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PHILIPPINEN: Unterstützung der Neuevangelisierung von Straßenfamilien in Manila
In Manila „wohnen“ viele Familien auf der Straße, sie leben von Bettelei oder Kleinkriminalität und haben sich oft von der Kirche entfernt. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind auf den Philippinen sehr weit verbreitet. Im übrigen bezahlen die internationalen Firmen, die im Land aktiv sind, häufig nur sehr geringe Löhne, so dass im Jahr 2005 etwa neun Millionen Filipinos im Ausland arbeiteten. Nach einer offiziellen Statistik von 2000 betrug die Armutsrate 40% der Bevölkerung. Eine Gruppe von Lehrern und Studenten des Instituts für Ausbildung und Religiöse Studien („Institute of Formation and Religious Studies“, IFRS) möchte nun hier Hilfe leisten: Neben dem Einsatz zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Straßenfamilien geht es dabei darum, diese wieder in die Kirche zu führen, durch Messfeiern, Katechese und, wo nötig, Familienberatung. Die Distriktoberin der Missionsschwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens, Schwester Emelina Villegas, bittet um Unterstützung. „Kirche in Not“ hat ihr 45.000 Euro versprochen. Wer möchte helfen?
Bild: Straßenszene in Manila.
Spendennummer: 329-07-40
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