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Berichte & Presse

Ukraine: Kirche hilft unabhängig von Konfession

05.03.2015

„Kirche in Not“ unterstützt Friedensarbeit im Krisenland. Die katholische Kirche hilft den Opfern des Ukrainekonflikts ungeachtet ihrer Konfession. Dies sagte der Erzbischof von Lemberg, Mieczyslaw Mokrzycki, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“. „Wir unterhalten Suppenküchen und verteilen Lebensmittel und Medikamente an Flüchtlinge und andere Bedürftige. Die Familien von Soldaten versorgen wir nicht nur mit Nahrungsmitteln, sondern betreuen sie auch seelsorglich“, so der Erzbischof.

Mokrzycki, der vor kurzem Papst Franziskus im Rahmen eines Ad-Limina-Besuchs in Rom traf, berichtet, dass der Heilige Vater den ukrainischen Bischöfen sehr genau zugehört habe. „Er hat uns versprochen, sich bei den politisch Verantwortlichen und den internationalen Institutionen für einen Frieden in der Ukraine einzusetzen“, sagte der Erzbischof. Der Papst habe den ukrainischen Bischöfen auch materielle Hilfe für deren Friedensarbeit zugesagt, betonte der Erzbischof von Lemberg.

Die Hilfsaktion der katholischen Kirche in der Ukraine gilt Flüchtlingen aus den umkämpften Gebieten im Osten des Landes wie auch Bedürftigen in der Westukraine. „Kirche in Not“ unterstützt kirchliche Hilfsaktionen in mehreren ukrainischen Diözesen mit mehr als 130.000 Euro.

22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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