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Berichte & Presse

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„Kirche in Not“ stellt EUR 100.000,-- Nothilfe für die Philippinen bereit

14.11.2013

„Die Menschen sind so verzweifelt. Viele suchen nach ihren Angehörigen und so viele sind ums Leben gekommen.“ – Koordinator der HilfsaktionenFür die Opfer des Super-Taifuns in den Philippinen wird ein Nothilfe-Paket in Höhe von EUR 100.000,-- bereitgestellt. Hierzu gab das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ grünes Licht. Die Hilfsmaßnahmen – in deren Rahmen für Nahrungsmittel, Wasser, Unterkünfte und eine grundlegende medizinische Versorgung gesorgt wird – werden über die Katholische Bischofskonferenz der Philippinen koordiniert und auf die hilfebedürftigsten Gebiete verteilt.

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Nothilfe für die Taifun-Opfer auf den Philippinen

11.11.2013

Das weltweite katholische Hilfswerk "Kirche in Not" hat Nothilfe für die Opfer des Taifuns Haiyan versprochen, der am Wochenende auf den Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat. Besonders betroffen waren die Provinz Leyte, die Insel Samar sowie die Stadt Guiuan im philippinischen Osten sowie Bantayan Island und Daangbantayan auf der zentralphilippinischen Insel Cebu. Auch im Westen gab es verheerende Schäden, so zum Beispiel in den Städten Iloilo und Coron sowie auf der Insel Palawan. Die Behörden befürchten über 10 000 Todesopfer.

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Schreckliche Details zu den Gräueltaten in Sadad

07.11.2013

Schreckliche Details zu den in einer christlichen Stadt in Syrien verübten Gräueltaten kommen ans Tageslicht. 1500 Familien waren dort als Geiseln festgehalten worden, 45 Menschen wurden getötet, darunter zwei Jungen im Teenager-Alter, deren Mutter und drei der vier Großeltern. Ihre Körper wurden in einen Brunnen geworfen. Die Bewohner von Sadad in der Nähe von Homs kehren zurück. Im vergangenen Monat waren sie aus ihrem größtenteils von syrisch-orthodoxen Christen bewohnten Heimatort geflohen, als dieser von Rebellen angegriffen wurde. Nun erkennen sie das Ausmaß der Gräueltaten, die in einem Akt geschahen, der als die schwerste anti-christliche Verfolgung seit Beginn des Kriegs in Syrien gilt.

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"Großmächte müssen Konfliktparteien an einen Tisch bringen"

04.11.2013

Elias Sleman ist der maronitisch-katholische Bischof von Latakia in Syrien. Diese Küstenregion ist das Ziel vieler Flüchtlinge aus den umkämpften syrischen Städten Damaskus, Aleppo und Homs. Im Interview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" spricht der Geistliche über das konstruktive Miteinander von Muslimen und Christen im Nahen Osten.

Herr Bischof, zwei Jahre wütet schon in Syrien ein Bürgerkrieg, der viele Christen aus dem Land fliehen lässt. Werden überhaupt noch Christen an dieser Heimstätte ihres Glaubens bleiben können?

Wir brauchen die Solidarität der westlichen Völker und Regierungen, um eine bleibende Präsenz der Christen in Syrien und im ganzen Nahen Osten zu garantieren.

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Zehn Jahre Kinderhospiz Sankt Petersburg

25.10.2013

KIRCHE IN NOT unterstützt diese Einrichtung von Anfang an.Das erste Hospiz für todkranke Kinder in Russland feiert sein zehnjähriges Bestehen. Der orthodoxe Priester Aleksandr Tkatschenko hat die Einrichtung 2003 in Sankt Petersburg gegründet. Während eines Besuchs in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein dankte er für die Unterstützung für dieses Projekt von Anfang an. „Dank Ihrer Hilfe konnten und können wir für zahlreiche Menschen sehr viel tun“, betonte er. „Wir orthodoxen und katholischen Christen sind in der Liebe zu Gott und zum Nächsten verbunden. Es ist unsere Berufung, die Liebe Christi weiterzugeben.“

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Zentralafrikanische Republik: Erneut Übergriffe auf Missionare

01.10.2013

Nach den Übergriffen auf einen Karmelitenpater vor einigen Tagen ist die Missionsstation der Herzjesupatres (Betharramiten) in Bouar im Norden der Zentralafrikanischen Republik in der Nacht zu Samstag Opfer eines schweren Überfalles durch Seleka-Rebellen geworden.  Dabei wurden nach Angaben des internationalen katholischen Hilfswerkes "Kirche in Not" der italienische Missionar Pater Beniamino Gusmeroli und der einheimische Diakon Frater Martial Mengue mit Kalashnikows bedroht, gefesselt und mit Klebestreifen geknebelt. Die fünf Bewaffneten, die offenbar aus dem Sudan stammten, raubten Geld, Fotoapparate, Computer, Dokumente sowie weitere Gegenstände und verwüsteten die Räumlichkeiten der Missionsstation. 

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Syrische Flüchtlinge: "Die Aussichten für den Libanon sind düster"

27.09.2013

Die amerikanische Angriffsdrohung gegen Syrien hat vorübergehend zu einem Anstieg der Flüchtlingszahlen im Libanon geführt: Das erklärte der Präsident der libanesischen Caritas, Monsignore Simon Faddoul, gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not". Wörtlich sagte er am Freitag: "Jetzt, nachdem der Militärschlag doch nicht stattgefunden hat, sind die Flüchtlingszahlen wieder auf die Ausgangshöhe zurückgegangen." Die libanesische Regierung, so Faddoul weiter, schätze die Zahl der Syrer im Libanon auf etwa 1,4 Millionen Personen. 1,1 Millionen davon seien Flüchtlinge, der Rest habe sich schon vor Ausbruch der Kriegshandlungen im Lande befunden. 

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Kirche trauert um Opfer des Selbstmordattentats in Pakistan

24.09.2013

Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich vor einer 130 Jahre alten Kirche im Norden Pakistans in die Luft. Mehr als 80 Menschen kamen bei dem Attentat ums Leben. Wenige Stunden nach dem Anschlag veröffentlichten die katholischen Bischöfe Pakistans eine Verlautbarung, in der sie die Morde, zu denen es am vergangenen Sonntag in der anglikanischen Allerheiligen-Kirche gekommen war, verurteilte.

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"Haltet am Glauben fest in Syrien"

17.09.2013

Erzbischof Nicolas Antiba von Bosra und Hauranim, der erst vor kurzem die Bischofsweihe empfangen hat, spricht von seiner Bestürzung über den Massenexodus der Christen aus dem Land, ist aber jedoch davon überzeugt, dass die Zukunft einer der ältesten Kirchengemeinschaften gesichert ist. Der melkitisch-katholische Erzbischof Nicolas Antiba von Bosra und Hauran schilderte, dass nach weiteren Angriffen Hunderte der ihm anvertrauten Gläubigen im Süden Syriens in die Nähe seines Hauses in Khabab fliehen. Bei den Angriffen soll unter anderem eine der ältesten Kirchen des Landes aus dem 6. Jahrhundert zerstört worden sein. 

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Christen werden Dorf für Dorf im nördlichen Burkina Faso angegriffen, vertrieben und getötet

Laut KIRCHE IN NOT-nahen Quellen wird die christliche Bevölkerung im Norden Burkina Fasos von muslimischen Extremisten ausgerottet und aus ihrer Heimat vertrieben. Hitté und Rounga waren die letzten Dörfer, die verlassen wurden, nachdem Terroristen ein Ultimatum gesetzt hatten: Die Bewohner mussten entweder konvertieren oder ihre Häuser aufgeben.

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Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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