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Berichte & Presse

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SRI LANKA: Christen stehen weiterhin unter Schock

12.06.2019

„Die Anschläge haben viele Leute an den Ausnahmezustand zu Zeiten des Bürgerkriegs erinnert. Die Bevölkerung und insbesondere alle Christen Sri Lankas stehen weiterhin unter Schock“, so das Fazit von Veronique Vogel. Genau vier Wochen nach den Terroranschlägen von Ostersonntag, die landesweit hunderte Tote und Verletzte zu verantworten hatten, hat sich die für das Land zuständige Asien-Projektreferentin von KIRCHE IN NOT (ACN) selbst ein Bild von der Situation vor Ort gemacht.

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Neuer UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung

06.06.2019

Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ begrüßt die Entscheidung der Vollversammlung der Vereinten Nationen, wonach der 22. August als neuer „Internationaler Gedenktag für Opfer von Gewalt wegen ihrer Religion oder ihres Glaubens“ begangen werden soll. „Diese Entscheidung ist eine klare Botschaft und ein klarer Auftrag, dass die Vereinten Nationen, ihre Mitgliedsstaaten und die Zivilgesellschaft religiös motivierte Gewalt nicht tolerieren können und werden“, sagte Mark von Riedemann, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit und Belange der Religionsfreiheit in der internationalen Zentrale von „Kirche in Not“ in Königstein im Taunus.

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Nigeria: „Übergriffe auf Christen werden zügelloser“

05.06.2019

Nigeria kommt nicht zur Ruhe. Meldungen, wonach die Terroreinheit „Boko Haram“ besiegt sei, widersprechen Erfahrungen, wie sie der Priester John Bakeni jeden Tag macht. Der Priester ist in seinem Heimatbistum Maiduguri im Norden Nigerias für die Koordinierung der Hilfen für Überlebende der Terroranschläge und Vertriebene zuständig. Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ arbeitet seit Jahren eng mit ihm zusammen. Während im Norden die Terrorgefahr allgegenwärtig ist, nehmen in Zentralnigeria die Übergriffe mehrheitlich muslimischer Nomaden aus dem Stamm der Fulani auf christliche Bauern zu. Hinter Landkonflikten stehen dabei auch antireligiöse Gefühle, wie Projektpartner von „Kirche in Not“ berichten.

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Wahlergebnis bereitet indischen Christen Sorgen

29.05.2019

Die Parlamentswahlen in Indien gingen vor wenigen Tagen zu Ende. In der mit fast 900 Millionen Wahlberechtigten größten demokratischen Wahlentscheidung der Welt siegte die nationalistische Regierungspartei BJP (Bharatiya Janata Party) von Premierminister Narendra Modi überraschend deutlich. Einer kirchlichen Quelle zufolge sei der Sieg der BJP „ein Grund für Frustration und Angst für die Minderheiten in Indien“.

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KIRCHE IN NOT erhält den Path to Peace Award 2019

24.05.2019

Erzbischof Bernardito Auza, ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen und Präsident der Path to Peace Foundation, lobte die Hilfe von KIRCHE IN NOT (ACN) – den Empfänger des Path to Peace Awards 2019 – als „führende Organisation in der Welt, die ein Sprachrohr für Christen ist, die an bestimmten Orten Verfolgung erleiden – und noch wichtiger: KIRCHE IN NOT reagiert mit Taten.“

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„Wieder ein blutiger Sonntag für Christen"

14.05.2019

In Burkina Faso und Syrien insgesamt 11 Gemeindemitglieder getötet. Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ trauert mit seinen Projektpartnern um die Todesopfer von zwei Gewaltakten: Am 12. Mai wurden bei einem Angriff auf die katholische Kirche in Dablo im Norden von Burkina Faso sechs Menschen getötet. Im nordsyrischen Ort Al-Sekelbiya kamen am selben Tag beim Raketenbeschuss einen griechisch-orthodoxen Unterrichtsklasse vier Kinder und eine Katechetin ums Leben.

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„Hab keine Angst, kleine Herde“

07.05.2019

Im Anschluss an seinen Aufenthalt in Bulgarien, wo Papst Franziskus am 5. und 6. Mai die Städte Sofia und Rakowski besuchen wird, reist das Oberhaupt der katholischen Kirche am 7. Mai ins benachbarte Nordmazedonien, wie die ehemalige Republik Mazedonien seit Februar offiziell genannt wird. Während seines zehnstündigen Aufenthaltes in der Hauptstadt Skopje wird Franziskus zunächst den Präsidenten, den Ministerpräsidenten sowie weitere Regierungs- und Landesvertreter treffen, ehe er eine Gedenkstätte für die in Skopje geborene Mutter Teresa besuchen und dort den Armen des Landes begegnen wird.

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„Fatima, das letzte Geheimnis“ ist ein Dokumentarfilm über die weltgeschichtliche Bedeutung der Marienerscheinungen von Fatima

30.04.2019

Monika ist eine Filmemacherin auf der Suche nach Arbeit.Durch einen Freund kommt sie in Kontakt mit einem Produzenten, der einen Film über die Folgen der Erscheinungen in Fatima machen möchte. Hat Fatima die Geschichte der Welt verändert? Eine Reihe merkwürdiger Umstände scheinen darauf hinzuweisen, dass die geheimnisvollen Erscheinungen von Fatima den Lauf der Geschichte innerhalb der letzten 100 Jahre verändert haben. 

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„Schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“

26.04.2019

KIRCHE IN NOT (ACN) zeigt sich besorgt angesichts der zunehmenden Attacken auf Christen weltweit. „Die brutalen Bombenanschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka am Ostersonntagmorgen zeigen: 2019 ist schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“, erklärt der geschäftsführende Präsident von KIRCHE IN NOT, Dr. Thomas Heine-Geldern. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres hat das Hilfswerk, das sich für verfolgte und notleidende Christen in über 140 Ländern einsetzt, unter anderem von folgenden antireligiösen Übergriffen erfahren und darüber berichtet:

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Sri Lanka: „Das ganze Land steht unter Schock“

23.04.2019

Bischof zur Lage nach den Anschlägen am Ostersonntag. „Das ganze Land steht unter Schock. Es ist eine Tragödie.“ So beschreibt Bischof Warnakulasurya Wadumestrige Devasritha Valence Mendis im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ die Situation nach den Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels am Ostersonntag in Sri Lanka. Mendis ist Bischof von Chilaw, das 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo an der Westküste des südasiatischen Inselstaates liegt.

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Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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