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Berichte & Presse

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KIRCHE IN NOT gibt Soforthilfe für Syrien nach dringendem Appell des Bischofs von Aleppo

04.02.2014

Verwundete, kranke und notleidende Menschen in Aleppo, einer der am stärksten vom Syrienkonflikt betroffenen Städte, erhalten Soforthilfe vom internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. Die Nachrichten werden immer schlechter, der harte Winter ist für die Menschen verheerend. Mit der Soforthilfe der Woche (190.000 Euro) können Verwundete ärztlich versorgt und kriegsbeschädigte Häuser wieder instand gesetzt werden; die Notleidenden erhalten Geld für Heizung, Lebensmittel und Miete. Damit hat „Kirche in Not“ seit Beginn des Syrienkonflikts vor fast drei Jahren die Region mit insgesamt 2,7 Millionen Euro unterstützt. Das ist eine der größten Hilfen, die das Hilfswerk seit seiner Gründung 1947 geleistet hat.

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„Niemand kommt uns zur Hilfe. Bis zu welchem Punkt kann man leiden?“

31.01.2014

Zentralafrikanische Republik:  Während sich die Situation in der Hauptstadt Bangui leicht stabilisiert, wird die Lage in anderen Teilen der Zentralafrikanischen Republik immer schlimmer. Im Nordwesten des Landes kam es in den vergangenen Tagen wieder zu schweren Gewaltausbrüchen und zu Überfällen auf katholische Missionen.

Jubel brach aus, die Menschen tanzten auf den Straßen, als sich am 10. Januar die Nachricht vom Rücktritt des Übergangspräsidenten Djotodia verbreitete. Nur knapp zwei Wochen später zogen die Ex-Rebellen der Séléka aus Bouar ab. „Sie waren bis an die Zähne bewaffnet und machten sich in einem Konvoi in Richtung Tschad auf den Weg“, berichtet Pater Beniamino Gusmeroli nach Tagen der Angst und der schweren Unruhen. Die erste Freude hält nicht lange an: Noch am selben Tag fielen die abziehenden Rebellen mit 31 Fahrzeugen in Bocaranga ein. Dort griffen sie die Missionsstation der Kapuziner an, wo sich zu dem Zeitpunkt ca. 2500 Flüchtlinge aufhielten.

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Mauerbau im Heiligen Land: Bischof hofft auf Oberstes Gericht Israels

29.01.2014

Weihbischof William Shomali vom Lateinischen Patriarchat in Jerusalem hofft, dass Israels Oberstes Gericht eine gerechte Lösung für den Fall Cremisan finden wird. Das betonte der Bischof am Montag gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not". Die Obersten Richter werden am Mittwoch in letzter Instanz die Einwände christlicher Kläger gegen den Bau der israelischen Sperranlage verhandeln. Der Termin war vom Gericht ursprünglich auf den 25. Dezember gelegt worden, nach Protesten der Kläger dann aber auf den 29. Januar verlegt worden. Wörtlich sagte Shomali, der im Lateinischen Patriarchat für die Palästinensergebiete zuständig ist: "Mein skeptischer Verstand sagt mir, dass es keine Entscheidung geben wird, die den Menschen von Cremisan nützt...

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Sansibar: Jubiläum „150 Jahre Glauben“ und wachsende Sorge vor radikalen Islamisten

22.01.2014

„Hab keine Angst vor den Schwierigkeiten, die du erfährst. Du bist nicht allein; er ist immer bei dir, wenn du im Glauben treu bist.“ (Do not be afraid of the obstacles you are facing. You are not alone; he is with you always if you remain in faith) Mit diesen Worten ermunterte Francis Libermann Mitte des 19. Jahrhunderts die in Übersee tätigen Missionare. Der 1876 selig gesprochene Franzose gilt als zweiter Gründer der Spiritaner (Spiritans or Holy Ghost Fathers), der Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist und vom Unbefleckten Herzen Mariens (CSSp) (Congregation of the Holy Spirit under the protection of the Immaculate Heart of Mary), die den Glauben nach Sansibar brachte.

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KIRCHE IN NOT präsentiert Wanderfotoausstellung „Verfolgte Christen weltweit“

20.01.2014

Um auf die schwierige Situation der verfolgten, bedrängten und diskriminierten Christen in aller Welt aufmerksam zu machen, hat das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT eine sehenswerte Wanderfotoausstellung zu diesem Thema erstellt. Die Ausstellung besteht aus 21 ausziehbaren Bannern (Roll-Ups) mit aussagekräftigen Fotos, die von Pfarren, Schulen oder anderen Institutionen kostenlos angefordert werden kann. Als Wanderausstellung konzipiert ist sie in ihrem Einsatz sehr flexibel. Je nach Platzangebot können auch weniger Banner eingesetzt werden.

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Ägypten: "Ich kann den Christen die Annahme der Verfassung nur empfehlen"

15.01.2014

Vor Beginn des zweitägigen Verfassungsreferendums in Ägypten am Dienstag hat sich Bischof Kyrillos William Samaan für eine Annahme des Entwurfs ausgesprochen. Gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" sagte der koptisch-katholische Oberhirte von Assiut am Samstag: "Der Text ist ohne Frage eine Verbesserung dessen, was unter den Muslimbrüdern galt. Ich kann die Annahme des Entwurfs den Christen nur nachdrücklich empfehlen. Wenn die Verfassung wirklich ernst genommen wird, dann wird sich die Lage der Christen in Ägypten entscheidend verbessern." 

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Katholischer Bischof: "Fällt Nigeria in die Hände der Islamisten, ist ganz Afrika in Gefahr"

09.01.2014

Bischof Hyacinth Egbebo leitet das Apostolische Vikariat Bomadi im Nigerdelta. Im Gespräch mit dem weltweit tätigen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" spricht er über die Herausforderungen für die Kirche und Gesellschaft Nigerias im Angesicht des Terrors der Islamistensekte "Boko Haram".

Boko-Haram-Kämpfer haben Ende des vergangenen Jahres 70 Christen im Norden Nigerias massakriert und praktisch jede Woche kommt es zu weiteren Angriffen. Die Islamisten werfen der Regierung vor, sie habe nicht auf Angriffe von Christen gegen Muslime reagiert. Gab es solche Angriffe?

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Heiliges Land: Ein christlicher Lebenstraum wird wahr

07.01.2014

“Wir mussten lange warten: Aber endlich ist unser Lebenstraum wahr geworden”: Rami und Ramia sind ein junges Paar. Seit kurzem wohnen sie mit ihren drei Kindern in ihren eigenen vier Wänden. Soweit, so normal. Doch nicht in Jerusalem, einer der kompliziertesten Städte der Welt. Das in diesem Jahr unter der Federführung des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem fertiggestellte Wohnungsbauprojekt im Süden der heiligen Stadt ist etwas Besonderes. 72 christlichen Familien aller Konfessionen bietet es eine neue Heimat. “Es ist für arabische Christen in Jerusalem nicht einfach, Eigentum zu erwerben. Sie befinden sich zwischen allen Fronten”, sagt Rami. Das Wohnungsbauprojekt geht auf eine Idee Weihbischof William Shomalis vom Lateinischen Patriarchat zurück, die ihm während der Zweiten Intifada kam. Damals, 2003, war der christliche Exodus aus dem Heiligen Land besonders groß. “Wir wollten etwas gegen die christliche Abwanderung aus Jerusalem tun”, sagt der für Jerusalem zuständige Bischof. “Viele waren skeptisch, ob sich das realisieren ließe. Mit Gottes Hilfe haben wir es jetzt geschafft.” Finanziell unterstützt wurde das Projekt auch vom internationalen katholischen Hilswerk ”Kirche in Not”.

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Weihnachtsaktion - für Familien syrischer Märtyrer

13.12.2013

KIRCHE IN NOT unterstützt Familien christlicher Märtyrer in Syrien. Wie unser Nahost-Referent, Pater Andrzej Halemba, erklärt, sind individuelle finanzielle Hilfen als weihnachtliche „Geste der Solidarität und des Mitgefühls“ speziell für Familien von Märtyrern vorgesehen.

215 solcher Märtyrer hat der melkitisch-katholische Patriarch von Damaskus, Gregor III. Laham, gegenüber KIRCHE IN NOT bisher offiziell bestätigt. Dabei handele es sich explizit nur um Opfer, die von ihren Mördern nach ihrem Glauben gefragt und wegen ihrer Antwort ermordet worden seien.

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Hilferuf aus den Philippinen – Die Erzdiözese Palo hat 64 Kirchen verloren

10.12.2013

Schwester Rafaela Lázaro, spanische Missionarin der Dienerinnen Jesu auf den Philippinen, hat gegenüber dem katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ von der großen Not der Menschen in der Erzdiözese Palo berichtet. Die Erzdiözese liegt in der „Zone Null“ des Supertaifuns Haiyan, der mehr als 5 000 Menschenleben gefordert hat. Schwester Rafaela erhielt gestern einen Anruf des Erzbischofs von Palo John F. Du, der die Dienerinnen Jesu um Hilfe gebeten hat. „Kommen Sie bitte bald und bringen Sie Lebensmittel mit!“, flehte sie Erzbischof Du an, der die Zerstörung von 64 Kirchen in der Diözese sowie der Kathedrale und des Bischöflichen Hauses zu beklagen hat. „Dies ist aber nicht so wichtig. Ich möchte meinen Leuten etwas zu essen geben“.

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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