Aufgabenbereiche

Unsere Mission ist es, der Kirche in Not Hilfe zu leisten durch Gebet, Information und Aktion

Kirche in Not/Ostpriesterhilfe ist ein internationales katholisches Hilfswerk. Es leistet geistliche und materielle Hilfe für Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden oder aus diesem Grund ihre Heimat verlassen müssen. Wir helfen aber auch dort, wo Christen durch Elend, Unterdrückung, Priestermangel und andere Notlagen in Gefahr sind, ihren Glauben zu verlieren.

Schwerpunkte unserer Hilfe sind:

Bibeln und andere religiöse Literatur

Druck und Versand von Bibeln, Kinderbibeln, Gebetsbüchern, Religionsbüchern und Katechismen.

Bauhilfe für kirchliche Zwecke

Renovierung, Neubau und Einrichtung von Kirchen, Kapellen, Gemeindezentren und Ordenshäusern.

Laien- und Katechetenausbildung

Bau und Einrichtung von Priesterseminaren und theologischen Ausbildungszentren. Stipendien für zukünftige Priester und Laienmitarbeiter.

Medienpastorale

Aufbau von kirchlichen Radiostationen, Redaktion religöser Programme, technische Hilfsmittel und Einrichtung von Druckereien.

Hilfe für Flüchtlinge

Humanitäre und pastorale hilfe in den Flüchtlingslagern.

Motorisierung der Seelsorge

Fahrzeuge für Priester, Katechisten und Schwestern in der Seelsorge und im karitativen Einsatz.

Messstipendien und Existenzhilfe

Viele Priester, Missionare und Laienmitarbeiter können ihren Dienst nur mit unserer Hilfe durchführen. Keine Berufung und kein Auftrag soll aus finanziellen Gründen scheitern.

Hilfe für Schwestern

Kirche in Not unterstützt auch eine große Zahl an Schwestern, die weltweit in der Nachfolge Jesu beten und arbeiten.

SAMBIA: “Mich hat immer wieder beeindruckt, wie beispielhaft viele Priester ihren Dienst versehen“

Der Sambia-Referent beim Päpstlichen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) Tony Zender hat das afrikanische Land kürzlich besucht. Sein Ziel: Über die Unterstützung des Hilfswerks in den letzten Jahren Bilanz zu ziehen und den zünftigen Bedarf der Ortskirche festzustellen.  Sambia ist ein weitestgehend stabiler Entwicklungsstaat. Es gab in der Vergangenheit einige politische Unruhen wegen des...

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Bartella lebt nach dem IS wieder auf, die ersten Christen kehren nach Hause zurück

KIRCHE IN NOT und das Ninive-Wiederaufbaukomitee schließen die Wiederherstellung der ersten 17 Häuser in dem christlichen Dorf in der Ninive-Ebene ab. Die Familien, die wieder daheim sind, sagen: „Hier ist unser Leben, unsere Geschichte. Hier wollen wir leben“. In den Dörfern der Ninive-Ebene, die zwischen 2014 und 2015 vom sogenannten Islamischen Staat (IS) besetzt und geplündert...

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