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BRASILIEN: Hilfe zur Fertigstellung eines Klostergebäudes in der Diözese Macapá
Das Kloster Hl. Veronika Giuliani („Santa Veronica Giuliani“) der Klarissenkapuzinerinnen gehört zum Bistum Macapá, das im nordbrasilianischen Bundesstaat Amapá liegt. Die Region ist von bitterer Armut geprägt. Hinzu kommen ein durch Binnenmigration bedingtes Bevölkerungswachstum, hohe Arbeitslosigkeit und weitverbreitete Sekten. All dies stellt die Kirche vor enorme pastorale Herausforderungen, für die es viel zu wenige Priester gibt. In der Hoffnung auf Impulse für eine Neuevangelisierung hatte der mittlerweile emeritierte Bischof von Macapá, Dom Joao Risatti, bereits 2002 Klarissenkapuzinerinnen aus Rio Grande do Sul eingeladen, in seiner Diözese ein Kloster zu gründen. Seit August 2003 unterhalten diese Ordensfrauen ein Kloster in der Nähe der Bischofsstadt. Seither wächst die Gemeinschaft erfreulich: Für die mittlerweile 4 Schwestern, 3 Postulantinnen und 4 Aspirantinnen reichte die provisorische Unterkunft schon bald nicht mehr aus. Mit dem Bau eines eigenen Klosters haben die Ordensfrauen im November 2003 begonnen. Derzeit ist das Vorhaben bereits recht weit fortgeschritten. Allerdings fehlt es sowohl der Kongregation als auch der Kirche vor Ort an den zur Fertigstellung erforderlichen Mitteln. Daher bitten die Ordensfrauen um Hilfe. „Kirche in Not“ hat ihnen 30.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Schwestern ihrer dankbar im Gebet gedenken werden.
Bild: Bauarbeiten am Kloster der Hl. Veronika Giuliani.
Spendennummer: 212-06-12
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