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Berichte & Presse

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Irakischer Bischof prangert Christenverfolgung an: “Bitte kommt uns zu Hilfe!”

09.12.2013

„Im Irak gibt es immer weniger Christen. Die anhaltende Gewalt, die Angst, fehlende Arbeitsmöglichkeiten und die Frage der Sicherheit für Leib und Leben zwingen uns unser Land, unserer Häuser und unsere Familien zu verlassen“, Bischof Shlemon Warduni berichtet direkt über die Tragödie, die kein Ende zu nehmen scheint. “Die Zukunft für die Christen im Irak, und dies gilt auch für den gesamten Nahen Osten, sieht sehr düster aus und man könnte meinen, es gäbe einen Plan der ethnischen Säuberung für die Christen.” Der 70 jährige Weihbischof Shlemon Warduni aus Bagdad, vom chaldäischen Patriachat Babylon, schilderte auf diese Weise in einem Satz die grauenvolle Situation, in der sich die Christen in seinem Land und in der ganzen Region befinden.

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Bischof Komarica fordert Ende der Diskriminierung von Katholiken

29.11.2013

„Politiker aus dem Westen sollen Druck auf die bosnischen Politiker ausüben, damit endlich auch katholische Kriegsflüchtlinge nach Bosnien zurückkehren können“, forderte Bischof Franjo Komarica von Banja Luka, der zugleich Vorsitzender der Bischofskonferenz für Bosnien und Herzegowina ist, im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.. Aus dem Gebiet des heutigen Bosnien und Herzegowina stammende Katholiken sind von ihrer ethnischen Abstammung her Kroaten. Die Politik müsse dafür sorgen, dass ihre Grundrechte anerkannt werden, so der Bischof.

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“Ich kann es kaum glauben, in Nazareth zu sein”

25.11.2013

Zum Abschluss des Glaubensjahrs im Heiligen Land
Ein strahlender Himmel spannte sich am Sonntagmorgen über die vieltausendköpfige Menge, die sich zum Abschluss des Glaubensjahres in Nazareth versammelt hatte. 25 Grad schafft die nahöstliche Sonne auch Mitte November noch leicht. Mit Schirmen und Hüten versuchten sich die Besucher gegen sie zu schützen. Hier, am Hang des Berges, wo die Bewohner von Nazareth Jesus nach dem Bericht des Evangeliums in die Tiefe stürzen wollten, hatte schon Papst Benedikt XVI. 2009 die Messe gefeiert. Auf seine Initiative ging das in der katholischen Weltkirche begangene Glaubensjahr zurück. Begonnen hatte die Kirche im Heiligen Land es im Marienwallfahrtsort Deir Rafat, beenden wollte sie es in Nazareth, wo der Engel Maria die Botschaft brachte, wo der Gottessohn die meiste Zeit seines irdischen Lebens verbrachte.

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„Kirche in Not“ stellt EUR 100.000,-- Nothilfe für die Philippinen bereit

14.11.2013

„Die Menschen sind so verzweifelt. Viele suchen nach ihren Angehörigen und so viele sind ums Leben gekommen.“ – Koordinator der HilfsaktionenFür die Opfer des Super-Taifuns in den Philippinen wird ein Nothilfe-Paket in Höhe von EUR 100.000,-- bereitgestellt. Hierzu gab das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ grünes Licht. Die Hilfsmaßnahmen – in deren Rahmen für Nahrungsmittel, Wasser, Unterkünfte und eine grundlegende medizinische Versorgung gesorgt wird – werden über die Katholische Bischofskonferenz der Philippinen koordiniert und auf die hilfebedürftigsten Gebiete verteilt.

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Nothilfe für die Taifun-Opfer auf den Philippinen

11.11.2013

Das weltweite katholische Hilfswerk "Kirche in Not" hat Nothilfe für die Opfer des Taifuns Haiyan versprochen, der am Wochenende auf den Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat. Besonders betroffen waren die Provinz Leyte, die Insel Samar sowie die Stadt Guiuan im philippinischen Osten sowie Bantayan Island und Daangbantayan auf der zentralphilippinischen Insel Cebu. Auch im Westen gab es verheerende Schäden, so zum Beispiel in den Städten Iloilo und Coron sowie auf der Insel Palawan. Die Behörden befürchten über 10 000 Todesopfer.

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Schreckliche Details zu den Gräueltaten in Sadad

07.11.2013

Schreckliche Details zu den in einer christlichen Stadt in Syrien verübten Gräueltaten kommen ans Tageslicht. 1500 Familien waren dort als Geiseln festgehalten worden, 45 Menschen wurden getötet, darunter zwei Jungen im Teenager-Alter, deren Mutter und drei der vier Großeltern. Ihre Körper wurden in einen Brunnen geworfen. Die Bewohner von Sadad in der Nähe von Homs kehren zurück. Im vergangenen Monat waren sie aus ihrem größtenteils von syrisch-orthodoxen Christen bewohnten Heimatort geflohen, als dieser von Rebellen angegriffen wurde. Nun erkennen sie das Ausmaß der Gräueltaten, die in einem Akt geschahen, der als die schwerste anti-christliche Verfolgung seit Beginn des Kriegs in Syrien gilt.

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"Großmächte müssen Konfliktparteien an einen Tisch bringen"

04.11.2013

Elias Sleman ist der maronitisch-katholische Bischof von Latakia in Syrien. Diese Küstenregion ist das Ziel vieler Flüchtlinge aus den umkämpften syrischen Städten Damaskus, Aleppo und Homs. Im Interview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" spricht der Geistliche über das konstruktive Miteinander von Muslimen und Christen im Nahen Osten.

Herr Bischof, zwei Jahre wütet schon in Syrien ein Bürgerkrieg, der viele Christen aus dem Land fliehen lässt. Werden überhaupt noch Christen an dieser Heimstätte ihres Glaubens bleiben können?

Wir brauchen die Solidarität der westlichen Völker und Regierungen, um eine bleibende Präsenz der Christen in Syrien und im ganzen Nahen Osten zu garantieren.

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Zehn Jahre Kinderhospiz Sankt Petersburg

25.10.2013

KIRCHE IN NOT unterstützt diese Einrichtung von Anfang an.Das erste Hospiz für todkranke Kinder in Russland feiert sein zehnjähriges Bestehen. Der orthodoxe Priester Aleksandr Tkatschenko hat die Einrichtung 2003 in Sankt Petersburg gegründet. Während eines Besuchs in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein dankte er für die Unterstützung für dieses Projekt von Anfang an. „Dank Ihrer Hilfe konnten und können wir für zahlreiche Menschen sehr viel tun“, betonte er. „Wir orthodoxen und katholischen Christen sind in der Liebe zu Gott und zum Nächsten verbunden. Es ist unsere Berufung, die Liebe Christi weiterzugeben.“

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Zentralafrikanische Republik: Erneut Übergriffe auf Missionare

01.10.2013

Nach den Übergriffen auf einen Karmelitenpater vor einigen Tagen ist die Missionsstation der Herzjesupatres (Betharramiten) in Bouar im Norden der Zentralafrikanischen Republik in der Nacht zu Samstag Opfer eines schweren Überfalles durch Seleka-Rebellen geworden.  Dabei wurden nach Angaben des internationalen katholischen Hilfswerkes "Kirche in Not" der italienische Missionar Pater Beniamino Gusmeroli und der einheimische Diakon Frater Martial Mengue mit Kalashnikows bedroht, gefesselt und mit Klebestreifen geknebelt. Die fünf Bewaffneten, die offenbar aus dem Sudan stammten, raubten Geld, Fotoapparate, Computer, Dokumente sowie weitere Gegenstände und verwüsteten die Räumlichkeiten der Missionsstation. 

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Syrische Flüchtlinge: "Die Aussichten für den Libanon sind düster"

27.09.2013

Die amerikanische Angriffsdrohung gegen Syrien hat vorübergehend zu einem Anstieg der Flüchtlingszahlen im Libanon geführt: Das erklärte der Präsident der libanesischen Caritas, Monsignore Simon Faddoul, gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not". Wörtlich sagte er am Freitag: "Jetzt, nachdem der Militärschlag doch nicht stattgefunden hat, sind die Flüchtlingszahlen wieder auf die Ausgangshöhe zurückgegangen." Die libanesische Regierung, so Faddoul weiter, schätze die Zahl der Syrer im Libanon auf etwa 1,4 Millionen Personen. 1,1 Millionen davon seien Flüchtlinge, der Rest habe sich schon vor Ausbruch der Kriegshandlungen im Lande befunden. 

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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