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Berichte & Presse

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Katholiken in der Mongolei: Stetes Wachstum auf schwierigem Terrain

19.05.2014

Allen Schwierigkeiten zum Trotz wächst die katholische Kirche in der Mongolei. Darauf hat der Apostolische Administrator von Ulaanbaatar, Bischof Wenceslao Selga Padilla, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hingewiesen. Bischof Wenceslao, der aus den Philippinen stammt, leitet die Apostolische Präfektur seit ihrer Errichtung 2002. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Mongolei hatte das zentralasiatische Land 1992 mit dem Vatikan diplomatische Beziehungen aufgenommen.

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Syrien: „Kirche in Not“ gewährt weitere 410.000 Euro Nothilfe

07.05.2014

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ gewährt weitere 280.000 Euro Nothilfe für Kriegsopfer in Syrien. Geholfen wird vor allem Flüchtlingen sowie notleidenden christlichen Familien in Homs, Aleppo und im „Tal der Christen“. Zusätzlich wurden weitere 130.000 Euro für syrische Flüchtlinge im Libanon beschlossen.

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Katholischer Geistlicher zur aktuellen Lage auf der Krim: "Man hat die Menschen gekauft"

06.05.2014

Während aus der Ost-Ukraine immer neue Ausschreitungen gemeldet werden, hat sich die Lage auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim etwas beruhigt. Das erklärte der Ukraine-Delegat des römisch-katholischen Oblatenordens, Pater Pawel Wyszkowski OMI, in einem Schreiben an das katholische Hilfswerk "Kirche in Not". "Es scheint, als hätten sich die meisten Menschen inzwischen mit der Realität abgefunden", beschrieb Wyszkowski die Lage.

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Gefährten auf dem Weg durch das 20. Jahrhundert: Past Johannes Paul II. und Pater Werenfried

02.05.2014

Es war der 27. April 2002, als die beiden Freunde Abschied voneinander nahmen. Jahrzehntelang waren Karol Wojtyla und Pater Werenfried van Straaten, der Gründer von „Kirche in Not“, Weggefährten gewesen. Auf den Tag genau zwölf Jahre nach dieser letzten Begegnung wird Papst Johannes Paul II. in Rom heiliggesprochen. Es war eine Geste voller Symbolkraft, als Papst Johannes Paul II. seinem Freund Pater Werenfried die Osterkerze aus seiner Privatkapelle schenkte. Zum letzten Mal hatten sie gemeinsam die heilige Messe gefeiert.

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Von Gaza nach Aleppo: „Ich habe meine Oberen gefragt, ob ich nach Syrien gehen kann“

25.04.2014

Schwester Maria Nazareth begibt sich auf eine schwierige Mission - An Gottvertrauen fehlt es ihr dabei nicht . "Wir müssen aus uns herausgehen, um anderen entgegen zu gehen, uns an die Ränder der Existenz zu begeben, als erstes auf unsere Schwestern und Brüder zuzugehen, vor allem die Entfernten und Vergessenen": Schwester Maria Nazareth nimmt diesen Aufruf, mit dem Papst Franziskus kurz nach seinem Amtsantritt die ganze Kirche ermahnt hat, wörtlich. Die Argentinierin bereitet sich darauf vor, mitten ins Chaos zu gehen: in eine der umkämpftesten Städte Syriens.

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Karwoche: "Palästina will Gerechtigkeit"

16.04.2014

Christen aus dem Heiligen Land und der ganzen Welt erinnern an den Einzug Jesu nach Jerusalem - Nicht alle haben indes von Israel eine Einreisegenehmigung erhalten. "Papst Franziskus, Palästina will Gerechtigkeit": Auf großen Plakaten haben palästinensische Christen den Ende Mai ins Heilige Land reisenden Papst auf ihre Lage in den besetzten Gebieten aufmerksam gemacht. Aus allen Teilen des Westjordanlandes waren sie in Bussen nach Jerusalem gekommen, um an der traditionellen Palmsonntagsprozession teilzunehmen, mit der des Einzugs Jesu nach Jerusalem gedacht wird. Tausende einheimische Christen und Pilger aus aller Welt zogen am Sonntag Nachmittag deshalb von Bethphage, wo der Herr den Esel bestiegen haben soll, der ihn nach Jerusalem trug, bis zur Anna-Kirche in der Jerusalemer Altstadt.

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"Wir sind vom Rest des Landes abgeschnitten"

11.04.2014

"Wir sind vom Rest des Landes abgeschnitten", so beschreibt der Weihbischof von Odessa-Simferopol, Msgr. Jacek Pyl, Kirche in Not gegenüber die aktuelle Lage der Krim. "Wir kommunizieren nur per Telefon oder E-Mail", berichtet der Bischof. Trotz der sehr wenigen verfügbaren Ressourcen kümmert sich die katholische Kirche, die gerade 2.000 Gläubige zählt, um viele Familien in Schwierigkeiten. Nach dem Referendum, mit dem die Angliederung der Krim an Russland festgelegt wurde, sind die ukrainischen Banken geschlossen worden, um Raum für die Banken der Föderation zu schaffen, die russische Währung ist gerade in Umlauf gekommen und in der Übergangszeit hatten die Bewohner keinen Zugriff auf ihre Bankkonten und konnten auch weder Gehälter noch Renten in Empfang nehmen.

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Gezielte Tötung in Homs: Projektpartner von „Kirche in Not“ in Syrien erschossen

07.04.2014

Pater Frans van der Lugt ist tot. Der niederländische Jesuit und Projektpartner von „Kirche in Not“ ist nach Angaben seines Mitbruders, Pater Ziad Hillal, heute früh in Homs von einem Unbekannten erschossen worden. „Pater Frans wurde offenbar durch gezielte Kopfschüsse getötet. Wir haben die Nachricht telefonisch von einem Gläubigen erhalten, der mit ihm in der Altstadt war“, sagte Pater Ziad in einem Telefonat mit „Kirche in Not“. Der 75-jährige Pater Frans van der Lugt, der seit 1967 in Syrien wirkte, hatte mit 20 weiteren Gläubigen in der seit zwei Jahren von der syrischen Armee belagerten, fast völlig zerstörten Altstadt ausgeharrt.

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Kurz vor Papstbesuch erneut Vandalismus gegen christliche Einrichtungen

06.04.2014

Mit scharfen Worten hat der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fuad Twal, die mutmaßlich von jüdischen Extremisten begangenen Übergriffe gegen das Marienwallfahrtsheiligtum Deir Rafat nahe Jerusalem verurteilt. Bei einer Ortsbegehung am Dienstag Nachmittag sagte Twal angesichts der in der Nacht zuvor erfolgten vandalistischen Akte vor Journalisten: "Wir verurteilen diese Übergriffe auf das Schärfste. Wir bedauern diese jungen Leute, die das getan haben. Gleichzeitig fragen wir uns, wer dahinter steckt. Welcher Schule entspringt so eine Geisteshaltung?", so der Patriarch.

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Südsudan: „Wir haben alles verloren“

31.03.2014

Die neu aufgeflammte Gewalt im Südsudan hat zu großen Flüchtlingsströmen geführt. Das berichtete der Apostolische Administrator der im Norden des jungen Staates gelegenen Diözese Malakal, Roko Taban, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. Große Teile seiner Diözese seien „vollkommen zerstört“ worden. „Wir haben alles verloren, unser ganzes Hab und Gut“, beklagt er. Viele Kirchen, Wohnhäuser und andere Gebäude seien bis auf die Grundmauern zerstört und geplündert worden.

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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