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Berichte & Presse

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Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

17.09.2019

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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Krim: Die Armut ist näher als man denkt

10.09.2019

Ein gemeinsamer Sommerurlaub ist für viele Familien auf der Krim in Anbetracht ihrer finanziellen Situation nur ein Wunschtraum. Sobald in den Schulen Ferien sind, müssen viele Kinder ihre Zeit auf der Straße verbringen, während die Eltern den Lebensunterhalt verdienen. Um Kindern und Jugendlichen in Regionen, wo Christen unter schwierigen Bedingungen leben, eine sinnvolle Beschäftigung und Perspektive zu bieten, finanziert die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) in jedem Sommer Ferienlager, die begeistert und dankbar angenommen werden.

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KAMERUN: Wie sich die gesellschaftliche Krise auf die Seelsorge der Diözese Buea auswirkt

06.09.2019

In den englischsprachigen Regionen im Nordwesten und Südwesten Kameruns verschärft sich die gesellschaftspolitische Krise immer weiter. Besonders stark davon betroffen ist die Diözese Buea. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) laut Berichten von Partnern vor Ort. Nach Schätzungen lokaler und internationaler Menschenrechtsorganisationen wurden in der Diözese Buea mehr als 200 Zivilisten – nicht nur Katholiken – getötet, inklusive Frauen und Kinder. Laut den Quellen von KIRCHE IN NOT wird geschätzt, dass es mehr als 20.000 Vertriebene gibt. Seit der Verschärfung der Krise im November 2016 sind mindestens acht Ortschaften niedergebrannt worden, 70 wurden angegriffen und geplündert. Insgesamt haben Bewohner 25 Dörfer auf die Suche nach Zuflucht in Farmen und im Dschungel verlassen.

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MADAGASKAR: Papst Franziskus besucht eine große Insel am Rande des Abgrunds

03.09.2019

In dem von Armut, Stagnation und Korruption geprägten Land wird die Ankunft des Heiligen Vaters als großes Ereignis erwartet. 58 Prozent aller Madagassen sind Christen. In Androhibe Soamandrakizay haben die Behörden ein 60 Hektar großes Gelände für die Heilige Messe zur Verfügung gestellt, die Papst Franziskus am Sonntag, den 8. September feiern soll. Zuletzt hatte mit Johannes Paul II. vor 30 Jahren ein Papst die Insel besucht.

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Zehn Jahre Boko-Haram-Terrorismus in Nigeria

27.08.2019

„Das wertvollste Gut der Kirche ist der Glaube der Menschen“. Vor zehn Jahren begann die islamistische Gruppe Boko Haram Terroranschläge in Nigeria zu verüben. Die Gruppe radikaler Islamisten entstand im Jahr 2009 mit dem Hauptziel, einen strengen islamischen Staat in Nordnigeria zu gründen. Seitdem führen sie unaufhörlich tödliche Angriffe durch, zerstören ganze Dörfer, töten und verstümmeln wahllos. Sie legen Bomben, stecken Kirchen und öffentliche Gebäude in Brand, und entführen vor allem Frauen und Mädchen, die sie zwingen, zum Islam zu konvertieren.

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22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

21.08.2019

„Der neue Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung ist ein wichtiger Schritt, um verfolgten Christen künftig mehr Gehör zu verschaffen“, resümiert Dr. Thomas Heine-Geldern. Der Geschäftsführende Präsident des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zeigt sich zufrieden, dass in diesem Jahr der 22. August erstmals als „Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Glauben“ begangen werden kann. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte im Mai eine entsprechende Resolution dazu verabschiedet.

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

19.08.2019

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zusammen mit katholischen und orthodoxen Kirchen im Land. „Die Rosenkränze, die auf Initiative von `Kirche in Not´ hergestellt wurden, sollen für unsere Brüder und Schwestern in Syrien ein Zeichen meiner Nähe sein“, sagte Papst Franziskus. „Wir wollen weiterhin den Rosenkranz beten für den Frieden im Nahen Osten und auf der ganzen Welt.“

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„Zentralafrikanische Republik steckt in einer politischen und nicht in einer religiösen Krise“

18.08.2019

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz in der Zentralafrikanischen Republik ist der Auffassung entgegengetreten, dass es sich bei dem seit 2012 anhaltenden Bürgerkrieg im Kern um einen Religionskonflikt von Christen und Muslimen handeln. „Das stimmt nicht“, erklärte Bischof Néstor Nongo-Aziagba gegenüber dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“. Das anhaltende Blutvergießen sei vielmehr die Folge der wirtschaftlichen Ausbeutung und des Konflikts um die Diamant- und Goldvorkommen des Landes.

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Sri Lanka: „Über Nacht war das ganze Land getauft“

31.07.2019

Vor drei Monaten rissen Bombenanschläge auf christliche Kirchen und Hotels in Sri Lanka mindestens 250 Menschen in den Tod, rund 500 wurden verletzt. Es war der Ostersonntag. Der Inselstaat, in dem die Christen rund acht Prozent der Bevölkerung stellen, steht seitdem unter Schock. Gleichzeitig haben die Anschläge, die auf das Konto einer islamistischen Splittergruppe gehen, eine Welle der Solidarität ausgelöst. Die katholische Kirche hat viele haupt- und ehrenamtliche Helfer losgeschickt, um den traumatisierten Menschen zu helfen. Einer von ihnen ist Prasad Harshan aus dem Hauptstadt-Bistum Colombo. Mit seinem „Faith Animation Team“ besucht er Überlebende und Hinterbliebene, koordiniert materielle Hilfen und leistet geistlichen Beistand. 

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IRAK: In Kurdistan geben ein neues katholisches Krankenhaus und eine Universität den geplagten Christen Hoffnung

30.07.2019

Der chaldäische Erzbischof Bashar Warda von Erbil, Kurdistan, ist die treibende Kraft hinter zwei wichtigen neuen christlichen Einrichtungen in der Region. 2016 öffnete die Katholische Universität ihre Pforten und im Spätsommer 2019 wird das Maryamana – ein neues, der Jungfrau Maria gewidmete Katholische Krankenhaus – offiziell eröffnet. Seit mehr als drei Jahren leben in der Erzdiözese von Erbil über 120.000 Christen, die im Jahr 2014 vor dem Überfall des Islamischen Staates auf die Ninive-Ebene im Norden des Irak geflohen waren. Während ca. 40.000 Gläubige inzwischen in ihre Heimat zurückgekehrt sind, ist Kurdistan für viele tausend Menschen zum ständigen Domizil geworden. Die einzige katholische Universität im Irak und das Krankenhaus werden den wiederhergestellten christlichen Gemeinschaften der Ninive-Ebene und den Christen in Kurdistan einen starken Impuls geben. Der Erzbischof sprach mit KIRCHE IN NOT (ACN) über die Bedeutung der beiden Projekte

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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