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Berichte & Presse

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Sansibar: Jubiläum „150 Jahre Glauben“ und wachsende Sorge vor radikalen Islamisten

22.01.2014

„Hab keine Angst vor den Schwierigkeiten, die du erfährst. Du bist nicht allein; er ist immer bei dir, wenn du im Glauben treu bist.“ (Do not be afraid of the obstacles you are facing. You are not alone; he is with you always if you remain in faith) Mit diesen Worten ermunterte Francis Libermann Mitte des 19. Jahrhunderts die in Übersee tätigen Missionare. Der 1876 selig gesprochene Franzose gilt als zweiter Gründer der Spiritaner (Spiritans or Holy Ghost Fathers), der Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist und vom Unbefleckten Herzen Mariens (CSSp) (Congregation of the Holy Spirit under the protection of the Immaculate Heart of Mary), die den Glauben nach Sansibar brachte.

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KIRCHE IN NOT präsentiert Wanderfotoausstellung „Verfolgte Christen weltweit“

20.01.2014

Um auf die schwierige Situation der verfolgten, bedrängten und diskriminierten Christen in aller Welt aufmerksam zu machen, hat das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT eine sehenswerte Wanderfotoausstellung zu diesem Thema erstellt. Die Ausstellung besteht aus 21 ausziehbaren Bannern (Roll-Ups) mit aussagekräftigen Fotos, die von Pfarren, Schulen oder anderen Institutionen kostenlos angefordert werden kann. Als Wanderausstellung konzipiert ist sie in ihrem Einsatz sehr flexibel. Je nach Platzangebot können auch weniger Banner eingesetzt werden.

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Ägypten: "Ich kann den Christen die Annahme der Verfassung nur empfehlen"

15.01.2014

Vor Beginn des zweitägigen Verfassungsreferendums in Ägypten am Dienstag hat sich Bischof Kyrillos William Samaan für eine Annahme des Entwurfs ausgesprochen. Gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" sagte der koptisch-katholische Oberhirte von Assiut am Samstag: "Der Text ist ohne Frage eine Verbesserung dessen, was unter den Muslimbrüdern galt. Ich kann die Annahme des Entwurfs den Christen nur nachdrücklich empfehlen. Wenn die Verfassung wirklich ernst genommen wird, dann wird sich die Lage der Christen in Ägypten entscheidend verbessern." 

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Katholischer Bischof: "Fällt Nigeria in die Hände der Islamisten, ist ganz Afrika in Gefahr"

09.01.2014

Bischof Hyacinth Egbebo leitet das Apostolische Vikariat Bomadi im Nigerdelta. Im Gespräch mit dem weltweit tätigen katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" spricht er über die Herausforderungen für die Kirche und Gesellschaft Nigerias im Angesicht des Terrors der Islamistensekte "Boko Haram".

Boko-Haram-Kämpfer haben Ende des vergangenen Jahres 70 Christen im Norden Nigerias massakriert und praktisch jede Woche kommt es zu weiteren Angriffen. Die Islamisten werfen der Regierung vor, sie habe nicht auf Angriffe von Christen gegen Muslime reagiert. Gab es solche Angriffe?

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Heiliges Land: Ein christlicher Lebenstraum wird wahr

07.01.2014

“Wir mussten lange warten: Aber endlich ist unser Lebenstraum wahr geworden”: Rami und Ramia sind ein junges Paar. Seit kurzem wohnen sie mit ihren drei Kindern in ihren eigenen vier Wänden. Soweit, so normal. Doch nicht in Jerusalem, einer der kompliziertesten Städte der Welt. Das in diesem Jahr unter der Federführung des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem fertiggestellte Wohnungsbauprojekt im Süden der heiligen Stadt ist etwas Besonderes. 72 christlichen Familien aller Konfessionen bietet es eine neue Heimat. “Es ist für arabische Christen in Jerusalem nicht einfach, Eigentum zu erwerben. Sie befinden sich zwischen allen Fronten”, sagt Rami. Das Wohnungsbauprojekt geht auf eine Idee Weihbischof William Shomalis vom Lateinischen Patriarchat zurück, die ihm während der Zweiten Intifada kam. Damals, 2003, war der christliche Exodus aus dem Heiligen Land besonders groß. “Wir wollten etwas gegen die christliche Abwanderung aus Jerusalem tun”, sagt der für Jerusalem zuständige Bischof. “Viele waren skeptisch, ob sich das realisieren ließe. Mit Gottes Hilfe haben wir es jetzt geschafft.” Finanziell unterstützt wurde das Projekt auch vom internationalen katholischen Hilswerk ”Kirche in Not”.

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Weihnachtsaktion - für Familien syrischer Märtyrer

13.12.2013

KIRCHE IN NOT unterstützt Familien christlicher Märtyrer in Syrien. Wie unser Nahost-Referent, Pater Andrzej Halemba, erklärt, sind individuelle finanzielle Hilfen als weihnachtliche „Geste der Solidarität und des Mitgefühls“ speziell für Familien von Märtyrern vorgesehen.

215 solcher Märtyrer hat der melkitisch-katholische Patriarch von Damaskus, Gregor III. Laham, gegenüber KIRCHE IN NOT bisher offiziell bestätigt. Dabei handele es sich explizit nur um Opfer, die von ihren Mördern nach ihrem Glauben gefragt und wegen ihrer Antwort ermordet worden seien.

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Hilferuf aus den Philippinen – Die Erzdiözese Palo hat 64 Kirchen verloren

10.12.2013

Schwester Rafaela Lázaro, spanische Missionarin der Dienerinnen Jesu auf den Philippinen, hat gegenüber dem katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ von der großen Not der Menschen in der Erzdiözese Palo berichtet. Die Erzdiözese liegt in der „Zone Null“ des Supertaifuns Haiyan, der mehr als 5 000 Menschenleben gefordert hat. Schwester Rafaela erhielt gestern einen Anruf des Erzbischofs von Palo John F. Du, der die Dienerinnen Jesu um Hilfe gebeten hat. „Kommen Sie bitte bald und bringen Sie Lebensmittel mit!“, flehte sie Erzbischof Du an, der die Zerstörung von 64 Kirchen in der Diözese sowie der Kathedrale und des Bischöflichen Hauses zu beklagen hat. „Dies ist aber nicht so wichtig. Ich möchte meinen Leuten etwas zu essen geben“.

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Irakischer Bischof prangert Christenverfolgung an: “Bitte kommt uns zu Hilfe!”

09.12.2013

„Im Irak gibt es immer weniger Christen. Die anhaltende Gewalt, die Angst, fehlende Arbeitsmöglichkeiten und die Frage der Sicherheit für Leib und Leben zwingen uns unser Land, unserer Häuser und unsere Familien zu verlassen“, Bischof Shlemon Warduni berichtet direkt über die Tragödie, die kein Ende zu nehmen scheint. “Die Zukunft für die Christen im Irak, und dies gilt auch für den gesamten Nahen Osten, sieht sehr düster aus und man könnte meinen, es gäbe einen Plan der ethnischen Säuberung für die Christen.” Der 70 jährige Weihbischof Shlemon Warduni aus Bagdad, vom chaldäischen Patriachat Babylon, schilderte auf diese Weise in einem Satz die grauenvolle Situation, in der sich die Christen in seinem Land und in der ganzen Region befinden.

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Bischof Komarica fordert Ende der Diskriminierung von Katholiken

29.11.2013

„Politiker aus dem Westen sollen Druck auf die bosnischen Politiker ausüben, damit endlich auch katholische Kriegsflüchtlinge nach Bosnien zurückkehren können“, forderte Bischof Franjo Komarica von Banja Luka, der zugleich Vorsitzender der Bischofskonferenz für Bosnien und Herzegowina ist, im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.. Aus dem Gebiet des heutigen Bosnien und Herzegowina stammende Katholiken sind von ihrer ethnischen Abstammung her Kroaten. Die Politik müsse dafür sorgen, dass ihre Grundrechte anerkannt werden, so der Bischof.

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“Ich kann es kaum glauben, in Nazareth zu sein”

25.11.2013

Zum Abschluss des Glaubensjahrs im Heiligen Land
Ein strahlender Himmel spannte sich am Sonntagmorgen über die vieltausendköpfige Menge, die sich zum Abschluss des Glaubensjahres in Nazareth versammelt hatte. 25 Grad schafft die nahöstliche Sonne auch Mitte November noch leicht. Mit Schirmen und Hüten versuchten sich die Besucher gegen sie zu schützen. Hier, am Hang des Berges, wo die Bewohner von Nazareth Jesus nach dem Bericht des Evangeliums in die Tiefe stürzen wollten, hatte schon Papst Benedikt XVI. 2009 die Messe gefeiert. Auf seine Initiative ging das in der katholischen Weltkirche begangene Glaubensjahr zurück. Begonnen hatte die Kirche im Heiligen Land es im Marienwallfahrtsort Deir Rafat, beenden wollte sie es in Nazareth, wo der Engel Maria die Botschaft brachte, wo der Gottessohn die meiste Zeit seines irdischen Lebens verbrachte.

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KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden....

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Kamerun: „Das Grauen ist zurückgekehrt“ - Angriffe von Terrorbanden nehmen erneut zu

„Boko Haram ist wie das wilde Tier der Apokalypse: Wenn ihm ein Kopf abgeschlagen wird, scheint es einen anderen hervorzubringen“, so Bischof Bruno Ateba Edo aus Maroua-Mokolo im Norden Kameruns im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Die Regierung im Nachbarland Nigeria hatte Ende 2015 den militärischen Sieg über die Terroreinheit erklärt. Doch unserem Hilfswerk...

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