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Berichte & Presse

Bittere Not nach Flutkatastrophe im südostafrikanischen Malawi: Hilferuf an „Kirche in Not“

09.02.2015

„Malawi erlebt die schlimmsten Überschwemmungen seiner Geschichte. Vor drei Tagen wurde die wichtige Verbindungsstraße zwischen Blantyre und Mangochi einfach weggespült. Bei anhaltendem Regen droht jetzt Hunger.“ Mit diesem eindringlichen Hilferuf hat sich der Finanzverwalter der Diözese Mangochi im Süden Malawis, Simon Mundisiye, an das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not gewandt. Aufgrund der starken Überschwemmungen im Süden Malawis und im Nachbarland Mosambik droht der gesamten Region eine humanitären Katastrophe. Mehr als 70.000 Menschen sind obdachlos und auf unzureichende Notunterkünfte angewiesen.

Die Lage in den überschwemmten Gebieten verschlechtert sich rapide. Betroffenen sind nicht zuletzt Frauen, Kinder und ältere Menschen. Durch die Fluten wurde die Ernte vernichtet, Straßen und Brücken zerstört und die Stromversorgung unterbrochen. Allein in den Distrikten Balaka und Mangochi, die zur Diözese Mangochi gehören, sind mehr als 30.000 Menschen bedroht. „Kirche in Not“ unterstützt die Diözese mit einer Nothilfe in Höhe von 40.000 Euro. Das Geld wird unter anderem für Lebensmittel, Decken und Kleidung verwendet. Seit Jahren fördert das Hilfswerk zudem die pastorale Arbeit in der Diözese Mangochi, gewährt Existenzhilfe und unterstützt Bauprojekte.

Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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Red Wednesday - Tausende Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der bedrohten und verfolgen Christen aufmerksam zu machen

Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte...

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