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KASACHSTAN: Unterstützung für die Seminaristen der Diözese Karaganda
Kasachstan, die flächenmäßig bei weitem größte der ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens, hat etwa 17 Millionen Einwohner, darunter nur ungefähr 2% Katholiken, die meisten davon polnischer, litauischer, deutscher oder koreanischer Herkunft. Trotz dieser Diasporasituation ist es seit der Unabhängigkeit des Landes (1991) zu einem stetigen Aufbau kirchlicher Strukturen gekommen: Als erstes wurde 1999 das Bistum Karaganda gegründet, danach weitere Jurisdiktionen. In Karaganda besteht auch das Seminar Hl. Maria Mutter der Kirche, das bisher einzige katholische Priesterseminar in Mittelasien. Im laufenden Studienjahr bereiten sich dort 21 junge Männer auf die Priesterweihe vor. Die Kirche vor Ort ist allerdings nicht in der Lage, für die Ausbildungskosten ihrer zukünftigen Priester aus eigener Kraft aufzukommen. Bischof Jan Pawel Lenga von Karaganda hat deshalb um Hilfe gebeten. „Kirche in Not“ hat ihm 36.000 Euro versprochen. Alle hochherzigen Wohltäter dürfen gewiss sein, dass die Priesterstudenten ihrer dankbar im Gebet gedenken werden.
Bild: Priesterseminaristen der Diözese Karaganda mit ihren Ausbildern.
Spendennummer: 351-02-70
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