Aufgabenbereiche

Unsere Mission ist es, der Kirche in Not Hilfe zu leisten durch Gebet, Information und Aktion

Kirche in Not/Ostpriesterhilfe ist ein internationales katholisches Hilfswerk. Es leistet geistliche und materielle Hilfe für Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden oder aus diesem Grund ihre Heimat verlassen müssen. Wir helfen aber auch dort, wo Christen durch Elend, Unterdrückung, Priestermangel und andere Notlagen in Gefahr sind, ihren Glauben zu verlieren.

Schwerpunkte unserer Hilfe sind:

Bibeln und andere religiöse Literatur

Druck und Versand von Bibeln, Kinderbibeln, Gebetsbüchern, Religionsbüchern und Katechismen.

Bauhilfe für kirchliche Zwecke

Renovierung, Neubau und Einrichtung von Kirchen, Kapellen, Gemeindezentren und Ordenshäusern.

Laien- und Katechetenausbildung

Bau und Einrichtung von Priesterseminaren und theologischen Ausbildungszentren. Stipendien für zukünftige Priester und Laienmitarbeiter.

Medienpastorale

Aufbau von kirchlichen Radiostationen, Redaktion religöser Programme, technische Hilfsmittel und Einrichtung von Druckereien.

Hilfe für Flüchtlinge

Humanitäre und pastorale hilfe in den Flüchtlingslagern.

Motorisierung der Seelsorge

Fahrzeuge für Priester, Katechisten und Schwestern in der Seelsorge und im karitativen Einsatz.

Messstipendien und Existenzhilfe

Viele Priester, Missionare und Laienmitarbeiter können ihren Dienst nur mit unserer Hilfe durchführen. Keine Berufung und kein Auftrag soll aus finanziellen Gründen scheitern.

Hilfe für Schwestern

Kirche in Not unterstützt auch eine große Zahl an Schwestern, die weltweit in der Nachfolge Jesu beten und arbeiten.

Irak: „Die Rückkehr ist noch schwieriger als die Flucht“ - Wiederaufbau zerstörter christlicher Dörfer läuft an

Klein und unscheinbar wie ein junger Olivenbaum – so beginnt in diesen Wochen der Wiederaufbau in den Dörfern der irakischen Ninive-Ebene. Ein kleiner Olivenbaum ist das Willkommensgeschenk für die ersten Rückkehrer in das Gebiet, in dem einst mehrheitlich Christen lebten. „Wir wünschen Ihnen, dass Sie in ihrer alten Heimat wieder Wurzeln schlagen können!“ Dr. Andrzej Halemba, der...

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Baltazar Kardinal Porras: „Der Spielraum in Venezuela wird immer kleiner.“

Das Päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT schießt sich dem Gebetstag für den Frieden in Venezuela am Sonntag, den 21. Mai an. Der Erzbischof von Mérida, Baltazar Enrique Kardinal Porras, sprach bei einem Besuch am internationalen Sitz des Päpstlichen Hilfswerks KIRCHE IN NOT (ACN) mit María Lozano über die äußerst schwerwiegende Lage des Landes. Er betonte die schreckliche Situation, in der...

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