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Berichte & Presse

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Hoffnung säen für weitere christliche Familien im Irak

27.06.2019

Das katholische internationale Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) hat im Rahmen seines Wiederaufbauprogramms für die christlichen Ortschaften in der irakischen Ninive-Ebene damit begonnen, Häuser von 41 Familien in der Stadt Bartella wieder zu errichten. Ungefähr 220 weitere Personen profitieren von diesem Projekt. Es ist die neueste Maßnahme im Aufbauprogramm von KIRCHE IN NOT. Die Stiftung hat bereits die Renovierung von mehr als 2.000 Häusern in der Region unterstützt.

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Eritrea: Wegen erzwungener Schließung von 21 Krankenhäusern und Kliniken mussten Kranke ihre Betten verlassen

24.06.2019

Die Regierung von Eritrea bemächtigt sich aller von der Katholischen Kirche betriebenen Gesundheitsdienste.Tausende Kranke quer durch Eritrea sind lebenswichtiger ärztlicher Betreuung beraubt, nachdem die Regierung drei Krankenhäuser, zwei Gesundheitszentren und 16 Kliniken unter ihre Kontrolle gebracht hat. Soldaten der Regierung zwangen Patienten, ihre Betten und die Krankenhäuser zu verlassen und brachten kirchliche Häuser unter ihre Kontrolle, als sie 21 von der katholischen Kirche geführte Gesundheitseinrichtungen beschlagnahmten, die mindestens 170.000 Personen versorgten.

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KIRCHE IN NOT: Mehr als 111 Mio. Euro zur Unterstützung der Kirche weltweit

19.06.2019

111,1 Millionen Euro für die notleidende, unterdrückte und verfolgte Kirche auf der ganzen Welt. Das ist die Gesamtsumme der Spenden, die 2018 von KIRCHE IN NOT (ACN) in den 23 Nationalbüros und dem Hauptsitz des Hilfswerks eingenommen wurden. Dank dieser Einnahmen, die aus privaten Spenden der über 330 000 Wohltäter von KIRCHE IN NOT aus verschiedenen Ländern stammen, konnten 5019 Projekte in 139 Ländern finanziert werden. Die österreichischen Wohltäter haben mit EUR 2,7 Millionen tatkräftig mitgeholfen, die vielfältigen Nöte in aller Welt zu lindern. “Wir sind tief bewegt von der Großzügigkeit unserer Wohltäter auf der ganzen Welt“, erklärte der Österreicher, Thomas Heine Geldern, Exekutivpräsident des Werkes, bei der Vorstellung des Jahresberichts. „Ihr Opfer und ihr Glaube haben wieder Berge versetzt!“

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NIGERIA: „Das Leiden des Volkes geht weiter.“

19.06.2019

Nigeria boomt. Die Einwohnerzahl der größten Volkswirtschaft Afrikas hat sich nach einem Bericht der Vereinten Nationen in den letzten 30 Jahren auf fast 200 Millionen Menschen verdoppelt, damit ist es weltweit das Land mit der siebtgrößten Bevölkerung. „Eine Bevölkerung, der viel Leid widerfährt“, berichtet Schwester Jacinta Nwaohiri bei einem Besuch in der Zentrale von KIRCHE IN NOT International. Die Dominikanerschwester lebt in der Diözese Sokoto in Gusau, der Hauptstadt des im Norden gelegenen Bundesstaates Zamfara. Auf das ganze Land bezogen ist der Anteil von Christen und Muslimen in etwa gleich. Da die meisten Christen jedoch im Süden wohnen, betrage ihr Anteil im Norden jedoch nur unter fünf Prozent, so Schwester Jacinta.

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SRI LANKA: Christen stehen weiterhin unter Schock

12.06.2019

„Die Anschläge haben viele Leute an den Ausnahmezustand zu Zeiten des Bürgerkriegs erinnert. Die Bevölkerung und insbesondere alle Christen Sri Lankas stehen weiterhin unter Schock“, so das Fazit von Veronique Vogel. Genau vier Wochen nach den Terroranschlägen von Ostersonntag, die landesweit hunderte Tote und Verletzte zu verantworten hatten, hat sich die für das Land zuständige Asien-Projektreferentin von KIRCHE IN NOT (ACN) selbst ein Bild von der Situation vor Ort gemacht.

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Neuer UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung

06.06.2019

Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ begrüßt die Entscheidung der Vollversammlung der Vereinten Nationen, wonach der 22. August als neuer „Internationaler Gedenktag für Opfer von Gewalt wegen ihrer Religion oder ihres Glaubens“ begangen werden soll. „Diese Entscheidung ist eine klare Botschaft und ein klarer Auftrag, dass die Vereinten Nationen, ihre Mitgliedsstaaten und die Zivilgesellschaft religiös motivierte Gewalt nicht tolerieren können und werden“, sagte Mark von Riedemann, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit und Belange der Religionsfreiheit in der internationalen Zentrale von „Kirche in Not“ in Königstein im Taunus.

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Nigeria: „Übergriffe auf Christen werden zügelloser“

05.06.2019

Nigeria kommt nicht zur Ruhe. Meldungen, wonach die Terroreinheit „Boko Haram“ besiegt sei, widersprechen Erfahrungen, wie sie der Priester John Bakeni jeden Tag macht. Der Priester ist in seinem Heimatbistum Maiduguri im Norden Nigerias für die Koordinierung der Hilfen für Überlebende der Terroranschläge und Vertriebene zuständig. Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ arbeitet seit Jahren eng mit ihm zusammen. Während im Norden die Terrorgefahr allgegenwärtig ist, nehmen in Zentralnigeria die Übergriffe mehrheitlich muslimischer Nomaden aus dem Stamm der Fulani auf christliche Bauern zu. Hinter Landkonflikten stehen dabei auch antireligiöse Gefühle, wie Projektpartner von „Kirche in Not“ berichten.

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Wahlergebnis bereitet indischen Christen Sorgen

29.05.2019

Die Parlamentswahlen in Indien gingen vor wenigen Tagen zu Ende. In der mit fast 900 Millionen Wahlberechtigten größten demokratischen Wahlentscheidung der Welt siegte die nationalistische Regierungspartei BJP (Bharatiya Janata Party) von Premierminister Narendra Modi überraschend deutlich. Einer kirchlichen Quelle zufolge sei der Sieg der BJP „ein Grund für Frustration und Angst für die Minderheiten in Indien“.

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KIRCHE IN NOT erhält den Path to Peace Award 2019

24.05.2019

Erzbischof Bernardito Auza, ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen und Präsident der Path to Peace Foundation, lobte die Hilfe von KIRCHE IN NOT (ACN) – den Empfänger des Path to Peace Awards 2019 – als „führende Organisation in der Welt, die ein Sprachrohr für Christen ist, die an bestimmten Orten Verfolgung erleiden – und noch wichtiger: KIRCHE IN NOT reagiert mit Taten.“

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„Wieder ein blutiger Sonntag für Christen"

14.05.2019

In Burkina Faso und Syrien insgesamt 11 Gemeindemitglieder getötet. Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ trauert mit seinen Projektpartnern um die Todesopfer von zwei Gewaltakten: Am 12. Mai wurden bei einem Angriff auf die katholische Kirche in Dablo im Norden von Burkina Faso sechs Menschen getötet. Im nordsyrischen Ort Al-Sekelbiya kamen am selben Tag beim Raketenbeschuss einen griechisch-orthodoxen Unterrichtsklasse vier Kinder und eine Katechetin ums Leben.

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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Sri Lanka: „Über Nacht war das ganze Land getauft“

Vor drei Monaten rissen Bombenanschläge auf christliche Kirchen und Hotels in Sri Lanka mindestens 250 Menschen in den Tod, rund 500 wurden verletzt. Es war der Ostersonntag. Der Inselstaat, in dem die Christen rund acht Prozent der Bevölkerung stellen, steht seitdem unter Schock. Gleichzeitig haben die Anschläge, die auf das Konto einer islamistischen Splittergruppe gehen, eine Welle der...

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