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Berichte & Presse

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

14.01.2020

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

10.01.2020

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der Armen gegenwärtig zu sein, damit Gott sie auf eine tiefere Weise erreichen kann.“

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„2019 war ein Märtyrerjahr“ - Der Präsident von KIRCHE IN NOT zieht eine erste Bilanz

07.01.2020

Für den Präsidenten der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ (ACN), Thomas Heine-Geldern, war „2019 ein Märtyrerjahr, eines der blutigsten Jahre für Christen in der Geschichte. Höhepunkt waren die Attentate auf drei Kirchen in Sri Lanka mit mehr als 250 Toten. Auch die Lage in China oder in Indien bereitet uns große Sorge.“

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Venezuela: Seelsorger am Ende ihrer Kräfte

19.12.2019

Die Krise in Venezuela hat viele Gesichter. Zu ihnen zählt auch ein kleiner Teil der Bevölkerung, über den kaum berichtet wird: Die Priester und kirchlichen Mitarbeiter. Es sind Menschen, die tagtäglich für andere alles geben, die aber selbst kaum das Nötigste zum Leben haben.

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SYRIEN: Familie Ghattas feiert erstmals Weihnachten zu Hause

18.12.2019

Wir bereiten die Ankunft des Herrn vor, es ist bald Weihnachten. Gott wird Mensch, und will unter uns leben. Im Himmel wird gefeiert, Engel singen und erfreuen sich der Herrlichkeit ihres Herrn. Nicht so aber auf Erden. Maria und Josef gehen von Herberge zu Herberge auf der Suche nach einem Ort, an dem Maria niederkommen kann. So stellt es uns die Tradition dar. Gott besitzt kein Zuhause, um auf Erden geboren zu werden.

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Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

11.12.2019

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als geschäftsführender Präsident des Gesamtwerkes nun mehr den vielfältigen Aufgaben auf der internationalen Ebene widmen kann.

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

03.12.2019

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen wählen bewusst Tage und Orte, die Christen heilig sind.

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Red Wednesday - Tausende Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der bedrohten und verfolgen Christen aufmerksam zu machen

26.11.2019

Um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter  Christen weltweit aufmerksam zu machen, wurden im Rahmen der weltweiten Aktion „Red Wednesday“ in den vergangenen Jahren in mehreren Ländern berühmte, öffentliche Gebäude und Kirchen blutrot angestrahlt. Die Events in diesem Jahr finden auf vier Kontinenten statt.  Den Anfang machte Australien mit der Illuminierung von sieben Kathedralen, darunter der Kathedralen von Sydney und Melbourne. Der Höhepunkt wird der 27. November sein, wenn Tausende Gebäude in London, Amsterdam, Lissabon, Prag und Washington D.C. am sogenannten Red Wednesday (Roten Mittwoch) teilnehmen.

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Chile: Gläubige versammeln sich zum Gebet in entweihter und geplünderter Kirche

19.11.2019

Nach dem schweren Anschlag auf die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Santiago de Chile am Freitag, den 8. November traf sich der Pfarrer Pedro Narbona mit seinen Gemeindemitgliedern, um zu beten und um die Kirche zu reinigen. Einige von ihnen konnten die Tränen nicht zurückhalten. Pfarrer Pedro Narbona versuchte, die Gläubigen zu trösten: „Eine Kirche wird nicht so sehr mit physischem Material, mit Baumaterial errichtet, sondern vielmehr mit lebendigen Steinen, mit jedem einzelnen von uns. Wir sind lebendiger Stein, und das ist das Wichtigste.“ Darüber hinaus bat er die Anwesenden darum, „nicht in einen Teufelskreis des Hasses zu geraten, der die Seelen vergiften kann."

 

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

14.11.2019

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk „Kirche in Not“ berichtete, waren die vier Männer auf dem Weg nach Deir ez-Zor, rund 350 Kilometer östlich von Aleppo, um dort die Baustellen von Häusern und der Kirche besuchen, die zurzeit wiederaufgebaut werden. Kurz vor ihrem Ziel seien die Reisenden von zwei bewaffneten Personen auf einem Motorrad überholt worden, die sofort das Feuer eröffnet hätten. Pfarrer Hovsep Hanna Bedoyan (43) wurde so schwer verletzt, dass er auf dem Weg zum Krankenhaus starb. Sein Vater war sofort tot.

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Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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