Jetzt spenden!

Berichte & Presse

Seite 13 von 41    <<  <  9 10 11 12 13 14 15 16 17  >  >>

Papst Franziskus besucht Chile: Ein Friedensbote für die ganze Gesellschaft

12.01.2018

Zum zweiten Mal in seiner Geschichte bereitet sich Chile auf den Besuch eines Papstes vor. Das heutige Chile, das den Heiligen Vater besuchen wird, unterscheidet sich grundlegend von dem Land, das vor 30 Jahren den heiligen Johannes Paul II. willkommen hieß. Es war der erste Papst, der überhaupt diese Nation besuchte. Nun bereitet sich das ganze Land darauf vor, vom 15. bis zum 18. Januar Papst Franziskus zu empfangen. Laut dem Geschäftsführenden Direktor des Nationalausschusses für den Papstbesuch, Javier Peralta, reist Franziskus bevorzugt in Orte mit teils heftigen Problemen. 

» weiterlesen

Ukraine: „Die wichtigste Aufgabe der Kirche ist es, Gott zu den Menschen zu bringen“

09.01.2018

In der Ukraine leiden viele Menschen unter Armut, besonders Ältere und Familien. Auch der bewaffnete Konflikt im Osten der Ukraine fordert weiterhin Opfer. Die Katholische Kirche hilft den Bedürftigen seelsorglich und materiell. Bei allem sozialen Engagement dürfe die Kirche nicht vergessen, sich vor allem um das Heil der Seelen zu sorgen. Dies betonte der römisch-katholische Bischof von Kharkiv- Zaporyzhya, Stanislav Shyrokoradiuk, im Gespräch mit der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT. 

» weiterlesen

Uganda: Viele Pilger kommen von weit her zu Fuß - Ein neuer Ort der besonderen Gnade entsteht

09.01.2018

„Gehen Sie dort nicht hin, da wird der Teufel angebetet“, hatten die Leute Bischof Francis Aquirinius Kibira gewarnt. Das Gebiet im Südwesten Ugandas an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo galt als düster und gefährlich. Gewalt und Verbrechen waren an der Tagesordnung, Drogenkonsum und Prostitution weit verbreitet. Besonders geprägt war die Gegend jedoch durch einen ausgeprägten Glauben an Hexerei. Magische Rituale und okkultistische Praktiken richteten großen Schaden an. Symptome von Besessenheit, Selbstmorde und zerstörte Familien waren nur einige der Folgen.

» weiterlesen

Trotz aller Unsicherheiten im Nahen Osten: „Behaltet Bethlehem im Herzen“ - Der Nahost-Referent von KIRCHE IN NOT über seine Eindrücke vor Ort

02.01.2018

Jeder dritte vertriebene christliche Bewohner aus der Niniveh-Ebene ist inzwischen zurückgekehrt – insgesamt sind es 6330 Familien. Im nördlichen Irak ist die Tendenz zur Rückkehr deutlich ausgeprägt. „Die Rückkehrer kommen jedoch nicht in eine gesicherte Gegend“, berichtet Andrzej Halemba. Die Spannungen zwischen Bagdad und Erbil konnte auch der Nahost-Referent des Hilfswerkes KIRCHE IN NOT (ACN) bei seiner letzten Informationsreise nachempfinden.

» weiterlesen

Bosnien: Kardinal Puljic über die schleichende Existenzbedrohung der Katholiken

02.01.2018

Die Weihnahtzeit ist „eine Zeit des Verzeihens, damit Wunden heilen“. Bosnien und Herzegowina ist schon lange keine Schlagzeile mehr wert. Der Krieg endete offiziell mit dem Dayton Vertrag, der 1995 unterzeichnet wurde. Doch die Wunden sind weiterhin spürbar und wirken auf die Lage der Menschen vor Ort bis heute, über 20 Jahre nach dem Krieg. Von einst gut einer halben Million Katholiken wurde im Zuge des Krieges gut jeder Zweite vertrieben, wie es auf der Webseite des Erzbistums Vrhbosna - mit Sitz in Sarajewo - heißt. Auf die besorgniserregende Situation der Katholiken in seinem Land macht der dortige Erzbischof und Kardinal Vinko Puljic aufmerksam.

» weiterlesen

Gotteshäuser schenken Hoffnung - In Syrien und im Irak öffnen wiederaufgebaute Kirchen ihre Tore

13.12.2017

„Das ist ja das reinste Familientreffen“, sagt ein Mann lachend, als er den nächsten Verwandten im Geschiebe und Gedränge vor sich erkennt. Die Stimmung ist ausgelassen vor der melkitischen griechisch-katholischen Kathedrale im syrischen Homs. Auffallend viele junge Leute sind da, begrüßen sich überschwänglich. Am First und an den Zäunen um das Gebäude wehen syrische Flaggen. Transparente heißen die Gäste willkommen.

» weiterlesen

Irak: 15 000-fache Weihnachtsfreude für Kinder - „Kirche in Not“ unterstützt Verteilung von Geschenkpaketen

12.12.2017

Erbil im kurdischen Teil des Irak. Eine große Lagerhalle, in die die Kälte des anbrechenden Winters zieht. Ein trister Ort. Auf dem Boden türmen sich hunderte Schachteln. Auf Holzpaletten stapelt sich neue Fracht, die ausgepackt werden muss. Dazwischen wuseln Arbeiter. Die Halle ist eine Werkstatt für Kinderträume. Oneal, Reben, Santa und weitere Freiwillige der chaldäisch-katholischen Gemeinde von Erbil sind zu „Mitarbeitern des Christkinds“ geworden. Sie packen 15 000 Weihnachtspakete, füllen sie mit Jacken, Schals, Stiften, Büchern und Süßigkeiten. Die Adressaten der Geschenke: die Kinder in den Flüchtlingslagern rund um Erbil.

» weiterlesen

Ein „Bethlehem“ für irakische Christen

28.11.2017

Das internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT startet Adventskampagne: „Zurück zu den Wurzeln“. Der Advent ist die „Zeit des Erwartens“. Für Tausende irakischer Christen hat sich die Wartezeit nach ihrer Vertreibung durch die Terrororganisation IS auf unbestimmte Zeit ausgedehnt. Seit 2014 mussten viele von ihnen ihre Wohnorte verlassen. Sie wollen wieder zurück in die Orte, wo ihre Vorfahren seit dem Beginn des Christentums lebten. Doch ihre Häuser wurden nach der Vertreibung zerstört, beschädigt und ausgeplündert. Das internationale päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) bringt christliche Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurück.

» weiterlesen

„In vielen Ländern findet eine ,Christenverfolgung in Samthandschuhen‛ statt“ - Präsident von „Kirche in Not“ zur Aktion „Red Wednesday“

27.11.2017

Ein Land in Rot: 30 öffentliche Gebäude in Großbritannien wurden am vergangenen Mittwoch rot beleuchtet – darunter das britische Parlamentsgebäude, Westminster Abbey, die Krönungskirche der englischen Monarchen, sowie die katholische Westminster-Kathedrale. Anlass war der „Red Wednesday“ („roter Mittwoch“), initiiert vom britischen Zweig des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. Ziel der Aktion war es, auf die Situation verfolgter Christen weltweit aufmerksam zu machen. Unterstützer trugen rote Kleidung, ein Linienbus mit dem Slogan „Steh auf für Glauben und Freiheit“ tourte durch die Straßen der Hauptstadt und es fanden ökumenische Gebete und Informationsveranstaltungen statt. „Kirche in Not“ Großbritannien hatte den „Red Wednesday“ zum zweiten Mal organisiert. Auch christliche Gemeinden in Irland und auf den Philippinen schlossen sich der Aktion an. ernichtend.

» weiterlesen

„Mit meinem Glauben kann ich alles aushalten“

21.11.2017

Sudans kleine christliche Herde wird durch Flüchtlinge aus Eritrea vergrößert. Der Sudan ist kein christliches Land. Über 90 Prozent der Bevölkerung sind Muslime. In den letzten Jahren aber erhält die kleine christliche Herde des ostafrikanischen Landes Verstärkung – wenn auch keine freiwillige. Zehntausende Eritreer – darunter viele Christen und Katholiken – suchen Zuflucht im Nachbarland. Sie halten es in ihrer Heimat einfach nicht mehr aus. „Die Regierung in Eritrea zwingt die Menschen für Jahre, manchmal Jahrzehnte, in einen staatlichen Zwangsdienst. Man bekommt während dieser Zeit kaum Geld und ist der Regierung völlig ausgeliefert. Das wollen immer weniger Menschen mitmachen“, meint ein Freiwilliger, der sich in Khartum um eritreische Flüchtlinge kümmert.

» weiterlesen

Seite 13 von 41    <<  <  9 10 11 12 13 14 15 16 17  >  >>

Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

» weiterlesen

Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

» weiterlesen