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Benin

Bau einer Dorfkapelle für eine wachsende Gemeinde

Die Pfarre der Heiligsten Dreifaltigkeit mit Sitz in Guilmaro liegt im Nordwesten Benins. Wie nahezu alle Pfarren Afrikas erstreckt sie sich über ein weitläufiges Gebiet mit zahlreichen Dörfern. Viele Menschen müssen weite Wege zurücklegen, um die Heilige Messe mitfeiern zu können. Das Dorf Damouti ist die größte Außenstation der Pfarre. Hier gibt es eine bescheidene Lehmkapelle – eher eine Hütte. Das kleine Lehmgebäude ist viel zu klein, um den Gläubigen Platz zu bieten. Während der Heiligen Messe steht mehr als die Hälfte der Mitfeiernden draußen. In der Trockenzeit sind sie dort der prallen Sonne und der Hitze ausgesetzt, in der Regenzeit sind sie nicht vor den starken Regenfällen geschützt. Und die Zahl der Gläubigen nimmt zu, daher wünschen sie sich eine größere Kapelle. Wir möchten den Bau des Gotteshauses unterstützen. 

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Erweiterung der Pfarrkirche von Kalalé

Die Pfarrei St. Pierre in Kalalé liegt im Nordosten Benins im Grenzgebiet zu Nigeria. Die Pfarrkirche wurde 1990 fertiggestellt. Damals war sie groß genug für die Gläubigen, aber inzwischen ist die Gemeinde stark angewachsen. Am Sonntag stehen oder sitzen viele Gläubige während der heiligen Messe draußen vor der Kirchentür. Das Gotteshaus dient auch als Raum für die Katechese. Die Gruppen der Taufbewerber sowie Kinder und Jugendliche werden hier im Glauben unterwiesen. Einige der Treffen müssen aber im Freien abgehalten werden, da die Kirche zu klein ist. Pfarrer Saturnino Pasero möchte daher das Gotteshaus erweitern, damit mehr Gläubige Platz finden. Er hat uns um Hilfe gebeten.

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Erweiterung der Pfarrkirche St. Michel in Natitingou

Bau einer Küche im Katechesezentrum St. Paul in Natitingou

Stipendium für einen Studenten des Päpstlichen Johannes-Paul-II Instituts in Cotonou

Hilfe zum Ausbau eines Bildungszentrums in der Diözese Kandi Fo

Hilfe zum Wiederaufbau von 2 Kapellen in der Diözese Djougou

Unterstützung für den Bau einer Pfarrkirche in Bassila

Christen werden Dorf für Dorf im nördlichen Burkina Faso angegriffen, vertrieben und getötet

Laut KIRCHE IN NOT-nahen Quellen wird die christliche Bevölkerung im Norden Burkina Fasos von muslimischen Extremisten ausgerottet und aus ihrer Heimat vertrieben. Hitté und Rounga waren die letzten Dörfer, die verlassen wurden, nachdem Terroristen ein Ultimatum gesetzt hatten: Die Bewohner mussten entweder konvertieren oder ihre Häuser aufgeben.

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Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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