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Berichte & Presse

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Zwischen Hoffnung und Angst

20.07.2015

Syrische Christen versuchen, ihr Leben neu aufzubauen - Doch Krieg und Gewalt sind nie weit. Bunte Farben im Grau der Zerstörung: Kinder und Jugendliche haben jetzt eine der Straßen in der vom Krieg heimgesuchten Altstadt von Homs bemalt. An Hauswänden brachten sie in leuchtenden Farben zum Ausdruck, was sie bewegt und worauf sie hoffen. "Hoffnung und Freude sollen so wieder in unsere Stadt einkehren", erklärt Pfarrer Lukas Awad von der syrisch-orthodoxen Kirche. "Jugendliche unserer Pfarrei hatten die Idee. Sie haben dazu Kinder aus ganz Homs eingeladen. Sie wollten den Kleinen eine Freude machen und die Eltern ermutigen, wieder in die Altstadt zurückzukehren."

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Eritrea - Die Kirche ist der strengen Kontrolle der Regierung ausgesetzt

15.07.2015

Seminaristen, die zum Militärdienst gezwungen sind, Priester, die das Land nicht verlassen dürfen, und Christen, die aus religiösen Gründen inhaftiert sind – dies ist die Situation der Religionsfreiheit in Eritrea, wie sie von einer der Kirche nahestehenden Quelle, die aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt werden möchte, gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ beschrieben wird.

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Südsudan: Das Leiden der Menschen ist unbeschreiblich

09.07.2015

Vor vier Jahren hat der Südsudan seine Unabhängigkeit per Referendum erklärt. Seitdem rutscht der zentralafrikanische Staat immer tiefer in die humanitäre Katastrophe. Während einer Reise der internationalen Hilfsorganisation "Kirche in Not" im Südsudan informierten lokale Quellen die Päpstliche Stiftung über die dramatische Situation der von dem Konflikt betroffenen Flüchtlinge und Vertriebenen in den Bundesstaaten Upper Nile und Unity. Der jüngste Staat der Erde wurde allerdings schon im Dezember 2013 wieder von innenpolitischen Unruhen erfasst und hat noch keinen Ausweg aus dieser „politischen Krise“ – so nennen die Südsudanesen die blutigen Kämpfe vor allem im Norden des Landes – gefunden.

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„Ich möchte Gottes Zärtlichkeit bezeugen“

08.07.2015

Papst Franziskus besucht Ecuador, Bolivien und Paraguay vom 5. bis 13. Juli. Es ist nach dem Weltjugendtag in Rio de Janeiro 2013 die zweite Lateinamerikareise des argentinischen Papstes. Als Ziel hat er sich die ärmsten Länder seines Heimatkontinents ausgesucht. In den drei Ländern wird Papst Franziskus fünf Messen mit Millionen Gläubigen feiern. In einer Videobotschaft sagt der Heilige Vater: „Ich möchte die Freude des Evangeliums bezeugen, Gottes Zärtlichkeit: Er ist unser Vater, vor allem für Kinder in Not, für die älteren Menschen, für die Kranken, für diejenigen im Gefängnis, für die Armen und für die Opfer unserer Kultur. Die Liebe Gottes ermöglicht es uns, das Gesicht seines Sohnes Jesus in jedem Bruder und in jeder Schwester zu entdecken.“

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"Das Problem ist größer als Boko Haram”

07.07.2015

Kaduna und Zaria, zwei Städte in der Mitte Nigerias direkt an der Grenze zwischen dem christlichen Süden und dem muslimischen Norden, haben blutige Angriffe durch Boko Haram erlitten. Dort wurden außerdem nach den Wahlen 2011 über 900 Christen massakriert. Dank der jüngsten Wahl des Muslimen Buhari zum Präsidenten blieben die Christen in Kaduna von einem weiteren Massaker verschont. Aber die Spannungen bleiben.

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Am Rande der Gesellschaft

01.07.2015

Die katholische Kirche in Ägypten unterhält ein Haus für Mädchen in Schwierigkeiten - "Kirche in Not" unterstützt die Kirche dabei, den jungen Frauen einen Weg zurück ins Leben zu bahnen. Das Haus ist einzigartig in Oberägypten. Es liegt in einem etwas abgelegenen Dorf. Sein Name soll zum Schutz des Hauses an dieser Stelle nicht genannt werden. Selbst die Bewohner des christlichen Ortes wissen nicht, was genau in dem Haus geschieht. Denn die Sache ist sehr sensibel. Seit einigen Jahren finden hier christliche Mädchen Zuflucht, die große Probleme haben, junge Frauen, die von ihren Familien und der Gesellschaft ausgestoßen zu werden drohen.

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„Als er das erste Mal richtig addierte, liefen Tränen über seine Wangen“

24.06.2015

„Bitte helft uns!” Das waren die Worte, die Schwester Caterina Gasparatto dazu bewegten, das Italien des 21. Jahrhunderts zu verlassen und eine Zeitreise in die Steinzeit zu unternehmen – genauer gesagt in die Diözese Bereina in Papua Neuguinea. Und so kam Schwester Caterina von der Cavanis Gemeinschaft Christus Guter Hirte auf den Aufruf von Bischof Rochus Josef Tatamai MSC im Oktober 2013 hier an, zusammen mit drei anderen Schwestern – einer Italienerin, eine Philippinerin, und einer Vietnamesin. “Ich hatte nie von Papua Neuguinea gehört; der Heilige Geist hat uns dorthin geführt”, erinnert sie sich.

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„Kirche in Not“ verzeichnet Spendenrekord

23.06.2015

Mit einem Spendenaufkommen von über 105 Millionen Euro hat „Kirche in Not“ 2014 zum ersten Mal in seiner Geschichte die 100-Millionen-Euro-Marke überschritten. Der Spendenzuwachs gegenüber 2013 betrug 17 Millionen Euro. Dies gab die päpstliche Stiftung in ihrem Jahresbericht bekannt. Die österreichischen Wohltäter haben mit etwas mehr als EUR 3 Millionen dazu beigetragen. Herbert Rechberger, Nationaldirektor von Kirche in Not - Österreich: „Wir haben allen Grund, täglich Gott und allen unseren Wohltätern zu danken“.

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"Was kommt als nächstes?"

22.06.2015

Nach dem Brandanschlag auf das katholische Brotvermehrungskloster in Israel ist die Sorge der Christen vor wachsender Intoleranz groß. Nach einem vermutlich von jüdischen Extremisten verübten Brandanschlag auf das katholische Brotvermehrungskloster in Tabgha in Israel ist die Sorge unter den Christen des Heiligen Landes groß. Weihbischof William Shomali vom Lateinischen Patriarchat in Jerusalem äußerte sich am Donnerstag gegenüber dem katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" bestürzt. Vor dem Hintergrund einer Reihe ähnlicher Vorfälle in den letzten Jahren sagte Weihbischof Shomali: "Das ist eine echte Eskalation in Sachen anti-christlicher Gewalt."

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“Kirche in Not” lädt ein, am 21.6. für den entführten Pater Mourad zu beten

15.06.2015

“Aus tiefstem Herzen danken wir den Wohltätern von „Kirche in Not“ für die Solidarität, die sie der leidenden syrischen Bevölkerung und besonders den Menschen in unserer Region erweisen. Wir bitten Sie darum, weiterhin für uns zu beten“. Dies ist eine der letzten Nachrichten, die Pater Jacques Mourad, der Priester, der am 21. Mai in Qaryatayn in Syrien entführt wurde, an „Kirche in Not“ gerichtet hatte. Die päpstliche Stiftung hat die Arbeit des Mönches seit 2004 und besonders seit dem Beginn der Krise in Syrien im Jahr 2011 unterstützt.

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Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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