Jetzt spenden!

Berichte & Presse

Seite 9 von 42    <<  <  5 6 7 8 9 10 11 12 13  >  >>

KIRCHE IN NOT engagiert sich beim Wiederaufbau von Aleppo

05.10.2018

KIRCHE IN NOT (ACN) hat ein Programm für den Wiederaufbau von Aleppo ins Leben gerufen. Die Stadt gehört zu den Orten, die unter den Folgen des Krieges am meisten gelitten haben. In 32 neuen Projekten werden 1,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um den materiellen und geistigen Wiederaufbau der syrischen Christen zu unterstützen. Kinder, Frauen und Kranke sind die ersten Begünstigten der Hilfsprogramme. Unter den sieben Wiederaufbauprojekten in Aleppo, der am stärksten durch den Krieg beschädigten Stadt, befinden sich drei Kathedralen.

» weiterlesen

Pakistan: Zum Christentum konvertierte Muslime werden mit dem Tod bedroht

01.10.2018

Dies ist die Geschichte von Kainut, einem mutigen 20-jährigen Mädchen, das als Muslima aufwuchs, mit einer christlichen Mutter und einem muslimischen Vater, und beschloss, katholisch zu werden. In der Folge leiden sie und ihre Familie unter Bedrohungen, Diskriminierung und Schlimmerem. Gemäß islamischer Rechtsprechung kann ein Mensch, der den Islam verlässt, ungestraft getötet werden. Kainut, die nun Medizin studiert, erzählt der päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT (ACN) von ihrem Leben und ihrer folgenschweren Entscheidung:

» weiterlesen

Niger: Pater Maccalli befindet sich wahrscheinlich in den Händen der Fulani

Fulani

24.09.2018

Sein Mitbruder zu KIRCHE IN NOT: „Wenn sie Mali erreichen, ist eine ebenso lange Entführung wie die von Schwester Gloria zu befürchten“ . “Es war ein sehr gezielter und schneller Zugriff. Die Entführer kannten die Bewegungen von Pater Pierluigi und hatten ihn als Opfer ausgewählt“. Dies berichtet Pater Mauro Armanino, ein Missionar aus der Gesellschaft der Afrikamissionare, dem Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) über die Entführung seines Mitruders Pierluigi Maccalli. Dieser war am vergangenen Montag in der 125 Km von der Hauptstadt Niamey entfernt gelegenen Missionsstation, in der der italienische Missionar tätig war, entführt worden.

» weiterlesen

Mexiko ein Jahr nach dem Erdbeben

21.09.2018

Den Monat September 2017 werden die Mexikaner nicht leicht vergessen. Zwei Erdbeben im Abstand von nur zwölf Tagen hinterließen am 07. und 19. September Tausende zerstörte Familien, 471 Todesopfer und mehr als 12 Millionen Betroffene, die meisten in Mexiko-Stadt, aber auch in anderen Staaten: Cuernavaca, Oaxaca und Puebla. In unser Gedächtnis haben sich die Bilder dieser Tage eingebrannt: Häuser, die zusammenfielen, als wären sie aus Pappe, zerstörte Straßen und Brücken, aber auch die Solidarität im Land, das alle Kräfte mobilisierte, um unermüdlich unter den Trümmern nach Überlebenden zu suchen.

» weiterlesen

Venezuela: Die totalitäre Agenda schreitet voran

10.09.2018

Bischöfe und Experten sprechen über Auswirkungen und Absichten der Währungsabwertung. Einige Tage nach Inkrafttreten der von der Regierung Nicolás Maduros am 17. August getroffenen Wirtschaftsmaßnahmen herrscht in der venezolanischen Gesellschaft totale Orientierungslosigkeit und ein Gefühl von Hilflosigkeit. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für die einfachsten Händler. Weder die Auswirkungen der Maßnahmen noch ihre Umsetzung sind klar.

» weiterlesen

Indonesien: Das Leben einer jungen Katholikin in einer muslimischen Gesellschaft - „Nicht selten bin ich das einzige Mädchen ohne Hijab“

06.09.2018

GANDHI AJENG ANAMPIANI Princess Elisabeth, Ajeng, ist eine 17-jährige Katholikin, die täglich erlebt, was es bedeutet, in dem Land mit der größten muslimischen Bevölkerung Christin zu sein. Sie besucht eine öffentliche Oberstufenschule in ihrer Heimatstadt Bekasi, West Java, Indonesien: Von 1200 Schülern dieser Schule sind nur 24 katholisch — und sie ist die einzige Katholikin unter den 40 Schülern ihrer Klasse. Im öffentlichen Schulsystem des Landes gibt es jedoch Religionsunterricht in dem jeweiligen Glauben der Schüler. So besucht Ajeng jeden Freitag den katholischen Religionsunterricht. Sie ist davon überzeugt, dass Freundschaft der Schlüssel zu religionsübergreifender Harmonie ist. 

» weiterlesen

Nordostsyrien: Kurden schließen mehrere christliche Schulen.

03.09.2018

Erzbischof Hindo gegenüber KIRCHE IN NOT: „Es wird der Plan ausgeführt, die Christen aus der Region zu vertreiben“.
„Seit Jahren wiederhole ich, dass die Kurden versuchen, die christliche Präsenz aus diesem Teil Syriens zu eliminieren“, erklärt der syrisch-katholische Erzbischof Jacques Behnam Hindo von Hassaké-Nisibi, das im nordöstlichen Teil Syrien gelegen ist. Er bestätigt gegenüber der Päpstlichen Stiftung die Schließung einiger christlicher Schulen durch die Demokratische Föderation Nordsyrien, einer de facto autonomen Region im Norden und Nordosten Syriens, die von der syrischen Regierung nicht offiziell anerkannt ist und die von einer Koalition geleitet wird, in der die kurdische Partei der „Demokratischen Union“ eine Mehrheit bildet.

» weiterlesen

Erzbischof aus den Fidschi-Inseln: „Es geht um Leben und Tod“

27.08.2018

„Gott erhört das Weinen meines Volkes“. Die südpazifischen Fidschi-Inseln sind ein berühmtes Reiseziel für Sporttaucher und Touristen, insbesondere aus Australien, Neuseeland und den Vereinigten Staaten. Die Hauptstadt Suva ist das Handels- und das politische Zentrum der Inselwelt. Wenige Menschen wissen aber, dass dieses Urlaubsparadies vom Aussterben bedroht ist. Für das Hilfswerk KIRCHE IN NOT sprach Maria Lozano mit Erzbischof Peter Loy Chong über die Folgen des Klimawandels und über das Leiden der Fidschi-Einwohner.

» weiterlesen

Kamerun: Bekehrung im Gefängnis

20.08.2018

Die Pallottinerin Schwester Orencya arbeitet für die Kirche in Kamerun. Seit 2009 ist sie als Gefängnisseelsorgerin tätig. Sie besucht zweimal in der Woche die Gefangenen in der zentralen Justizvollzugsanstalt von Bafoussam. Die Strafanstalt besteht aus einem Gefängnistrakt für Frauen, einem Trakt für erwachsene Männer und einer Jugendstrafanstalt. Insgesamt sind dort etwa 1 000 Menschen inhaftiert.

» weiterlesen

Indien: 10 Jahre danach erinnert sich ein Katholik an die Gewalt in Odisha (Orissa)

17.08.2018

Am zehnten Jahrestag wird des furchtbaren Ausbruchs antichristlicher Gewalt gedacht, die im Bezirk Kandhamal im indischen Bundesstaat Odisha im August 2008 zum Tod von mehr als hundert Christen geführt hatte. 300 Kirchen und 6.000 Wohnhäuser waren dabei beschädigt oder zerstört und 50.000 Personen gezwungen worden, die Gegend zu verlassen.

» weiterlesen

Seite 9 von 42    <<  <  5 6 7 8 9 10 11 12 13  >  >>

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

» weiterlesen

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

» weiterlesen