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Berichte & Presse

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Weihnachten kehrt in die Häuser und Kirchen in Syrien zurück

20.12.2018

Wie die Christen und die vertriebenen Familien aus Marmarita und Homs das Weihnachtsfest feiern. In Syrien sind der Schmerz und der Tod noch allgegenwärtig. Obwohl der Krieg, der seit 2011 das Land verwüstet, kaum noch in den Nachrichten erwähnt wird, sind die Menschen weiterhin mit den Zerstörungen, mit dem Mangel an Lebens- und Arzneimitteln sowie mit der humanitären Not konfrontiert. Viele Familien erleben am eigenen Leib das Leid, ohne ein Zuhause leben zu müssen – so wie es der Heiligen Familie aus Nazareth in Bethlehem erging. Sie fand dort keine Herberge, und musste die Nacht in einem Stall verbringen. In der Kleinstadt Marmarita, die sich im sogenannten „Tal der Christen“ befindet, leben tausende Menschen, die durch den Krieg zu Vertriebenen geworden sind. Unter ihnen befinden sich auch Elias Ghattas und seine Frau Lina Salloum. Für sie ist Weihnachten nicht mehr wie früher.

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Frieden steht überall auf dem Wunschzettel - Wie Christen in Not Weihnachten feiern

20.12.2018

„Weihnachten ist das Fest des Heimwehs nach unserem besseren Ich, nach dem Himmel, den wir vergeblich hier auf Erden suchen, und nach der Sorglosigkeit, die es nur im Himmel gibt“, schrieb Pater Werenfried van Straaten (1913-2003), der Gründer des weltweiten päpstlichen Hilfswerks KIRCHE IN NOT. Dieses „Heimweh“ wird besonders sichtbar in den Ländern, in denen Christen in Not und Bedrängnis leben. KIRCHE IN NOT begegnet bei der Projektarbeit in 149 Ländern der Welt Zeugnissen des Leids, aber auch großer Zuversicht, die aus der Kraft des Glaubens kommt. Wie sie auch unter widrigen Umständen Weihnachten feiern und welche Hoffnungen die Botschaft von der Geburt Christi in ihnen weckt, davon geben drei Personen aus Projektländern von KIRCHE IN NOT Auskunft.

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Pakistan: „Die Christen sind eine sehr arme Gemeinschaft. Sie leben in einer Halb-Sklaverei“, sagt Erzbischof Arshad

18.12.2018

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz von Pakistan betont, dass der interreligiöse Dialog von entscheidender Bedeutung für den Frieden in seinem Land ist. Erzbischof Joseph Arshad von Islamabad-Rawalpindi ist der Vorsitzende der Bischofskonferenz von Pakistan. Die große Aufgabe, die er zu bewältigen hat, hindert ihn aber nicht daran, den Ärmsten und den Bedürftigsten nahe zu sein. KIRCHE IN NOT sprach im Rahmen eines Besuchs in der Kathedrale St. Peter und St. Paul von Faisalabad mit ihm. Der kürzlich erfolgte Freispruch für die der Gotteslästerung angeklagte, christliche Mutter Asia Bibi, die bis vor einigen Wochen in der Todeszelle saß, bestärkt wieder einmal die Kirche darin, in einem von Extremismus, Korruption und terroristischer Gewalt zerrissenen Land auf den interreligiösen Dialog und den Frieden zu setzen.

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Die diesjährige Weihnachtskampagne ist den Christen in Syrien gewidmet

12.12.2018

Mit der symbolischen Aktion „KERZEN FÜR DEN FRIEDEN IN SYRIEN“ möchte das internationale katholische Hilfswerk auf das Drama der syrischen Christen aufmerksam machen. KIRCHE IN NOT (ACN) wird die verschiedenen christlichen Gemeinschaften in Syrien in ihrer Weihnachtsaktion unterstützen. Denn, die Christen in Syrien sind ernstlich durch die Auslöschung bedroht. Vor dem Krieg machten sie mit knapp 2,5 Millionen etwa 10 Prozent der Bevölkerung aus. Zwar ist es schwierig, genaue Angaben zu machen, aber Schätzungen zufolge ist die Zahl der Christen auf ca. 700.000 gesunken. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 3 bis 4 Prozent.

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Papst unterstützt Adventskampagne von „Kirche in Not“

04.12.2018

Franziskus ruft zu Gebet und Hilfe für Kinder in Syrien auf. Am ersten Adventssonntag hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz in Rom eine große Kerze im Gedenken an die syrischen Kinder entzündet, die besonders unter Krieg und Terror leiden. Er schloss sich damit der Advents-Aktion „Kerzen für den Frieden in Syrien“ an, mit der das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ zu Gebet und Hilfe für Syrien aufruft.

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Äthiopien: Islamisten bestechen Christen, damit sie zum Islam konvertieren

30.11.2018

Viele junge Christen in Äthiopien werden mit finanziellen Hilfen und Arbeitsangeboten bestochen und erpresst, damit sie zum Islam konvertieren. In ihrer Verzweiflung, um der Armut zu entkommen, nehmen viele solche Angebote an. Das hat der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) ein Religionsführer aus der Region mitgeteilt, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte.

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„Die Welt in Rot“ für Religionsfreiheit

16.11.2018

„Kirche in Not“ macht auf religiöse Diskriminierung aufmerksam – neuer Bericht zur Lage der Religionsfreiheit
Die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ stellt am 22. November in Rom ihren neuen Bericht „Religionsfreiheit weltweit“ vor. Begleitet wird die Präsentation durch weltweite Aktionen, Gebetsveranstaltungen und Konferenzen im Zeitraum vom 22. November bis zum 4. Dezember. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt, um auf die Situation der Opfer religiöser Verfolgung aufmerksam zu machen.

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Syrien: „Mit unseren Häusern bekommen wir auch unser Leben zurück“ - Im christlichen Viertel von Homs beginnt der Wiederaufbau

15.11.2018

Die Altstadt von Homs war vor dem Krieg Heimat für die Christen. Dort befinden sich auch ihre Kirchen und Kathedralen – oder was davon nach den Jahren des Krieges noch übrig ist. Die letzte Hochburg des sogenannten „Islamischen Staates“ ist im Sommer 2017 gefallen. Unzählige Opfer und schwere Zerstörungen waren die Folge der lang anhaltenden Kämpfe. Schwarze Steine – das traditionelle Baumaterial in den alten Vierteln von Homs – stapeln sich in den engen Gassen. Teilweise wuchern Gras und Gebüsch über die Trümmer. Doch über das Leid der Menschen ist längst kein Gras gewachsen.

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Nigeria: Der Albtraum der Angriffe von Fulani-Viehhirten

12.11.2018

Die Stadt Jos im östlichen Zentralnigeria litt viele Jahre unter gewaltsamen interreligiösen Konflikten durch die Terrorgruppe Boko Haram. Ausgerechnet dann, wenn es scheint, dass sie − wie Phönix aus der Asche −, wieder aufersteht, machen ständige Überfälle von Fulani-Viehhirten, die auch in vielen anderen Regionen des Landes Brandstiftung verübt haben, dies unmöglich. Ende September löste ein nächtlicher Angriff durch Fulani auf die Rukuba Road in Jos eine weitere Welle der Gewalt aus. Zwei Tage zuvor waren militante Fulani-Viehhirten, die angeblich nach dem Leichnam eines vermissten Fulani-Jungen suchten, in diese Gegend gekommen. Die Fulani ließen sehr viele Leute als Waisenkinder, Witwen und hilflose Menschen zurück. Eine dieser Personen ist Blessing Kogi, eine 23 Jahre alte Universitätsstudentin, die mit ihrer Familie in Jos lebt. In einem Interview mit der päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) erklärte sie, wie sie in einer Nacht durch einen Angriff von Fulani-Männern ihre Mutter, drei Geschwister und sechs weitere Familienmitglieder verlor.

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KAMERUN: Es muss schnell gehandelt werden, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden

07.11.2018

Kamerun befindet sich mitten in einem politischen und gesellschaftlichen Konflikt um die englisch- und die französischsprachigen Gebiete. Im 19. Jahrhundert war das Land eine deutsche Kolonie. Nach der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg wurde es in Englisch-Kamerun und Französisch-Kamerun unterteilt. Im Jahr 1961 entstand aus der Vereinigung der beiden Landesteile ein unabhängiges Kamerun. Die Bevölkerung in den anglophonen Gebieten im Südwesten und Nordosten fühlt sich jedoch von den frankophonen Behörden diskriminiert. Sie wirft ihnen vor, ihr die französische Sprache und französische Traditionen aufzwingen zu wollen. Sie verlangt eine größere Selbstständigkeit sowie Achtung ihrer Gebräuche.

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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