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Berichte & Presse

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Papst unterstützt Adventskampagne von „Kirche in Not“

04.12.2018

Franziskus ruft zu Gebet und Hilfe für Kinder in Syrien auf. Am ersten Adventssonntag hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz in Rom eine große Kerze im Gedenken an die syrischen Kinder entzündet, die besonders unter Krieg und Terror leiden. Er schloss sich damit der Advents-Aktion „Kerzen für den Frieden in Syrien“ an, mit der das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ zu Gebet und Hilfe für Syrien aufruft.

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Äthiopien: Islamisten bestechen Christen, damit sie zum Islam konvertieren

30.11.2018

Viele junge Christen in Äthiopien werden mit finanziellen Hilfen und Arbeitsangeboten bestochen und erpresst, damit sie zum Islam konvertieren. In ihrer Verzweiflung, um der Armut zu entkommen, nehmen viele solche Angebote an. Das hat der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) ein Religionsführer aus der Region mitgeteilt, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte.

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„Die Welt in Rot“ für Religionsfreiheit

16.11.2018

„Kirche in Not“ macht auf religiöse Diskriminierung aufmerksam – neuer Bericht zur Lage der Religionsfreiheit
Die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ stellt am 22. November in Rom ihren neuen Bericht „Religionsfreiheit weltweit“ vor. Begleitet wird die Präsentation durch weltweite Aktionen, Gebetsveranstaltungen und Konferenzen im Zeitraum vom 22. November bis zum 4. Dezember. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt, um auf die Situation der Opfer religiöser Verfolgung aufmerksam zu machen.

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Syrien: „Mit unseren Häusern bekommen wir auch unser Leben zurück“ - Im christlichen Viertel von Homs beginnt der Wiederaufbau

15.11.2018

Die Altstadt von Homs war vor dem Krieg Heimat für die Christen. Dort befinden sich auch ihre Kirchen und Kathedralen – oder was davon nach den Jahren des Krieges noch übrig ist. Die letzte Hochburg des sogenannten „Islamischen Staates“ ist im Sommer 2017 gefallen. Unzählige Opfer und schwere Zerstörungen waren die Folge der lang anhaltenden Kämpfe. Schwarze Steine – das traditionelle Baumaterial in den alten Vierteln von Homs – stapeln sich in den engen Gassen. Teilweise wuchern Gras und Gebüsch über die Trümmer. Doch über das Leid der Menschen ist längst kein Gras gewachsen.

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Nigeria: Der Albtraum der Angriffe von Fulani-Viehhirten

12.11.2018

Die Stadt Jos im östlichen Zentralnigeria litt viele Jahre unter gewaltsamen interreligiösen Konflikten durch die Terrorgruppe Boko Haram. Ausgerechnet dann, wenn es scheint, dass sie − wie Phönix aus der Asche −, wieder aufersteht, machen ständige Überfälle von Fulani-Viehhirten, die auch in vielen anderen Regionen des Landes Brandstiftung verübt haben, dies unmöglich. Ende September löste ein nächtlicher Angriff durch Fulani auf die Rukuba Road in Jos eine weitere Welle der Gewalt aus. Zwei Tage zuvor waren militante Fulani-Viehhirten, die angeblich nach dem Leichnam eines vermissten Fulani-Jungen suchten, in diese Gegend gekommen. Die Fulani ließen sehr viele Leute als Waisenkinder, Witwen und hilflose Menschen zurück. Eine dieser Personen ist Blessing Kogi, eine 23 Jahre alte Universitätsstudentin, die mit ihrer Familie in Jos lebt. In einem Interview mit der päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) erklärte sie, wie sie in einer Nacht durch einen Angriff von Fulani-Männern ihre Mutter, drei Geschwister und sechs weitere Familienmitglieder verlor.

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KAMERUN: Es muss schnell gehandelt werden, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden

07.11.2018

Kamerun befindet sich mitten in einem politischen und gesellschaftlichen Konflikt um die englisch- und die französischsprachigen Gebiete. Im 19. Jahrhundert war das Land eine deutsche Kolonie. Nach der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg wurde es in Englisch-Kamerun und Französisch-Kamerun unterteilt. Im Jahr 1961 entstand aus der Vereinigung der beiden Landesteile ein unabhängiges Kamerun. Die Bevölkerung in den anglophonen Gebieten im Südwesten und Nordosten fühlt sich jedoch von den frankophonen Behörden diskriminiert. Sie wirft ihnen vor, ihr die französische Sprache und französische Traditionen aufzwingen zu wollen. Sie verlangt eine größere Selbstständigkeit sowie Achtung ihrer Gebräuche.

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Familie Houdaib kehrt nach Homs in ihr Haus zurück - „Dank der Unterstützung durch KIRCHE IN NOT (ACN) fühlen wir uns nicht allein“

31.10.2018

Die Houdaibs sind eine große Familie wie viele andere in Syrien auch. Evon ist die Mutter und Großmutter der ganzen Nachkommenschaft. Mit ihren 80 Jahren ist sie das Familienoberhaupt, erst recht nachdem ihr Mann George vor einigen Jahren an Herzversagen starb. „Wir haben 11 Kinder. Alle leben noch, Gott sei Dank. Ich weiß, dass dies in der jetzigen Lage in Syrien etwas Besonderes ist. Viele Familien haben Kinder, Eltern und Geschwister verloren.“

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Burkina Faso: Eine fragile Oase des Friedens zwischen Mali und Niger

25.10.2018

Ein Gespräch mit Raphaël Dabiré, dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz für den Klerus und Erzbischof von Diébougou, im Südwesten von Burkina Faso. Sein Land, an den Grenzen von Niger und Mali gelegen, unterliegt − wie seine Nachbarländer − starkem Druck, den Dschihadistengruppen auf die Bevölkerung der Sahel-Zone ausüben. Dennoch wird es unter Religionsgemeinschaften als Oase der Toleranz angesehen. Christen repräsentieren 23,9 % der Bevölkerung, Muslime 54,2 % und Animisten 21,3 %.

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Gipfel mit Papst Franziskus und Kim Jong-un?

18.10.2018

Am 18. Oktober treffen sich der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und Papst Franziskus im Vatikan. Bei einer Audienz wird der Politiker dem Heiligen Vater auch eine Einladung des nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un überreichen. Viele Beobachter fragen sich, ob Papst Franziskus diese annimmt und tatsächlich irgendwann nach Nordkorea reisen wird. Doch nicht jeder in Korea würde einen Besuch des Heiligen Vaters in Nordkorea begrüßen, schreibt Johannes Klausa, Direktor des koreanischen Büros von KIRCHE IN NOT (ACN). In einem redaktionellen Beitrag erläutert er die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen der Annäherung auf der koreanischen Halbinsel.

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Venezuela: „Die tägliche Suche nach Lebensmittel ist zu einem Kreuzweg geworden“

17.10.2018

Laut UNHCR (dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) und anderen internationalen Organisationen haben in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Menschen Venezuela verlassen. Diese erzwungene Flucht spiegelt die schwere wirtschaftliche, politische und soziale Krise wider, in der sich das Land befindet. Die Kirche in Venezuela stellt sich dieser Situation zusammen mit den Menschen, indem sie Sozialprojekte ins Leben ruft, die den Mangel an Lebens- und Arzneimitteln lindern. Aber auch ihre eigene Lage ist alles andere als günstig – den Bischöfen und Priestern selbst mangelt es zurzeit an allem.

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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