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Wiederaufbau christlicher Dörfer im Irak

Helfen Sie Christen bei der Rückkehr in Ihre Heimat!

Mehr Informationen über unsere Hilfe für den Wiederaufbau christlicher Dörfer in der Niniveh-Ebene finden Sie auf unserer Webseite: www.irak-wiederaufbau.at

Ruwida Nashwan (15): “Ich bin froh bald zurückzukehren zu können”

“Mein Ehemann Nashwan arbeitet seit nunmehr vier Tagen in Karakosch,“ erzählt uns seine Frau Sindis Marzena (35). Nashwan Esif (45) betreibt eine Baustoffhandlung in Karakosch und es läuft gerade gut – jetzt wo die Stadt wiederaufgebaut wird. Die Familie lebt zeitweise in Telleskuf und möchte noch vor dem Schulanfang zurück nach Karakosch. Ruwida (15), Rame (13) und Revan (7), werden die Schule in ihrer Geburtsstadt besuchen. „Ich bin in der 9. Klasse, „ sagt Ruwida. Nach der Sekundarstufe, der 12. Klasse, möchte ich Musik studieren. Ich bekomme schon in Telleskuf, von Pater Bentham, drei mal die Woche Musikunterricht.“

„Ich bin froh bald wieder zurückzukehren,“ sagt Ruwida lächelnd. „Wir werden bei meinem Onkel wohnen, weil unser altes Haus bis auf die Grundmauern verbrannt ist und es bis heute noch nicht wiederaufgebaut wurde. Ich kann mich noch gut an das Leben in Qaraqosch erinnern. Es war alles so schön: unser Haus, die Straße und die Kirche. Unsere jüngste Schwester Ravena hat niemals in Karakosch gelebt, weil sie dort nicht geboren wurde. Ich möchte wirklich wieder nach Hause.“

Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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Sri Lanka: „Über Nacht war das ganze Land getauft“

Vor drei Monaten rissen Bombenanschläge auf christliche Kirchen und Hotels in Sri Lanka mindestens 250 Menschen in den Tod, rund 500 wurden verletzt. Es war der Ostersonntag. Der Inselstaat, in dem die Christen rund acht Prozent der Bevölkerung stellen, steht seitdem unter Schock. Gleichzeitig haben die Anschläge, die auf das Konto einer islamistischen Splittergruppe gehen, eine Welle der...

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