DANKE: Eine Kapelle für die Pfarrei von Tamarindo

März 2017
Amerika Bauhilfe

Die Pfarrei von Tamarindo im Zentrum von Kuba hat 3.700 größtenteils sehr gläubige Einwohner. Bislang spielte sich das kirchliche Leben jedoch vor allem in den Häusern der Gläubigen ab, denn die alte Kapelle – das einzige verfügbare Gotteshaus – war in einem sehr schlechten Zustand gewesen und musste abgerissen werden. Die Pfarrei brauchte eine neue Kirche, um die Heilige Messe würdig feiern zu können, aber die Diözese Ciego de Avila, zu der sie gehört, war zu arm, um hier helfen zu können. Sie ist kaum in der Lage, die bereits bestehenden Kirchengebäuden zu unterhalten, so dass der Neubau eines – wenn auch bescheidenen – Gotteshauses nur ein unerfüllbarer Traum zu sein schien. Überall in Kuba ist die Kirche arm, genauso wie die Menschen. So gehen nur sehr geringe Spenden ein, die zwar von Herzen kommen, aber die für ein solches Projekt nicht ausreichen.

Daher hat der Pfarrer KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten. Unsere Wohltäter haben die Gläubigen in Tamarindo nicht im Stich gelassen und haben 24.000 Euro gespendet. Inzwischen konnte die neue Kapelle, die Unserer Lieben Frau von Fatima geweiht ist, eingeweiht werden. Sie ist einfach und bescheiden, aber schön. Die Gläubigen von Tamarindo sind glücklich, nun endlich ein würdiges Gotteshaus zu haben. Allen, die dazu beigetragen haben, dass dieser Traum Wirklichkeit erden konnte, ein herzliches Vergelt’s Gott.

Spendennummer: 216-01-19

Irak: „Die Rückkehr ist noch schwieriger als die Flucht“ - Wiederaufbau zerstörter christlicher Dörfer läuft an

Klein und unscheinbar wie ein junger Olivenbaum – so beginnt in diesen Wochen der Wiederaufbau in den Dörfern der irakischen Ninive-Ebene. Ein kleiner Olivenbaum ist das Willkommensgeschenk für die ersten Rückkehrer in das Gebiet, in dem einst mehrheitlich Christen lebten. „Wir wünschen Ihnen, dass Sie in ihrer alten Heimat wieder Wurzeln schlagen können!“ Dr. Andrzej Halemba, der...

» weiterlesen

Baltazar Kardinal Porras: „Der Spielraum in Venezuela wird immer kleiner.“

Das Päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT schießt sich dem Gebetstag für den Frieden in Venezuela am Sonntag, den 21. Mai an. Der Erzbischof von Mérida, Baltazar Enrique Kardinal Porras, sprach bei einem Besuch am internationalen Sitz des Päpstlichen Hilfswerks KIRCHE IN NOT (ACN) mit María Lozano über die äußerst schwerwiegende Lage des Landes. Er betonte die schreckliche Situation, in der...

» weiterlesen