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Berichte & Presse

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Indien: „Monster des Hasses ist schwer zu bändigen“

17.04.2019

Religiöse Gewalt nimmt zu – Attacke auf katholische Schule in Südindien. In Indien hat am 11. April ein „Wahlmarathon“ begonnen: Bis zum 19. Mai können etwa 900 Millionen Wähler abstimmen, wer sie in der ersten Kammer des Parlaments vertreten soll. Gute Chancen malen sich auch radikale hinduistische Kräfte aus. Seit 2014 stellt die nationalistische Partei BJP die Regierung. Sie könnte erneut zulegen.

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Nicaragua: Die Kirche steht auf der Seite ihres Volkes

12.04.2019

“Wir tragen nur ein kleines Stück des Kreuzes Christi. Das ganze könnten wir nicht tragen. Er hilft uns.” Nicaragua ist heute ein zwischen zwei Identitäten gefangenes Land: Auf der einen Seite repräsentiert die Regierung eine in vielerlei Hinsicht lange diktatorische Vergangenheit, so wie die Somoza-Dynastie, die im zwanzigsten Jahrhundert fast sechs Jahrzehnte lang herrschte.

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Venezuela: „Wir leisten quasi Sterbebegleitung“

04.04.2019

Die humanitäre Krise und die medizinische Versorgung der Venezolaner nimmt immer dramatischere Züge an.In einer an das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ weitergeleiteten Nachricht schilderte eine Krankenhausärztin eindrücklich die angespannte Lage, in der sie ihre Hilflosigkeit aufgrund des herrschenden Medikamentenmangels erfahren hat. Aus Sicherheitsgründen kann ihr Name nicht genannt werden.

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Nigeria: Islamistische Gewalt nimmt weiter zu, Kirche hilft, wo staatliche Unterstützung ausbleibt

Ein Opfer der Gewalt

03.04.2019

„Nigeria ist aktuell das Land, das am meisten vom islamistischen Terror heimgesucht wird. Es ist sozusagen die neue ,Hoffnung‛ der Fundamentalisten.“ Dies erklärte der Priester Joseph Bature Fidelis bei einem Treffen mit europäischen Botschaftsvertretern beim Heiligen Stuhl Ende März in Rom. Die Begegnung wurde vom weltweiten Päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“ organisiert. „Zu den Attacken von Boko Haram sind jetzt noch die Übergriffe der Fulani-Hirten hinzugekommen“, sagte Fidelis, der aus dem Bistum Maiduguri im Nordosten Nigerias stammt.

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Mosambik freut sich auf den Besuch des Heiligen Vaters

01.04.2019

Am Mittwoch, den 27. März, gab das Pressebüro des Heiligen Stuhls den Termin für den Besuch von Papst Franziskus in Mosambik bekannt: Vom 4. bis 10. September 2019 wird der Heilige Vater das Land, das kürzlich vom Tropensturm Idai auf verheerende Weise getroffen wurde, sowie die Nachbarländer Madagaskar und Mauritius besuchen. Die mosambikanische Kirche setzt große Erwartungen in den Papstbesuch.

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Die katholische Kirche existiert in Marokko. Und sie ist eine Samariterin!», so Bischof Cristóbal López von Rabat

26.03.2019

Die Universalität der katholischen Kirche wird an vielen Orten deutlich, wo sich das Christentum in der Minderheit befindet, so auch in Marokko, einem Land mit 37 Millionen Einwohnern, von denen 99,9% Muslime und nur 0,08 Katholiken sind. Dort leistet eine kleine, aber große Kirche ihre pastorale Arbeit unter den katholischen Gläubigen. Vor allem engagiert sie sich aber für den am stärksten benachteiligten Teil der marokkanischen Bevölkerung sowie für die Tausenden von jungen Menschen, die aus der Subsahara kommend auf der Suche nach einer Zukunft im idealisierten Europa die Wüste durchqueren. Dorthin, an die Grenze zwischen Afrika und Europa, wird Papst Franziskus am 30. und 31. März reisen, und auf Einladung des Königs Mohamed VI. und der Bischöfe des Landes die Städte Rabat und Casablanca besuchen.

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Christen in Syrien gespalten, was eine Rückkehr angeht

19.03.2019

Ein schlechter Tag für Selma. Heute musste die syrische Mutter von drei Kindern zusehen, wie ihr ältester Sohn in den Libanon ging. „Mein Sohn musste wegen der Schwierigkeiten weggehen. Der Abschied war schwer“, sagt sie mit Tränen in den Augen und spült dabei einige Kaffeetassen ab. „Ich weiß nicht, wann ich ihn wiedersehen werde. Ich konnte ihm nur etwas Geld für die Fahrt geben. Nicht einmal etwas zu essen. Das letzte Stück muss er laufen. Seine Kleider schicke ich ihm später nach.“ Ihre Geschichte veranschaulicht die aktuelle Situation vieler Christen in Syrien.

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Fahrzeuge für Gott: „Kirche in Not“ macht seit 70 Jahren mobil

15.03.2019

Vor 70 Jahren startete die vom „Speckpater“ Werenfried van Straaten (1913-2003) gegründete Ostpriesterhilfe (heute „Kirche in Not“) ihre Aktion „Ein Fahrzeug für Gott“. Sogenannte „Rucksackpriester” wurden motorisiert, um unter den Vertriebenen in protestantischen Gebieten der norddeutschen Diaspora Seelsorge zu leisten. Eine Pioniertat des deutschen Katholizismus nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Schmerzliche Erinnerungen an die Schreckenszeit für Priester in Sansibar

12.03.2019

Pater Damas Mfoi ist ein katholischer Priester in der teilautonomen Inselgruppe von Sansibar, vor der Küste von Tansania. Sansibar ist überwiegend muslimisch mit einem kleinen Anteil christlicher Bevölkerung. Seit 2010 ist Pater Mfoi Gemeindepfarrer auf der Hauptinsel Unguja. Im Jahr 2012 wurde die sonst friedlich miteinander lebende Inselgemeinschaft Zeuge einer Serie gewalttätiger Angriffe auf religiöse Führer. Ein muslimischer Geistlicher wurde im Herbst des Jahres mit Säure verbrannt; ein katholischer Priester erlitt am ersten Weihnachtsfeiertag Schussverletzungen, und ein anderer wurde im darauffolgenden Februar erschossen. Zu dieser Zeit wurden Flugblätter verteilt, mit dem Ziel, zur Gewalt anzustacheln, von denen einige das Erkennungszeichen der radikalislamischen Gruppe Uamsho trugen. Die Verantwortung für diese Attacken ist bisher jedoch weder übernommen noch offiziell zugewiesen worden.

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MOSAMBIK: „Die Wunden des Bürgerkriegs sind noch offen“

08.03.2019

In Mosambik herrscht noch kein Friede. Für Bischof Adriano Langa von Inhambane „lassen sich die vom Krieg hinterlassenen Wunden nicht einfach wie ein Wasserhahn schließen“. Die Spuren und Folgen der langjährigen bewaffneten Konflikte sind in dem afrikanischen Land noch immer sichtbar. In einem in Königstein, Deutschland, am internationalen Hauptsitz der Stiftung „KIRCHE IN NOT“ (ACN) geführten Gespräch erklärte der Bischof, dass es noch ein langer Weg sei, bis man wirklich im Frieden leben könne.

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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KIRCHE IN NOT und das Wunder der Wende

Am 9. November jährt sich zum dreißigsten Mal der Fall der Berliner Mauer, ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum Zusammenbruch des Kommunismus in Europa. Nicht nur für viele Menschen im Osten Deutschlands ging damit ein Traum in Erfüllung. Auch engagierte Christen aller Konfessionen und zahlreiche Organisationen hatten in den Jahrzehnten zuvor unermüdlich auf...

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