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Wiederaufbau christlicher Dörfer im Irak

Helfen Sie Christen bei der Rückkehr in Ihre Heimat!

Mehr Informationen über unsere Hilfe für den Wiederaufbau christlicher Dörfer in der Niniveh-Ebene finden Sie auf unserer Webseite: www.irak-wiederaufbau.at

Ruwida Nashwan (15): “Ich bin froh bald zurückzukehren zu können”

“Mein Ehemann Nashwan arbeitet seit nunmehr vier Tagen in Karakosch,“ erzählt uns seine Frau Sindis Marzena (35). Nashwan Esif (45) betreibt eine Baustoffhandlung in Karakosch und es läuft gerade gut – jetzt wo die Stadt wiederaufgebaut wird. Die Familie lebt zeitweise in Telleskuf und möchte noch vor dem Schulanfang zurück nach Karakosch. Ruwida (15), Rame (13) und Revan (7), werden die Schule in ihrer Geburtsstadt besuchen. „Ich bin in der 9. Klasse, „ sagt Ruwida. Nach der Sekundarstufe, der 12. Klasse, möchte ich Musik studieren. Ich bekomme schon in Telleskuf, von Pater Bentham, drei mal die Woche Musikunterricht.“

„Ich bin froh bald wieder zurückzukehren,“ sagt Ruwida lächelnd. „Wir werden bei meinem Onkel wohnen, weil unser altes Haus bis auf die Grundmauern verbrannt ist und es bis heute noch nicht wiederaufgebaut wurde. Ich kann mich noch gut an das Leben in Qaraqosch erinnern. Es war alles so schön: unser Haus, die Straße und die Kirche. Unsere jüngste Schwester Ravena hat niemals in Karakosch gelebt, weil sie dort nicht geboren wurde. Ich möchte wirklich wieder nach Hause.“

KIRCHE IN NOT erhält den Path to Peace Award 2019

Erzbischof Bernardito Auza, ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen und Präsident der Path to Peace Foundation, lobte die Hilfe von KIRCHE IN NOT (ACN) – den Empfänger des Path to Peace Awards 2019 – als „führende Organisation in der Welt, die ein Sprachrohr für Christen ist, die an bestimmten Orten Verfolgung erleiden – und noch wichtiger: KIRCHE IN NOT...

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„Wieder ein blutiger Sonntag für Christen"

In Burkina Faso und Syrien insgesamt 11 Gemeindemitglieder getötet. Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ trauert mit seinen Projektpartnern um die Todesopfer von zwei Gewaltakten: Am 12. Mai wurden bei einem Angriff auf die katholische Kirche in Dablo im Norden von Burkina Faso sechs Menschen getötet. Im nordsyrischen Ort Al-Sekelbiya kamen am selben Tag beim Raketenbeschuss...

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