Jetzt spenden!

Berichte & Presse

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

25.02.2020

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der alliierten Koalition betroffen war. Laut einer Untersuchung des weltweiten katholischen Hilfswerkes KIRCHE IN NOT (ACN) waren nach der Befreiung des Gebiets nur zehn der 977 Häuser unversehrt geblieben. 

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

17.02.2020

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT trauert um ermordeten Priesteramtskandidaten Michael Nnadi aus Nigeria

04.02.2020

Mit großer Trauer und Bestürzung  hat KIRCHE IN NOT die Nachricht über die Ermordung des jungen Priesteramtskandidaten Michael Nnadi erhalten.  Zusammen mit drei weiteren Studenten war der 18-Jährige am 8. Januar 2020 aus dem Priesterseminar „Good Shepherd“ (Guter Hirte) in der nordnigerianischen Stadt Kaduna von Unbekannten entführt worden. Während seine drei Kollegen nach und nach freikamen, wurde Nandi am Sonntag, 02.02.2020 tot aufgefunden.

» weiterlesen

Kamerun: „Das Grauen ist zurückgekehrt“ - Angriffe von Terrorbanden nehmen erneut zu

30.01.2020

„Boko Haram ist wie das wilde Tier der Apokalypse: Wenn ihm ein Kopf abgeschlagen wird, scheint es einen anderen hervorzubringen“, so Bischof Bruno Ateba Edo aus Maroua-Mokolo im Norden Kameruns im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Die Regierung im Nachbarland Nigeria hatte Ende 2015 den militärischen Sieg über die Terroreinheit erklärt. Doch unserem Hilfswerk vorliegenden Informationen scheint es jedoch so, als hätte Boko Haram lediglich seinen Fokus verlagert: aus den Zentren in die ländlichen Gebiete Nigerias sowie in die Grenzgebiete zu Kamerun und Tschad.

» weiterlesen

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

14.01.2020

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

» weiterlesen

Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

10.01.2020

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der Armen gegenwärtig zu sein, damit Gott sie auf eine tiefere Weise erreichen kann.“

» weiterlesen

„2019 war ein Märtyrerjahr“ - Der Präsident von KIRCHE IN NOT zieht eine erste Bilanz

07.01.2020

Für den Präsidenten der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ (ACN), Thomas Heine-Geldern, war „2019 ein Märtyrerjahr, eines der blutigsten Jahre für Christen in der Geschichte. Höhepunkt waren die Attentate auf drei Kirchen in Sri Lanka mit mehr als 250 Toten. Auch die Lage in China oder in Indien bereitet uns große Sorge.“

» weiterlesen

Venezuela: Seelsorger am Ende ihrer Kräfte

19.12.2019

Die Krise in Venezuela hat viele Gesichter. Zu ihnen zählt auch ein kleiner Teil der Bevölkerung, über den kaum berichtet wird: Die Priester und kirchlichen Mitarbeiter. Es sind Menschen, die tagtäglich für andere alles geben, die aber selbst kaum das Nötigste zum Leben haben.

» weiterlesen

SYRIEN: Familie Ghattas feiert erstmals Weihnachten zu Hause

18.12.2019

Wir bereiten die Ankunft des Herrn vor, es ist bald Weihnachten. Gott wird Mensch, und will unter uns leben. Im Himmel wird gefeiert, Engel singen und erfreuen sich der Herrlichkeit ihres Herrn. Nicht so aber auf Erden. Maria und Josef gehen von Herberge zu Herberge auf der Suche nach einem Ort, an dem Maria niederkommen kann. So stellt es uns die Tradition dar. Gott besitzt kein Zuhause, um auf Erden geboren zu werden.

» weiterlesen

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

11.12.2019

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als geschäftsführender Präsident des Gesamtwerkes nun mehr den vielfältigen Aufgaben auf der internationalen Ebene widmen kann.

» weiterlesen

Seite 1 von 44    1 2 3 4 5 6 7 8 9  >  >>

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

» weiterlesen

Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

» weiterlesen