Information

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt,
das habt ihr mir getan!
(Matt. 25,40)

Christen dürfen nicht schweigen, wenn ihre Brüder und Schwestern "zum Schweigen gebracht" werden. Sie müssen sich und andere informieren.

Engagieren Sie sich ehrenamtlich

Die Kirche in Not braucht Sie! Nicht jeder ist reich an Geld, aber jeder Mensch hat den gleichen Reichtum an Zeit. Schenken Sie einen Teil Ihrer Zeit denen, die um Christi willen Not leiden. Für jeden gibt es Möglichkeiten, etwas zu tun:

  • Sie könnten für die Kirche in Not beten oder in Ihrem Gebetskreis dazu anregen, die drängenden Anliegen von Christen anderer Länder in das Gebet einzuschließen.
  • Sie können in unserem Büro verschiedene Aufgaben übernehmen.
  • Sie könnten unsere kostenlosen Informationsbriefe im Freundes-, Familien- oder Gebetskreis oder in Ihrer Pfarrei verteilen.
  • Sie könnten bei Ihrem Pfarrer vorsprechen und ihm anbieten, den kirchlichen Schriftenstand regelmäßig mit Informationen von "Kirche in Not" auszustatten.
  • Sie könnten in Ihrer Gemeinde, Ihrem kirchlichen Verein oder Gebetskreis einen Vortragsabend mit Mitarbeitern von "Kirche in Not" organisieren.
  • Sie könnten anregen, dass der Erlös eines Gemeindefestes oder Weihnachtsbazars für bestimmte Projekte von "Kirche in Not" gespendet wird.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit Ihnen. Egal, wie Sie der Kirche in Not helfen wollen - schicken Sie eine kurze Nachricht an kin@kircheinnot.at.

Werben Sie Freunde

Die Kirche in Not bittet Sie herzlich um Ihre Mitarbeit: Viele Freunde aus der Gründerzeit unseres Hilfswerkes können uns aus Altersgründen nicht mehr unterstützen. Bitte helfen Sie mit, dass wir auch im neuen Jahrtausend unsere Hilfsaktion für die verfolgte, bedrohte oder aus den Trümmern des Kommunismus wieder auferstehende Kirche verstärkt fortsetzen können.

Senden Sie uns Adressen von Angehörigen, Freunden oder Bekannten, die Wohltäter unseres Hilfswerkes werden möchten.

Verteilen Sie Infomaterial

Fordern Sie Informationsmaterial unentgeltlich bei uns an:

  • für den Schriftenstand in der Kirche (nur nach Genehmigung durch den Pfarrer),
  • zum Verteilen in Ihrer Gemeinde,
  • zum Verteilen im Freundeskreis oder in der Nachbarschaft.

Helfen Sie mit, dass unser Hilfswerk bei immer mehr Menschen bekannt wird. Bestellen Sie Infomaterial ... weiter.

Laden Sie uns zu Vorträgen ein

Unsere Mitarbeiter bieten Ihnen Vorträge an, die durch Dias und/oder Filme veranschaulicht werden:

  • über die Lage der Christen in der Welt und die Arbeit von Kirche in Not/Ostpriesterhilfe
  • über ein bestimmtes Land oder Gebiet, zum Beispiel Russland/Sibirien
  • über bestimmte Themen, zum Beispiel über die Situation von Christen in islamischen Ländern.

Die Vorträge können gehalten werden im Rahmen:

  • eines Gottesdienstes
  • eines Vortragsabends
  • eines Seniorennachmittags
  • weiterer Veranstaltungen wie Pfarrfesten, Familiengruppen, Gebetsgruppen, Bibelabenden usw.

Bitte schicken Sie eine kurze Nachricht an kin@kircheinnot.at.

Pfarren

"Wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit!"
1 Kor 12,26

Tausende Menschen werden jedes Jahr getötet, weil sie Christen waren. Rund 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens diskriminiert, bedroht und verfolgt. Wie es unseren Mitchristen in ihren Ländern geht, sollte auch in Ihrer Pfarre bekannt sein.
Nur dann sind wir als Kirche wirklich "ein Leib".

Wir kommen gerne in Ihre Pfarre. Einige Anregungen dafür haben wir für Sie zusammengestellt:

  • Legen Sie unser Informationsmaterial an Ihrem Schriftenstand aus und/oder Ihrem Pfarrbrief bei.
  • Laden Sie unsere Mitarbeiter zu Vorträgen ein (siehe oben).
  • Stellen Sie "Kirche in Not/Ostpriesterhilfe" in Ihrem Pfarrbrief vor. Texte und Fotos stellen
  • wir gerne zur Verfügung.
  • Schenken Sie Ihren Kommunionkindern und Firmlingen die Kinderbibel "Gott spricht zu seinen Kindern" oder den Kleinen Katholischen Katechismus "Ich glaube".
  • Beten Sie mit Ihrer Gemeinde den Kreuzweg aus unserem Büchlein Via Crucis.
  • Predigen Sie darüber, wie Kirche und Christen in vielen Ländern bedroht und verfolgt werden - mit anschließender Kollekte oder Verteilung von Informationen unseres Hilfswerkes. Zur Vorbereitung Ihrer Predigt erhalten Sie von uns Informationsmaterial.

Irak: „Die Rückkehr ist noch schwieriger als die Flucht“ - Wiederaufbau zerstörter christlicher Dörfer läuft an

Klein und unscheinbar wie ein junger Olivenbaum – so beginnt in diesen Wochen der Wiederaufbau in den Dörfern der irakischen Ninive-Ebene. Ein kleiner Olivenbaum ist das Willkommensgeschenk für die ersten Rückkehrer in das Gebiet, in dem einst mehrheitlich Christen lebten. „Wir wünschen Ihnen, dass Sie in ihrer alten Heimat wieder Wurzeln schlagen können!“ Dr. Andrzej Halemba, der...

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Baltazar Kardinal Porras: „Der Spielraum in Venezuela wird immer kleiner.“

Das Päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT schießt sich dem Gebetstag für den Frieden in Venezuela am Sonntag, den 21. Mai an. Der Erzbischof von Mérida, Baltazar Enrique Kardinal Porras, sprach bei einem Besuch am internationalen Sitz des Päpstlichen Hilfswerks KIRCHE IN NOT (ACN) mit María Lozano über die äußerst schwerwiegende Lage des Landes. Er betonte die schreckliche Situation, in der...

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