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Berichte & Presse

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Pakistan: „Das Blasphemiegesetz zerstört Leben“

22.01.2019

Dominikanerpater James Channan setzt sich seit Jahren für den Dialog zwischen Christen und Muslimen ein – in einem Land, in dem es immer wieder zu Ausschreitungen gegen die verschwindend kleine Minderheit der Christen kommt und ein Blasphemiegesetz jede vermeintliche Kritik am Islam unter drakonische Strafen stellt, nicht nur im Fall Asia Bibi. Channan leitet das „Peace Center“ in der pakistanischen Stadt Lahore. Mit Tobias Lehner sprach er über die Auswirkungen der Blasphemiegesetze.

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Panama: Die Kirche möchte das wahre Antlitz des Landes zeigen

21.01.2019

Anlässlich des 34. Weltjugendtages (WJT) hat sich die panamaische Kirche dazu entschlossen, das verborgene Antlitz des Landes zu enthüllen. „Wenn ein Ausländer in Panama ankommt, könnte er meinen, er sei in Dubai. Dies ist jedoch lediglich die Fassade”, so Msgr. José Domingo Ulloa, Erzbischof der Hauptstadt Panama-Stadt. Das mittelamerikanische Land, von dessen ca. 4 Millionen Einwohnern etwa 80% katholisch sind, bereitet sich zurzeit auf die Ankunft von Papst Franziskus vor. Der Heilige Vater ist der Gastgeber des Großereignisses, das vom 22. – 27. Januar 2019 stattfinden wird.

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Venezuelas Bischöfe stellen sich gegen Präsident Maduro - „Illegitim und undemokratisch“

14.01.2019

Die Venezolanische Bischofskonferenz hat zu Beginn der zweiten Amtszeit von Nicolás Maduro schwere Kritik am umstrittenen Präsidenten geübt. Seine erneute Präsidentschaft sei illegitim. „Sie öffnet der Nichtanerkennung der Regierung Tür und Tor, weil sie einer demokratischen Grundlage (…) entbehrt“, schreiben die Bischöfe in einer gemeinsamen Erklärung, die der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT vorliegt.

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Syrien: „Dass ich mein Studium fortsetzen konnte, hat während des Krieges meine Hoffnung aufrechterhalten“

10.01.2019

Die überwältigende Mehrheit der christlichen Schüler und Studenten kann dank der Unterstützung durch die Kirche und durch KIRCHE IN NOT weiter die Schule besuchen beziehungsweise studieren. Seit Kriegsbeginn hat die Päpstliche Stiftung in Syrien mehr als 3,6 Millionen Euro als Stipendien für Schüler und Studenten zur Verfügung gestellt. Die jungen Christen in Homs zeigen sich zuversichtlich in einem Land, in dem der Krieg noch nicht vorbei ist. „Die Lage in Syrien wird nach und nach besser. Der Alltag und der Verkehr normalisieren sich. Wir haben aber noch viele finanzielle Probleme“ – so beschreibt Khalil Al Tawil das tägliche Leben in seiner Stadt.

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Pakistan: Für eine katholische Familie ist Armut eine bittere Realität

10.01.2019

Nach fünf Jahren Ehe adoptierten Gulzar Masih und seine Frau, ein katholisches Ehepaar, mit Hilfe eines Freundes der Familie ein kleines Mädchen aus einem örtlichen Krankenhaus. Sie gaben ihm den Namen Meerab. Mittlerweile ist Meerab, die in Sargodha, Pakistan, lebt, 19 Jahre alt und erzählt der päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT von ihrem schwierigen Leben und ihren Zielen für die Zukunft.

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Weihnachten kehrt in die Häuser und Kirchen in Syrien zurück

20.12.2018

Wie die Christen und die vertriebenen Familien aus Marmarita und Homs das Weihnachtsfest feiern. In Syrien sind der Schmerz und der Tod noch allgegenwärtig. Obwohl der Krieg, der seit 2011 das Land verwüstet, kaum noch in den Nachrichten erwähnt wird, sind die Menschen weiterhin mit den Zerstörungen, mit dem Mangel an Lebens- und Arzneimitteln sowie mit der humanitären Not konfrontiert. Viele Familien erleben am eigenen Leib das Leid, ohne ein Zuhause leben zu müssen – so wie es der Heiligen Familie aus Nazareth in Bethlehem erging. Sie fand dort keine Herberge, und musste die Nacht in einem Stall verbringen. In der Kleinstadt Marmarita, die sich im sogenannten „Tal der Christen“ befindet, leben tausende Menschen, die durch den Krieg zu Vertriebenen geworden sind. Unter ihnen befinden sich auch Elias Ghattas und seine Frau Lina Salloum. Für sie ist Weihnachten nicht mehr wie früher.

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Frieden steht überall auf dem Wunschzettel - Wie Christen in Not Weihnachten feiern

20.12.2018

„Weihnachten ist das Fest des Heimwehs nach unserem besseren Ich, nach dem Himmel, den wir vergeblich hier auf Erden suchen, und nach der Sorglosigkeit, die es nur im Himmel gibt“, schrieb Pater Werenfried van Straaten (1913-2003), der Gründer des weltweiten päpstlichen Hilfswerks KIRCHE IN NOT. Dieses „Heimweh“ wird besonders sichtbar in den Ländern, in denen Christen in Not und Bedrängnis leben. KIRCHE IN NOT begegnet bei der Projektarbeit in 149 Ländern der Welt Zeugnissen des Leids, aber auch großer Zuversicht, die aus der Kraft des Glaubens kommt. Wie sie auch unter widrigen Umständen Weihnachten feiern und welche Hoffnungen die Botschaft von der Geburt Christi in ihnen weckt, davon geben drei Personen aus Projektländern von KIRCHE IN NOT Auskunft.

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Pakistan: „Die Christen sind eine sehr arme Gemeinschaft. Sie leben in einer Halb-Sklaverei“, sagt Erzbischof Arshad

18.12.2018

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz von Pakistan betont, dass der interreligiöse Dialog von entscheidender Bedeutung für den Frieden in seinem Land ist. Erzbischof Joseph Arshad von Islamabad-Rawalpindi ist der Vorsitzende der Bischofskonferenz von Pakistan. Die große Aufgabe, die er zu bewältigen hat, hindert ihn aber nicht daran, den Ärmsten und den Bedürftigsten nahe zu sein. KIRCHE IN NOT sprach im Rahmen eines Besuchs in der Kathedrale St. Peter und St. Paul von Faisalabad mit ihm. Der kürzlich erfolgte Freispruch für die der Gotteslästerung angeklagte, christliche Mutter Asia Bibi, die bis vor einigen Wochen in der Todeszelle saß, bestärkt wieder einmal die Kirche darin, in einem von Extremismus, Korruption und terroristischer Gewalt zerrissenen Land auf den interreligiösen Dialog und den Frieden zu setzen.

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Die diesjährige Weihnachtskampagne ist den Christen in Syrien gewidmet

12.12.2018

Mit der symbolischen Aktion „KERZEN FÜR DEN FRIEDEN IN SYRIEN“ möchte das internationale katholische Hilfswerk auf das Drama der syrischen Christen aufmerksam machen. KIRCHE IN NOT (ACN) wird die verschiedenen christlichen Gemeinschaften in Syrien in ihrer Weihnachtsaktion unterstützen. Denn, die Christen in Syrien sind ernstlich durch die Auslöschung bedroht. Vor dem Krieg machten sie mit knapp 2,5 Millionen etwa 10 Prozent der Bevölkerung aus. Zwar ist es schwierig, genaue Angaben zu machen, aber Schätzungen zufolge ist die Zahl der Christen auf ca. 700.000 gesunken. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 3 bis 4 Prozent.

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Papst unterstützt Adventskampagne von „Kirche in Not“

04.12.2018

Franziskus ruft zu Gebet und Hilfe für Kinder in Syrien auf. Am ersten Adventssonntag hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz in Rom eine große Kerze im Gedenken an die syrischen Kinder entzündet, die besonders unter Krieg und Terror leiden. Er schloss sich damit der Advents-Aktion „Kerzen für den Frieden in Syrien“ an, mit der das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ zu Gebet und Hilfe für Syrien aufruft.

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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KIRCHE IN NOT und das Wunder der Wende

Am 9. November jährt sich zum dreißigsten Mal der Fall der Berliner Mauer, ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum Zusammenbruch des Kommunismus in Europa. Nicht nur für viele Menschen im Osten Deutschlands ging damit ein Traum in Erfüllung. Auch engagierte Christen aller Konfessionen und zahlreiche Organisationen hatten in den Jahrzehnten zuvor unermüdlich auf...

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