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Berichte & Presse

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Die katholische Kirche existiert in Marokko. Und sie ist eine Samariterin!», so Bischof Cristóbal López von Rabat

26.03.2019

Die Universalität der katholischen Kirche wird an vielen Orten deutlich, wo sich das Christentum in der Minderheit befindet, so auch in Marokko, einem Land mit 37 Millionen Einwohnern, von denen 99,9% Muslime und nur 0,08 Katholiken sind. Dort leistet eine kleine, aber große Kirche ihre pastorale Arbeit unter den katholischen Gläubigen. Vor allem engagiert sie sich aber für den am stärksten benachteiligten Teil der marokkanischen Bevölkerung sowie für die Tausenden von jungen Menschen, die aus der Subsahara kommend auf der Suche nach einer Zukunft im idealisierten Europa die Wüste durchqueren. Dorthin, an die Grenze zwischen Afrika und Europa, wird Papst Franziskus am 30. und 31. März reisen, und auf Einladung des Königs Mohamed VI. und der Bischöfe des Landes die Städte Rabat und Casablanca besuchen.

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Christen in Syrien gespalten, was eine Rückkehr angeht

19.03.2019

Ein schlechter Tag für Selma. Heute musste die syrische Mutter von drei Kindern zusehen, wie ihr ältester Sohn in den Libanon ging. „Mein Sohn musste wegen der Schwierigkeiten weggehen. Der Abschied war schwer“, sagt sie mit Tränen in den Augen und spült dabei einige Kaffeetassen ab. „Ich weiß nicht, wann ich ihn wiedersehen werde. Ich konnte ihm nur etwas Geld für die Fahrt geben. Nicht einmal etwas zu essen. Das letzte Stück muss er laufen. Seine Kleider schicke ich ihm später nach.“ Ihre Geschichte veranschaulicht die aktuelle Situation vieler Christen in Syrien.

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Fahrzeuge für Gott: „Kirche in Not“ macht seit 70 Jahren mobil

15.03.2019

Vor 70 Jahren startete die vom „Speckpater“ Werenfried van Straaten (1913-2003) gegründete Ostpriesterhilfe (heute „Kirche in Not“) ihre Aktion „Ein Fahrzeug für Gott“. Sogenannte „Rucksackpriester” wurden motorisiert, um unter den Vertriebenen in protestantischen Gebieten der norddeutschen Diaspora Seelsorge zu leisten. Eine Pioniertat des deutschen Katholizismus nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Schmerzliche Erinnerungen an die Schreckenszeit für Priester in Sansibar

12.03.2019

Pater Damas Mfoi ist ein katholischer Priester in der teilautonomen Inselgruppe von Sansibar, vor der Küste von Tansania. Sansibar ist überwiegend muslimisch mit einem kleinen Anteil christlicher Bevölkerung. Seit 2010 ist Pater Mfoi Gemeindepfarrer auf der Hauptinsel Unguja. Im Jahr 2012 wurde die sonst friedlich miteinander lebende Inselgemeinschaft Zeuge einer Serie gewalttätiger Angriffe auf religiöse Führer. Ein muslimischer Geistlicher wurde im Herbst des Jahres mit Säure verbrannt; ein katholischer Priester erlitt am ersten Weihnachtsfeiertag Schussverletzungen, und ein anderer wurde im darauffolgenden Februar erschossen. Zu dieser Zeit wurden Flugblätter verteilt, mit dem Ziel, zur Gewalt anzustacheln, von denen einige das Erkennungszeichen der radikalislamischen Gruppe Uamsho trugen. Die Verantwortung für diese Attacken ist bisher jedoch weder übernommen noch offiziell zugewiesen worden.

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MOSAMBIK: „Die Wunden des Bürgerkriegs sind noch offen“

08.03.2019

In Mosambik herrscht noch kein Friede. Für Bischof Adriano Langa von Inhambane „lassen sich die vom Krieg hinterlassenen Wunden nicht einfach wie ein Wasserhahn schließen“. Die Spuren und Folgen der langjährigen bewaffneten Konflikte sind in dem afrikanischen Land noch immer sichtbar. In einem in Königstein, Deutschland, am internationalen Hauptsitz der Stiftung „KIRCHE IN NOT“ (ACN) geführten Gespräch erklärte der Bischof, dass es noch ein langer Weg sei, bis man wirklich im Frieden leben könne.

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Spenden für KIRCHE IN NOT nun auch steuerlich absetzbar

27.02.2019

KIRCHE IN NOT-Österreich sammelt Spendengelder, um in den verschiedenen Teilen der Welt die Armut zu bekämpfen, den Menschen vor Ort das Überleben zu sichern und die kirchlichen Aufgaben zu ermöglichen, aber auch dort wo, Christen wegen ihres Glaubens unterdrückt, bedroht oder verfolgt werden. Herbert Rechberger, Nationaldirektor von KIRCHE IN NOT-Österreich, zeigt sich nun sehr zufrieden, dass die Spendenabsetzbarkeit endlich möglich ist: „Unsere Wohltäter sind besonders großzügig und haben auch tatkräftig mitgeholfen, die vielfältigen Nöte in aller Welt zu lindern, ohne Spendenabsetzbarkeit. Und daher bin ich froh und dankbar, wenn auch sie nun endlich diese Steuererleichterung bekommen.“

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KIRCHE IN NOT "verwandelt" den vom Papst geschenkten Lamborghini in einen Kindergarten und ein Zentrum für Christen in Ninive

26.02.2019

Dank der Spende von 200.000 Euro, die KIRCHE IN NOT im Anschluss an die Versteigerung des von Papst Franziskus verschenkten Lamborghini erhalten hat, kann das Hilfswerk nun zwei neue Initiativen finanzieren, die den in die Ninive-Ebene zurückgekehrten christlichen Familien zugute kommen.  Am 15. November 2017 hatte der Heilige Vater entschieden, einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Lamborghini Huracan, der ihm vom Autohersteller geschenkt worden war, KIRCHE IN NOT zukommen zu lassen. 

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Syrien: Plan zum Wiederaufbau von Häusern gibt Christen neue Hoffnung

22.02.2019

Wiederaufbau-Komitee für ein erneutes Wachstum der christlichen Gemeinde entscheidend. Ein Aktionsplan, der es Tausenden von Christen ermöglichen soll, in ihre Häuser in der syrischen Stadt Homs zurückzukehren, wurde unter Beteiligung von Kirchenführern und einer bedeutenden katholischen Hilfsorganisation vereinbart. Bei diesem Treffen in Homs unterzeichneten die Führer von fünf Kirchengemeinden die «Homs-Wiederaufbau-Komitee-Vereinbarung», nach der die katholische Hilfsorganisation KIRCHE IN NOT, als Teil der ersten Phase des Plans, 300 Häuser wieder instandsetzen wird.

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Syrien: Eine unvergessliche Heimkehr

18.02.2019

Mit einer Zeremonie anlässlich des Wiederaufbaus ihrer Häuser feierten gestern (Donnerstag, den 14. Februar) christliche, syrische Familien ihre Rückkehr in ihre Heimatstadt, aus der sie von Extremisten gewaltsam vertrieben worden waren. Im Laufe des Gottesdienstes in der vollen Marienkirche im Dorf Krak des Chevaliers (Al Husn) erhielten die Pfarrangehörigen Steintafeln mit der Aufschrift “Jesus ist mein Fels” und Fläschchen mit Weihwasser – als Zeichen für die Fertigstellung der Reparaturen an den Häusern, die in der zweijährigen Gewaltkampagne auf dem Höhepunkt des Krieges verwüstet worden waren. 

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Extremisten versuchen, auf den Philippinen Verwirrung und interreligiöse Spannungen zu stiften

18.02.2019

Am 27. Januar 2019 explodierten zwei Bomben in der Kathedrale von Jolo auf dem Sulu-Archipel zwischen Mindanao und Borneo, die 23 Menschen töteten und 112 weitere verletzten. Auf diese Tragödie folgte am 30. Januar ein Granatenangriff auf eine Moschee in Zamboanga im Westen der Insel Mindanao. Pater Sebastiano d'Ambra, Missionar des Päpstlichen Instituts für Auslandsmissionen (PIM), der sich seit 40 Jahren im Süden der Philippinen für den interreligiösen Dialog engagiert, erzählt in einem Interview mit der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT, wie die Situation in dem Land mit der meisten Katholiken auf dem asiatischen Kontinent erlebt wird.

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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