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Berichte & Presse

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Irakischer Patriarch Sako: „Das ist die dunkelste Stunde des Irak“

02.07.2014

Das Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche fürchtet christlichen Exodus im Irak. Der Patriarch im Interview mit Kirche in Not: Frage: Haben Sie Hoffnung, dass der Irak als Gesamtstaat erhalten bleibt? Patriarch Louis Rafael I. Sako: „Nein. Vielleicht wird eine symbolische Einheit und der Name Irak weiterhin bestehen. Aber de facto wird es drei unabhängige Zonen mit eigenen Haushalten und Armeen geben."

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Heiliges Land: "Papstbesuch ein Erfolg"

01.07.2014

Einen Monat nach Beginn des Papstbesuchs (24.5.) im Nahen Osten hat der Kustos der Franziskaner im Heiligen Land, Pater Pierbattista Pizzaballa, eine positive Bilanz gezogen. Gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" sagte Pizzaballa am Samstag in Jerusalem: "Der Besuch war meiner Meinung nach ein Erfolg."

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„Kirche in Not“ gewährt 100.000 Euro Nothilfe für Flüchtlinge aus Mosul

20.06.2014

„Kirche in Not“ gewährt eine erste Nothilfe von 100.000 Euro für die im Zuge der dschihadistischen Angriffe von Anfang Juni aus Mosul geflüchteten Christen. Nach Angaben des chaldäischen Erzbischofs von Mossul, Emil Shimon Nona, seien beim Aufflammen der Kämpfe alle der ca. 3000 christlichen Einwohner von Mosul unverzüglich aus der Stadt geflüchtet und hätten größtenteils in Dörfern der nahegelegenen Ninive-Ebene Zuflucht gefunden.

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Philippinen: Lebendiger Glaube trotz Naturkatastrophen

18.06.2014

Nach dem Sturm kam das Lächeln. So ungewöhnlich es klingen mag: Seit dem Erdbeben und dem verheerenden Taifun im letzten Jahr lächeln die Menschen auf den Philippinen öfter als vorher und sie danken Gott. Noch nie waren auf den Philippinen so viele Menschen so arm wie jetzt. Dennoch haben sie gelernt, ihr Leben als Geschenk zu sehen. Deshalb lächeln sie und vermitteln uns damit die Hoffnung auf den Aufbruch in eine neue Zeit.

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Mosul: „Die größte Herausforderung besteht darin, die Hoffnung zu bewahren“

12.06.2014

"Nie zuvor haben wir so etwas erlebt. Eine Großstadt wie Mosul ist dem Chaos angreifenden Gruppen zum Opfer gefallen“ So kommentiert der chaldäische Erzbischof von Mosul, Amel Shimon Nona, gegenüber „Kirche in Not“ die tragische Situation der zweitgrößten Stadt des Iraks, die seit drei Tagen besetzt ist.

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Irak: „In Erbil platzen die Kirchen aus allen Nähten“

06.06.2014

Die Abwanderung von Christen aus anderen Landesteilen in den Norden des Iraks stellt die Kirche vor große Herausforderungen. Dies berichtet der Erzbischof von Erbil, Bashar Matti Warda, gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. Die bessere Sicherheitslage in der Autonomen Region Kurdistan habe in den vergangenen Jahren bereits 12.000 christliche Familien aus Bagdad, Mossul und anderen irakischen Städten dazu veranlasst, sich in der Erzdiözese Erbil niederzulassen.

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Zentralafrikanische Republik: „"Der Friede ist noch weit"“

05.06.2014

Eine rasche Lösung für den Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik fordert der Prior des Karmelitenklosters in der Hauptstadt Bangui, Pater Federico Trinchero. Im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „"Kirche in Not"“ sagte er, das Volk in der Zentralafrikanischen Republik erwarte eine politische Lösung. Diese werde aber nur zu einem positiven Ergebnis führen, wenn keine Kompromisse mit denen eingegangen würden, die "„Gewalt anwenden oder den Geist der Rache verbreiten"“.

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Bosnien-Herzegowina: „Das Leid verbindet die Menschen“

27.05.2014

Ein „unvorstellbares Ausmaß der Verwüstungen“ beklagte Pater Simo Marsic im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. Es sei jedoch „beeindruckend zu sehen, wie sehr die Menschen – seien sie Katholiken, Orthodoxe oder Muslime - durch das Leid verbunden werden“. Es habe sofort eine große und echte Solidarität unter der Bevölkerung eingesetzt. Es werde dabei kein Unterschied zwischen den Angehörigen der verschiedenen Volksgruppen und Religionsgemeinschaften gemacht, obwohl es 21 Jahre nach dem Ende des Krieges noch immer viele Spannungen gebe. Diese seien angesichts der Flut „vergessen“. Für die Flutopfer in Bosnien-Herzegowina wie im benachbarten Serbien gewährt „Kirche in Not“ Hilfen in Höhe von 100.000 Euro.

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Syrische Flüchtlinge: Kardinal Maradiaga setzt große Hoffnungen auf Papstbesuch

22.05.2014

Angesichts des Papstbesuchs im Nahen Osten erwartet Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, Präsident von „Caritas Internationalis“, mehr internationale Aufmerksamkeit für die syrische Flüchtlingskrise. „Die Botschaften des Papstes in dieser Frage sind sehr klar und kommen ohne Umschweife zur Sache. Die dem Besuch geschenkte Medienaufmerksamkeit wird das international neu ins Gedächtnis rufen“, erklärte der Erzbischof von Tegucigalpa (Honduras) gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. 

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Katholiken in der Mongolei: Stetes Wachstum auf schwierigem Terrain

19.05.2014

Allen Schwierigkeiten zum Trotz wächst die katholische Kirche in der Mongolei. Darauf hat der Apostolische Administrator von Ulaanbaatar, Bischof Wenceslao Selga Padilla, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hingewiesen. Bischof Wenceslao, der aus den Philippinen stammt, leitet die Apostolische Präfektur seit ihrer Errichtung 2002. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Mongolei hatte das zentralasiatische Land 1992 mit dem Vatikan diplomatische Beziehungen aufgenommen.

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Krim: Die Armut ist näher als man denkt

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und...

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KAMERUN: Wie sich die gesellschaftliche Krise auf die Seelsorge der Diözese Buea auswirkt

In den englischsprachigen Regionen im Nordwesten und Südwesten Kameruns verschärft sich die gesellschaftspolitische Krise immer weiter. Besonders stark davon betroffen ist die Diözese Buea. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) laut Berichten von Partnern vor Ort. Nach Schätzungen lokaler und internationaler Menschenrechtsorganisationen wurden in der...

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