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Berichte & Presse

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Ein Klima der Angst in Burundi

25.09.2015

Bischöfe und Priester in großer Sorge um das Land nach den Präsidentschaftswahlen. Tote und Verletzte, Hundertausende auf der Flucht. Mit großer Sorge blickt die burundische Bischofskonferenz dieser Tage auf ihr Land. In einer aktuellen Erklärung kritisieren die Bischöfe kriminelle Handlungen und die „verleumderische und bedrohliche Sprache in der politischen Diskussion“. 

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Kubas katholische Kirche erwartet Papst Franziskus mit großen Hoffnungen

21.09.2015

“Kuba braucht Barmherzigkeit”. Die katholische Kirche Kubas verbindet mit dem am Samstag beginnenden Besuch von Papst Franziskus große Hoffnungen. “Es ist ein Geschenk Gottes, dass binnen kurzer Zeit schon der dritte Papst Kuba besucht. Papst Franziskus kommt als Oberster Hirte der Weltkirche, um uns im Glauben zu stärken. Das ist seine wichtigste Aufgabe. Wir hoffen, dass die Vitalität, die der Besuch von Papst Johannes Paul II. 1998 entfacht hat, neu entzündet wird.” Das betonte Monsignore Pepe Felix, beigeordneter Sekretär der Kubanischen Bischofskonferenz, am Donnerstag in Havanna gegenüber dem katholischen Hilfswerk “Kirche in Not”. Papst Franziskus wird am Samstag zu einem viertägigen Besuch auf der Karibikinsel erwartet. Neben der Haupstadt Havanna wird er auch die Städte Holguin und Santiago besuchen, ehe er in die USA weiterreist.

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Kamerun: Der Terror von Boko Haram erreicht die Städte

18.09.2015

Nach Selbstmordattentaten im Juli mit mehr als 30 Toten in der Bischofsstadt Maroua sind die Menschen im Norden Kameruns in Angst und Schrecken. Die Sonntagsmessen werden unter großen Sicherheitsvorkehrungen gefeiert. Nur langsam kehrt die Normalität wieder ein. Bischof Bruno Ateba von Maroua-Mokolo ist trotzdem voller Hoffnung. Er setzt auf das Gebet – und den Dialog zwischen Christen und Muslimen.

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Kuba: "Der Hunger nach Gott ist da"

14.09.2015

Ulrich Kny, Kuba-Projektleiter von "Kirche in Not", erwartet sich viel vom Papstbesuch auf der Karibikinsel. Ein Interview. Herr Kny, was erhoffen Sie sich vom Papstbesuch für die Kirche auf Kuba? Wir hoffen, dass das weltweite hohe Ansehen von Papst Franziskus dazu beiträgt, dass die Kirche auf Kuba ihre pastorale Sendung als respektierte Kraft und uneingeschränkt ausüben kann. Die vergangenen Papstbesuche haben jeweils konkrete Fortschritte gebracht, was die Freiheit der Kirche und die Präsenz des katholischen Glaubens im öffentlichen Leben anlangte.

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"Flüchtlingshilfe ist unser Gründungscharisma"

11.09.2015

Interview mit Johannes Freiherr Heereman, Präsident des internationalen Hilfswerks "Kirche in Not". Herr von Heereman, "Kirche in Not" hilft christlichen Flüchtlingen aus Nahost seit Jahren, damit sie in ihrer Heimat bleiben können. Läuft der aktuelle Flüchtlingsandrang auf Europa - darunter auch viele orientalische Christen - Ihrem Engagement nicht zuwider?

Es ist erschütternd, die Not zu sehen, aufgrund derer die Menschen fliehen. Und ich kann jeden Familienvater verstehen, der angesichts von Krieg und Not mit seiner Familie flieht und eine bessere Zukunft in Europa sucht...

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Sierra Leone: Man spürt noch immer die Nachwirkungen der Ebola-Epidemie

04.09.2015

Sierra Leone ist ein Land, das durch einen zehn Jahre andauernden Bürgerkrieg, der im Jahr 2002 beendet wurde, und die jüngste Ebola-Krise, kennengelernt hat. Mons. Henry Aruna, Nationaldirektor der päpstlichen Missionswerke in Sierra Leone sprach, bei seinem jüngsten Besuch bei „Kirche in Not“ (8. Juni 2015), über diese Not und andere Probleme. „Im Moment sind die Folgen der Ebola-Epidemie unsere größte Sorge“ sagte Mons. Henry Aruna. Sie wurde vor fünf Monaten in Sierra Leone als beendet erklärt und sie hat fast 4.000 Todesopfer gefordert; sie hat Familien zerrissen und eine große Anzahl an Waisen und Obdachlosen hinterlassen.

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„Wir wollen dem Frieden im Heiligen Land dienen“

31.08.2015

16 Karmelitinnen beten am „Geburtsort der Kirche“. „Herzlich willkommen in unserem neuen Empfangszimmer“, sagt Schwester Agathe freundlich. Die Ordensfrau ist Ökonomin des Klosters der Karmelitinnen auf dem Ölberg in Jerusalem. Erst kürzlich wurde der Eingangsbereich zum Kloster neu gestaltet. „Kirche in Not“ hat die Schwestern dabei unterstützt. Ein neues Empfangszimmer wurde ebenso eingerichtet wie ein überdachter Zugangsbereich. Alles ist sauber und hell. „Die Umbauten helfen uns, Besucher besser zu empfangen“, so die junge Französin. „Wir verlassen zwar das Haus nicht, aber viele Menschen kommen zu uns. Dass wir sie jetzt besser empfangen können, dafür sind wir den Wohltätern von ,Kirche in Not‘ sehr dankbar. Wir können ihnen am besten durch unser Gebet danken.“

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Burundi: Das „Kreuz der Jugend“ hilft Spannungen zu überwinden

26.08.2015

Oft kommt Pater Nijimbere spät in der Nacht völlig erschöpft, nach einem Tag zu Fuß in den Bergen, nach Hause zurück. Er ist froh, endlich „in ein Gebäude mit einem neuen Dach zu leben, ohne jegliche Sorge, dass der Regen durch das Dach ins Zimmer tropft.” Umso mehr macht er sich um seine Gläubigen Sorgen, vor allem um die jungen Menschen und um die HIV/Aids-kranken Frauen. Das Land ist in einem totalen Chaos versunken. Die Institutionen sind völlig gelähmt. Die Bevölkerung lebt unter sehr prekären Bedingungen." Wir leben in einem Land, das die Grausamkeiten des Krieges erlebt hat, deren Folgen immer noch zu spüren sind, besonders bei den Jugendlichen”, erklärt Pater Nijimbere.

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Myanmar: "Unsere Leute haben nie ein solches Desaster gesehen"

18.08.2015

Nach Überschwemmungen, einem Wirbelsturm und Erdrutschen in Teilen Myanmars: "Kirche in Not" erklärt sich solidarisch mit Flutopfern in Myanmar. Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" hat Gebet und Soforthilfe für die unter den Folgen starker Regenfälle leidenden Menschen in Myanmar versprochen. Wiederaufbauprojekte in den schwer getroffenen Gebieten werden ebenfalls in Betracht gezogen. Von den Folgen der starken Monsunregenfälle zwischen Ende Juli und Anfang August sind schätzungsweise 1,28 Millionen Menschen in zwölf Staaten Myanmars betroffen, darunter die besonders armen Staaten Chin und Rakhine im Westen des Landes. Nach Presseberichten sind bei den heftigen Überschwemmungen in Myanmar bislang über 100 Menschen ums Leben gekommen.

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Ukraine: „Die Menschen suchen nach Gott“

14.08.2015

Als die große Leninstatue in Kharkiv gestürzt werden sollte, wurde befürchtet, sie werde umkippen und durch ihr Gewicht den Boden durchschlagen, unter dem sich die U-Bahn befindet. Als die Statue daraufhin in mehrere Teile zerlegt wurde, kam die Wahrheit ans Licht: Sie war innen hohl, so hohl wie die Versprechungen des Kommunismus. Der Ort, an dem das Monument stand, ist heute durch Planen verhüllt, auf dem eine Ikone der Gottesmutter abgebildet ist.

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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