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Berichte & Presse

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"Möge Gott Sie segnen" - irakische Bischöfe danken "Kirche in Not"

11.08.2015

Irakische Bischöfe haben dem katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" für die Einrichtung von Schulen für Flüchtlingskinder gedankt. Kurz vor dem Jahrestag der Flucht von über 120000 Christen am 6. August wandten sich die katholischen Bischöfe aus dem Nordirak an das Hilfswerk. In zwei chaldäischen Diözesen und in einer syrisch- katholischen Diözese sind aus Fertigbauteilen provisorische Schulen für Kinder und Jugendliche eingerichtet worden, die im vergangenen Jahr zusammen mit ihren Eltern vor der Terrorgruppe "Islamischer Staat" fliehen mussten.

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"6. August: ein Tag der Trauer, aber auch der Tag, an dem uns Gott gerettet hat "

04.08.2015

Vor einem Jahr mussten zehntausende Christen vor dem IS fliehen - Betroffene erinnern sich. Der 6. August 2014 hat das Leben der Kirche des Irak für immer verändert: Über 120.000 Christen mussten vor den Dschihadisten der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) fliehen. Seither leben sie als meist mittellose Flüchtlinge inner- oder außerhalb des Irak. Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" erinnert ein Jahr später durch eine internationale Gebetsaktion an diesen Tag, der den Betroffenen unvergesslich ist.

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Irak: Lebensmittel für 13 000 Flüchtlingsfamilien

03.08.2015

Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat in der nordirakischen Stadt Erbil innerhalb eines Monats 13 000 Familien mit Lebensmitteln versorgt. Wie das Hilfswerk in Wien mitteilt hat jede Familie ein Paket erhalten, in dem unter anderem 15 Kilogramm Reis, sechs Kilogramm Bohnen, 24 Flaschen Wasser sowie Nudeln, Speiseöl, Dosenfleisch und Zucker enthalten sind. Die Lebensmittelpakete sind an Flüchtlingsfamilien verteilt worden, die vor den Milizen des „Islamischen Staates“ aus Mossul und der Ninive-Ebene nach Erbil geflohen sind.

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Die Zahl der Christen, die aus Syrien fliehen, ist alarmierend

31.07.2015

Die Hilfe des Westens für sogenannte moderate oppositionelle Gruppen in Syrien gelange in die Hände des Islamischen Staates und anderer Extremisten. Die Krise im Land verstärke sich. Dies erklärte Patriarch Gregorios III. Laham, das Oberhaupt der Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche, der größten christlichen Gemeinschaft in Syrien, in einem Gespräch mit dem katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.

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"Früher schoss ich auf Syrer. Heute helfe ich ihnen"

27.07.2015

Mit Unterstützung von "Kirche in Not" helfen katholische Ordensfrauen im Libanon syrischen Flüchtlingen - und vertreiben die Schatten der Vergangenheit. Zeltansammlungen auf freiem Feld durchziehen die Bekaa-Ebene. Plastikplanen über Holz- und Eisengestellen: Das ist das neue Zuhause zehntausender Menschen. Nirgends ist der syrische Krieg so nah wie hier im Osten des Libanon. Mehrmals schon haben sich libanesische Armee und IS-Terroristen im vergangenen Jahr in der Gegend heftige Kämpfe geliefert. Der Libanon steht ganz oben auf der Liste der Gebiete, die ISIS dem islamischen Kalifat einverleiben will, das sie in Teilen Syriens und des Irak errichtet haben. Nach Syrien sind es von dem christlichen Ort Deir al Ahmar aus nur wenige Kilometer. Hinter den hohen schneebedeckten Bergen liegt das vom Krieg geschundene Land. 

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Zwischen Hoffnung und Angst

20.07.2015

Syrische Christen versuchen, ihr Leben neu aufzubauen - Doch Krieg und Gewalt sind nie weit. Bunte Farben im Grau der Zerstörung: Kinder und Jugendliche haben jetzt eine der Straßen in der vom Krieg heimgesuchten Altstadt von Homs bemalt. An Hauswänden brachten sie in leuchtenden Farben zum Ausdruck, was sie bewegt und worauf sie hoffen. "Hoffnung und Freude sollen so wieder in unsere Stadt einkehren", erklärt Pfarrer Lukas Awad von der syrisch-orthodoxen Kirche. "Jugendliche unserer Pfarrei hatten die Idee. Sie haben dazu Kinder aus ganz Homs eingeladen. Sie wollten den Kleinen eine Freude machen und die Eltern ermutigen, wieder in die Altstadt zurückzukehren."

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Eritrea - Die Kirche ist der strengen Kontrolle der Regierung ausgesetzt

15.07.2015

Seminaristen, die zum Militärdienst gezwungen sind, Priester, die das Land nicht verlassen dürfen, und Christen, die aus religiösen Gründen inhaftiert sind – dies ist die Situation der Religionsfreiheit in Eritrea, wie sie von einer der Kirche nahestehenden Quelle, die aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt werden möchte, gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ beschrieben wird.

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Südsudan: Das Leiden der Menschen ist unbeschreiblich

09.07.2015

Vor vier Jahren hat der Südsudan seine Unabhängigkeit per Referendum erklärt. Seitdem rutscht der zentralafrikanische Staat immer tiefer in die humanitäre Katastrophe. Während einer Reise der internationalen Hilfsorganisation "Kirche in Not" im Südsudan informierten lokale Quellen die Päpstliche Stiftung über die dramatische Situation der von dem Konflikt betroffenen Flüchtlinge und Vertriebenen in den Bundesstaaten Upper Nile und Unity. Der jüngste Staat der Erde wurde allerdings schon im Dezember 2013 wieder von innenpolitischen Unruhen erfasst und hat noch keinen Ausweg aus dieser „politischen Krise“ – so nennen die Südsudanesen die blutigen Kämpfe vor allem im Norden des Landes – gefunden.

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„Ich möchte Gottes Zärtlichkeit bezeugen“

08.07.2015

Papst Franziskus besucht Ecuador, Bolivien und Paraguay vom 5. bis 13. Juli. Es ist nach dem Weltjugendtag in Rio de Janeiro 2013 die zweite Lateinamerikareise des argentinischen Papstes. Als Ziel hat er sich die ärmsten Länder seines Heimatkontinents ausgesucht. In den drei Ländern wird Papst Franziskus fünf Messen mit Millionen Gläubigen feiern. In einer Videobotschaft sagt der Heilige Vater: „Ich möchte die Freude des Evangeliums bezeugen, Gottes Zärtlichkeit: Er ist unser Vater, vor allem für Kinder in Not, für die älteren Menschen, für die Kranken, für diejenigen im Gefängnis, für die Armen und für die Opfer unserer Kultur. Die Liebe Gottes ermöglicht es uns, das Gesicht seines Sohnes Jesus in jedem Bruder und in jeder Schwester zu entdecken.“

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"Das Problem ist größer als Boko Haram”

07.07.2015

Kaduna und Zaria, zwei Städte in der Mitte Nigerias direkt an der Grenze zwischen dem christlichen Süden und dem muslimischen Norden, haben blutige Angriffe durch Boko Haram erlitten. Dort wurden außerdem nach den Wahlen 2011 über 900 Christen massakriert. Dank der jüngsten Wahl des Muslimen Buhari zum Präsidenten blieben die Christen in Kaduna von einem weiteren Massaker verschont. Aber die Spannungen bleiben.

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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