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Berichte & Presse

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Ein Bischof aus der DR Kongo: „Ich gehe sieben Tage in der Woche auf den Markt“

18.04.2018

Trotz des Marxismus bis 1992 und der jüngsten starken Verbreitung protestantischer Sekten, geht es mit der katholischen Kirche wieder etwas aufwärts. Beim Besuch einer Delegation von KIRCHE IN NOT (ACN) in der erst 2013 errichteten Diözese Dolisie berichtete Bischof Bienvenu Manamika Bafouakouahou über die Situation des Landes und seine Bemühungen, den Gläubigen trotz der Verlockungen durch den Islam die Botschaft des Evangeliums nahezubringen. Der Bischof der jüngsten Diözese des Landes, der auch für die Priesterausbildung verantwortlich ist, hatte selbst in der Vergangenheit ein Stipendium von KIRCHE IN NOT erhalten.

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„Ende des Syrienkriegs liegt in der Hand der internationalen Gemeinschaft“

17.04.2018

Der maronitische Bischof der Küstenstadt Tartus im Westen Syriens, Antoine Chbeir, glaubt, dass es den Kriegsparteien nicht mehr darum geht, Frieden herbeizuführen. „Viele Menschen in Syrien glauben, dass der Krieg nie enden wird. Es scheint den Großmächten vor allem darum zu gehen, dass der Konflikt immer weiter besteht“, sagte Chbeir dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“.

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Die 300 Christen aus dem zerstörten Weltkulturerbe Krak des Chevaliers

11.04.2018

Der Pfarrer der neben der Burg stehenden Mariä-Himmelfahrts-Kirche, P. George Maamary, möchte die Kirche wiederaufbauen, damit die Familien bald zurückkehren können. Qalʿat al-Husn ist eine Stadt im syrischen Wadi al-Nasara oder „Tal der Christen“. Bekannt wurde sie wegen der beeindruckenden, sie beschützenden Burg Krak des Chevaliers. Der Ort ist Weltkulturerbe, ein historisches Juwel Syriens, das vor dem Krieg Menschen aus aller Welt anzog.

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Die Kirche in der Republik Kongo tankt Hoffnung und Kraft, um ihre Probleme zu überwinden

06.04.2018

Weil sie lange Zeit unter kommunistischem Regime lebte, unterdrückte die Republik Kongo viele Jahre lang den Glauben. Nun tankt die Kirche in dem afrikanischen Land neue Kraft, um ihre – nicht wenigen – Probleme zu überwinden und voranzukommen. Kinga von Poschinger, Projektleiterin für Kongo-Brazzaville beim Päpstlichen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN), hat das zentralafrikanische Land besucht, um die Lage aus erster Hand kennenzulernen. Monica Zorita befragt sie in einem Interview nach den Herausforderungen, denen die Kongolesen zurzeit begegnen, sowie nach anstehenden Projekten von KIRCHE IN NOT in diesem Land.

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„Aufbau der philippinischen Stadt Marawi wird Jahre dauern“

06.04.2018

Reinhard Backes reiste für das Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) in die philippinische Stadt Marawi. Die dort lebende christliche Minderheit wurde monatelang von Islamisten unterdrückt. Ein Gespräch über die Beziehungen von Christen und Muslimen in der Region und den Umgang mit den Folgen des Konflikts. Die Stadt ist ein Zentrum muslimischen Glaubens auf Mindanao, der zweitgrößten mehrheitlich jedoch christlich geprägten Insel der Philippinen.

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Irak: Fast jeder zweite vertriebene Christ feiert Ostern in der Heimat - „Kirche in Not“ finanziert Wiederaufbau von weiteren 2000 Häusern

21.03.2018

In der irakischen Ninive-Ebene sind vor dem Osterfest über 42 Prozent der christlichen Bewohner in ihre Heimatorte zurückgekehrt. Nach Angaben des Fachreferenten für den Nahen Osten beim weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“, Dr. Andrzej Halemba, sind allerdings erst knapp 3000 zerstörte Häuser wiederhergestellt, das ist etwa ein Viertel.

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Republik Kongo: Ein Priester bei den Pygmäen - Bericht über ein außergewöhnliches Apostolat.

21.03.2018

Pater Franck Bango ist Pfarrer der allerersten Pygmäen-Pfarrei des Landes, die in der Diözese Ouésso, im Norden der Republik Kongo (Kongo-Brazzaville), liegt. Er lebt inmitten der kleinsten Menschen der Welt, einem indigenen Nomadenvolk, das sich über den kongolesischen, kamerunischen und gabunischen Regenwald verteilt. Sie leben von der Jagd, vom Fischfang und von dem, was sie ernten, und sind von der zunehmenden Ausbeutung des Regenwaldes bedroht. Man schätzt ihre Zahl auf ungefähr 150.000 bis 200.000 Personen. KIRCHE IN NOT (ACN) traf Pater Franck Bango.

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“Ohne Rückkehr der Familien wird das Christentum im Irak aussterben”

17.03.2018

Pater Salar Kajo ist einer der Priester, die den mehr als 120.000 Christen zur Seite gestanden haben, die vor der Invasion des «Islamischen Staates» aus ihren Häusern im Irak fliehen mussten und die in den letzten drei Jahren in ihrem eigenen Land als Flüchtlinge gelebt haben. Er war einer der Ersten, die zurückkehrten, als es den Truppen der irakischen Armee gelang, die Dschihadisten abzuwehren. Pater Salar koordiniert mit Hilfe des Ninive-Wiederaufbau-Komitees die Wiederaufbauarbeiten in den Dörfern in der Ninive-Ebene. “Die Kirche ist die einzige Institution, die mit den Christen des Irak und anderen Minderheiten zusammenarbeitet, damit sie wieder leben können wie früher. Falls die Familien nicht in ihre Häuser zurückkehren, wird das Christentum im Irak aussterben”, bestätigt er mit Bestimmtheit während seines Besuches des spanischen Nationalbüros der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT.

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Zentralafrikanische Republik: „Wir mussten viele begraben“

16.03.2018

Die Bilanz der Lage in der Zentralafrikanischen Republik nach fünf Jahren Krieg und Gewalt ist verheerend. Im Rahmen der 37. ordentlichen Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in Genf beschrieb der Bischof von Bangassou, Juan José Aguirre-Muñoz, das Land als einen “gescheiterten Staat”. Seit der Ankunft der fundamentalistischen Gruppe Seleka im Jahr 2013 sei die Zentralafrikanische Republik (RCA) “ohne Armee, Polizei und Rechtssystem”. Der völlige Ausfall des Staates zeige sich zum Beispiel im gänzlichen Ausbleiben einer Reaktion auf die gegenwärtige und andauernde Bedrohung durch einen Angriff auf die Stadt Bangassou, im Südosten des Landes, deren Bischof er seit 17 Jahren ist.

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Damaskus: „Die Christen haben Todesangst“

07.03.2018

Die aktuelle Militäroffensive in Syrien trifft neben den Bewohnern der Region Ost-Ghouta auch das benachbarte Damaskus. Der Granatenbeschuss auf die Hauptstadt hält an. Betroffen ist auch das christliche Viertel am Ostrand der Altstadt. Warum die Kriegsparteien den Tod der Zivilbevölkerung billigend in Kauf nehmen, weshalb die islamistische Terrorgefahr wieder steigt und wie die Hilfe für die Zivilbevölkerung jetzt aussehen muss. Ein Interview mit dem Nahost-Referenten des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“, Dr. Andrzej Halemba.

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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