Projekte des Monats August

Kirche in Not setzt sich auf allen Kontinenten der Erde ein, um Christen und Kirche in Not weiterzuhelfen. Sei es durch finanzielle Unterstützung, humanitäre Hilfe, Gebet oder eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.

Jedes Monat bieten wir neue Projekte, die sie unterstützen können.

Existenzhilfe für 38 Ordensschwestern in der ärmsten Diözese des Landes

Nicht viele Menschen wissen, dass es in Argentinien Regionen gibt, in denen die Menschen in tiefstem Elend leben. Eine solche Region ist die Diözese „San Roque de Presidencia Roque Sáenz Peña“. Sie gehört zu den ärmsten Diözesen des Landes. Es sind Menschen, die in schmutzigen, feuchten Behausungen oder unter Planen leben, Kranke, die kaum versorgt werden können, dürre Kinder, die nur von etwas in Wasser aufgeweichten Mehl leben, ausgemergelte Mütter... Nur die Kath. Kirche steht den Menschen zur Seite. Die Entfernungen sind aber groß, und es gibt nur wenige Priester. So ist die Hilfe von Ordensfrauen unverzichtbar. 38 Ordensschwestern verschiedener Kongregationen sind zur Zeit in der Diözese tätig, um den Menschen tatkräftig zu helfen. Wir möchten diese Schwestern auch in diesem Jahr wieder unterstützen, damit sie für ihren bescheidenen Lebensunterhalt aufkommen können, denn sie arbeiten für Gottes Lohn.

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Hilfe für die Seelsorge in einem unterentwickelten Gebiet

Das Gebiet der Borana liegt im Süden Äthiopiens im Grenzgebiet zu Kenia. Hier steckt die Katholische Kirche noch in den Kinderschuhen: Vor 45 Jahren kamen zum ersten Mal katholische Missionare in das Gebiet. Die Spiritanerpatres, die dort tätig sind, haben inzwischen drei Pfarren sowie mehrere Schulen gegründet. Das Interesse am christlichen Glauben ist groß, besonders bei den Kindern und Jugendlichen. Die Spiritanerpatres möchten besonders die Arbeit mit der Jugend noch verstärken. Wichtig ist es aber auch, dass die Erwachsenen auf ihrem Glaubensweg gut begleitet werden. Die Spiritaner möchten dafür sorgen, dass die Katecheten, die den Menschen in den Dörfern den Glauben vermitteln, besser ausgebildet werden, denn es ist wichtig, das sie die Heilige Schrift und die Lehre der Kirche gut kennen.

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Seelsorge für christliche Ehepaare und Familien in der Diözese Hyderabad

Die Diözese Hyderabad liegt im Süden Pakistans. Sie erstreckt sich über ein riesiges Gebiet von mehr als 137.000 Quadratkilometern, wo allerdings auf 28 Millionen Muslime nur rund 50.000 Katholiken kommen. Sie stehen ganz unten in der Gesellschaft. Sie leisten Fronarbeit auf den Feldern der Großgrundbesitzer oder in den Ziegelbrennereien und sind ihren Dienstherren auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Bischof Samson Shukardin schreibt: „Jeden Tag etwas zu essen auf den Tisch stellen zu können, ist für diese Familien ein täglicher Kampf und ihre erlebte Wirklichkeit." Dem Bischof liegt es daher besonders am Herzen, dass den Familien geholfen wird, unter diesen schweren Bedingungen zusammenzuhalten und ihren christlichen Glauben so zu leben, dass Frieden, Eintracht und Liebe in den Familien herrscht . Daher hat er ein Programm ins Leben gerufen, das die Ehepaare und Familien stärken und unterstützen soll. Wir haben versprochen, die Kurse für Familien und Ehepaare in den 17 Pfarrgemeinden zu unterstützen.

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Ausbildungshilfe für 16 junge Novizinnen der „Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matará“

Die Schwestern von der Kongregation der „Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matará“ in Ivano-Frankivsk in der Ukrainesetzen sich besonders für die Jugendlichen ein. Sie erteilen Katechese und Religionsunterricht, halten Einkehrtage ab und helfen jungen Menschen dabei, zu ihrer Berufung zu finden. Außerdem kümmern sie sich um Waisenkinder, aber auch um alte Menschen und Kranke, die in der Ukraine oft große Not leiden. Während viele Ordensgemeinschaften im Westen unter einem Mangel an Berufungen leiden, sind die Gesichter der „Dienerinnen des Herrn und der Heiligen Jungfrau von Matará“ in der Ukraine jung. 16 junge Mädchen bereiten sich zur Zeit als Novizinnen darauf vor, sich für immer in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen. Ihre Ausbildung möchte KIRCHE IN NOT unterstützen.

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SAMBIA: “Mich hat immer wieder beeindruckt, wie beispielhaft viele Priester ihren Dienst versehen“

Der Sambia-Referent beim Päpstlichen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) Tony Zender hat das afrikanische Land kürzlich besucht. Sein Ziel: Über die Unterstützung des Hilfswerks in den letzten Jahren Bilanz zu ziehen und den zünftigen Bedarf der Ortskirche festzustellen.  Sambia ist ein weitestgehend stabiler Entwicklungsstaat. Es gab in der Vergangenheit einige politische Unruhen wegen des...

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Bartella lebt nach dem IS wieder auf, die ersten Christen kehren nach Hause zurück

KIRCHE IN NOT und das Ninive-Wiederaufbaukomitee schließen die Wiederherstellung der ersten 17 Häuser in dem christlichen Dorf in der Ninive-Ebene ab. Die Familien, die wieder daheim sind, sagen: „Hier ist unser Leben, unsere Geschichte. Hier wollen wir leben“. In den Dörfern der Ninive-Ebene, die zwischen 2014 und 2015 vom sogenannten Islamischen Staat (IS) besetzt und geplündert...

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