Weltweit

Die Struktur von KIRCHE IN NOT

KIRCHE IN NOT ist ein internationales päpstliches Hilfswerk. Seinen Hauptsitz hat es in der Stadt Königstein, bei Frankfurt in Deutschland. Hier treffen jährlich an die 10.000 Projekte aus aller Welt ein. Neben der Zentrale gibt es 21 Nationalbüros, die für die Informationsarbeit, die Betreuung der Wohltäter und das Fundraising zuständig sind:

Kirche in Not International
http://www.acn-intl.org

Nationalbüro Australien

www.aidtochurch.org

Nationalbüro Belgien

www.kerkinnood.be

Nationalbüro Brasilien

www.aisbrasil.org.br

Nationalbüro Chile

www.aischile.cl

Nationalbüro Deutschland

www.kirche-in-not.de

Nationalbüro England

www.acnuk.org

Nationalbüro Frankreich

www.aed-france.org

Nationalbüro Irland

www.acnireland.org/

Nationalbüro Italien

www.acs-italia.org

Nationalbüro Kanada

www.acn-aed-ca.org

Nationalbüro Kolumbien
www.acncolombia.org

Nationalbüro Malta
www.acnmalta.org

Nationalbüro Mexico
acn-mexico.org

Nationalbüro Niederlande

www.kerkinnood.nl

Nationalbüro Polen

www.pkwp.org

Nationalbüro Portugal

www.fundacao-ais.pt

Nationalbüro Schweiz

www.kirche-in-not.ch

Nationalbüro Spanien

www.ain-es.org

Nationalbüro Südkorea
www.churchinneed.or.kr

Nationalbüro Vereinige Staaten von Amerika

www.churchinneed.org

 

Aleppo: "Ein Tropfen Milch" - „Kinder sind die Zukunft. Wir möchten ihnen helfen, damit sie gesund aufwachsen."

KIRCHE IN NOT (ACN) hat 225 000 € bewilligt, um das Projekt „Drop of Milk“ („Ein Tropfen Milch“) zu unterstützen. Damit wird in Aleppo monatlich 2850 Kindern Milch ausgeteilt. Eine kleine KIRCHE IN NOT-Delegation war dabei, als kürzlich die Verteilung an die Familien stattfand. Die Teilnehmer berichten, wie dankbar die Menschen sind.

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Irak: „Christina wurde ein neues Leben geschenkt“ - Sechsjähriges Mädchen drei Jahre durch IS verschleppt

Die Bilder im Internet verbreiteten sich wie ein Lauffeuer: Seit dem 10. Juni ist das sechsjährige Mädchen Christina aus der irakischen Ninive-Ebene wieder in den Armen ihrer Eltern. Drei Jahre lang waren sie getrennt: Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hatte das Mädchen verschleppt. Jetzt ist es frei und wurde zu ihrer Familie zurückgebracht, die sich derzeit als Flüchtlinge im...

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