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Berichte & Presse

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„Fürs Überleben haben viele nicht mal einen Dollar pro Tag“

17.11.2014

„Kirche in Not“ stärkt Seelsorge im Norden Simbabwes – Priester sind bettelarm
Felix Tachiona Mukaro ist von den Politikern seines Landes enttäuscht, wie viele Simbabwer: „Es geht ihnen um Einfluss und Macht, nicht um das Land. Dabei ist die Wirtschaft in einem schlechten Zustand und die Leute wissen nicht, wie sie den Tag überstehen sollen.“ Felix Tachiona Mukaro ist seit 2007 katholischer Priester und derzeit als Entwicklungsbeauftragter für die Diözese Chinhoyi im Norden Simbabwes tätig.

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Religionsfreiheit in vielen Ländern der Welt bedroht

13.11.2014

Die Religionsfreiheit ist in fast 60 Prozent aller Länder weltweit bedroht. Das belegt der heute veröffentlichte Bericht Religionsfreiheit weltweit 2014 (Religious Freedom in the World 2014) des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“. Er wurde von Journalisten, Wissenschaftlern und Berichterstattern zusammengestellt, zeigt in 116 von 196 Ländern einen besorgniserregenden Trend und mahnt Staats- und Religionsführer, sich verstärkt für Religionsfreiheit einzusetzen.

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Jordanien: Hilfe für christliche Flüchtlinge aus dem Irak

03.11.2014

Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" stellt 55.000 Euro als humanitäre Hilfe für christliche Flüchtlinge aus dem Irak zur Verfügung. Damit werden etwa 200 Familien aus der Region Mossul unterstützt, die in der katholischen Pfarrei "Maria Mutter der Kirche" in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, Aufnahme gefunden haben. Gemeindepfarrer Khalil Jaar sagte gegenüber "Kirche in Not": "Die Menschen sind hier mit nichts angekommen. Deshalb brauchen sie dringend alles, was irgendwie nützlich sein kann wie Schuhe, Kleidung, Decken und Medizin. 

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Kirche im Kampf gegen Ebola

28.10.2014

In katholischen Pfarreien in Liberia wird vermehrt auf die Gefahren durch Ebola und die Möglichkeiten der Prävention hingewiesen. Das hat der Apostolische Nuntius für Liberia, Sierra Leone und Gambia, Erzbischof Miroslaw Adamczyk, gegenüber KIRCHE IN NOT bestätigt.Erzbischof Adamczyk schreibt: „Die Sonntagsmessen sind eine gute Gelegenheit, die Menschen darauf hinzuweisen, wie sie sich schützen können.

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Irak: „Wir helfen den Flüchtlingen über den Winter“

17.10.2014

Am vergangenen Wochenende ist eine Kirche in Not - Delegation für dreieinhalb Tage in den Nordirak gereist, um sich dort über die aktuelle Lage jener Christen zu informieren, die im August vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus Mossul und den vorwiegend christlich bevölkerten Dörfern der Ninive-Ebene geflohen sind. Im Interview berichtet die Geschäftsführerin des deutschen Nationalbüros von„Kirche in Not“, Karin Maria Fenbert, über ihre Eindrücke.

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Nach Wahlsieg der BJP: „Die christliche Minderheit in Indien ist ernsthaft bedroht“

16.10.2014

Durch die Wahl Narendra Modis von der hinduistischen „Bharatiya Janata Partei (BJP)“ zum Premierminister Indiens ist die säkulare Verfassung des Landes bedroht. Mit diesen Worten hat Ajay Kumar Singh, katholischer Priester und Menschrechtsaktivist im Kandhamal-Distrikt im ostindischen Bundesstaat Orissa, vor einem wachsenden Einfluss radikal hinduistischer Kräfte auf dem indischen Subkontinent gewarnt. „Bedroht ist insbesondere die christliche Minderheit, weil sie von Extremisten als fremd zurückgewiesen wird und weil sie in der christlichen Botschaft eine Gefahr für das Kastensystem sehen“, betonte Ajay Kumar Singh, der auch Mitarbeiter des „Odisha Forum for Social Action“ (OROSA) ist, bei einem Treffen mit Mitarbeitern des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“.

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Christen in Homs und Aleppo: Berichte aus dem syrischen Bürgerkrieg

13.10.2014

Es ist eine besondere Mission, zu der sich Schwester Maria Nazareth bereit erklärt hat: Seit zwei Monaten lebt die argentinische Ordensfrau in Aleppo, jener seit Jahren heftig umkämpften früheren Millionenmetropole im Norden Syriens. Zuvor war sie lange in Gaza-Stadt tätig. Schwester Maria Nazareth kennt die Brennpunkte des Nahen Ostens. "Unsere Aufgabe in diesem Land ist sehr speziell. Wir sind ständig mit dem Leiden der Menschen konfrontiert. Der Krieg beeinträchtigt die Würde zutiefst. Die Menschen verlieren gewaltsam ihre Lieben, ihre Freiheit und ihre Rechte. Hinzu kommen Armut und der Mangel an grundlegenden Dingen wie Elektrizität und Wasser", berichtet die junge Ordensfrau.

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Bischof klagt Regierung an: "Wir Christen wurden von Bagdad im Stich gelassen"

06.10.2014

Der chaldäisch-katholische Erzbischof der nordirakischen Stadt Erbil, Bashar Warda, wirft der irakischen Regierung vor, den Christen auf der Flucht vor den Milizen des "Islamischen Staats" nicht geholfen zu haben. "Die Regierung in Bagdad hat nichts, absolut nichts getan, um den 120 000 Christen zu helfen, die vor den Terroristen geflohen sind", sagte Warda am Sonntag der Geschäftsführerin des katholischen Hilfswerks "Kirche in Not", Karin Maria Fenbert, die sich drei Tage lang mit einer internationalen Delegation des Hilfswerks über mögliche Flüchtlingsprojekte in Erbil, dem Regierungssitz der kurdischen Autonomieregierung, informiert hatte. 

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Nach „Boko Haram“-Entführungen: Seelsorge nur unter Militärschutz möglich

30.09.2014

Im nördlichen Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria ist Seelsorge gegenwärtig nur unter Militärschutz möglich. Darauf hat Bischof Bruno Ateba von Maroua-Mokolo im Norden Kameruns bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hingewiesen. „Nach den Entführungen von drei Priestern und einer Ordensfrau im Grenzgebiet zu Nigeria durch „Boko Haram“ werden die Missionare von bewaffneten Soldaten begleitet, wenn sie dort etwa die Sonntagsmesse feiern“, so der 50-Jährige Bischof, der seit Mai 2014 im Amt ist.

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"Kirche in Not" für den "Sacharow-Preis für geistige Freiheit" nominiert

24.09.2014

Die päpstliche Stiftung "Kirche in Not" ist in diesem Jahr für den angesehenen "Sacharow-Preis für geistige Freiheit" nominiert. Der Preis wird jedes Jahr vom Europäischen Parlament vergeben, um Einzelpersonen oder Organisationen für ihren Einsatz für Menschenrechte und Grundrechte wie Religions- und Meinungsfreiheit zu ehren. Unter den insgesamt sieben Nominierten für den Sacharow-Preis sind auch der Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche, Louis Raphaël Sako, zusammen mit Professor Mahmoud Al-Asali, der am 20. Juli bei der Verteidigung der Rechte von Christen in Mossul ermordet worden war.

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Chile: Gläubige versammeln sich zum Gebet in entweihter und geplünderter Kirche

Nach dem schweren Anschlag auf die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Santiago de Chile am Freitag, den 8. November traf sich der Pfarrer Pedro Narbona mit seinen Gemeindemitgliedern, um zu beten und um die Kirche zu reinigen. Einige von ihnen konnten die Tränen nicht zurückhalten. Pfarrer Pedro Narbona versuchte, die Gläubigen zu trösten: „Eine Kirche wird nicht so sehr...

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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