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Benin

Existenzhilfe für Ordensfrauen

Schwester Helène und Schwester Epiphanie stammen beide aus Togo und gehören der Kongregation der “Missionskatecheseschwestern vom Heiligsten Herzen” an. Seit Juli 2018 sind sie in Parakou tätig. Sie sind für die Ausbildung der jungen Schwestern verantwortlich. Im Moment sind fünf junge Schwestern in der Ausbildung.  Sie stammen aus armen Familien, die meist weit entfernt leben. Materielle Unterstützung können sie von ihren Angehörigen kaum erwarten. Um Schwester Helène und Schwester Epiphanie, die für die Ausbildung der jungen Schwestern verantwortlich sind, finanziell unter die Arme zu greifen, möchten wir mit 2.000 Euro für ein Jahr zu ihrem Lebensunterhalt beitragen. » weiterlesen

Ein Evangelisierungszentrum für junge Leute

Während der Norden Benins vor allem muslimisch geprägt ist und Christen nur eine kleine Minderheit ausmachen, leben im Süden des westafrikanischen Landes vor allem Christen und die Anhänger traditioneller afrikanischer Religionen. Viele praktizieren Voodoo.  Aberglaube ist weit verbreitet. Daher ist eine ständige Vertiefung des Glaubens wichtig. Ausbildung steht für die Ortskirche somit an erster Stelle. Aus diesem Grund wurde 2014 in der Stadt Cotonou eine Evangelisierungsschule für junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren ins Leben gerufen. Das Projekt, das „Jeunesse Bonheur“ heißt (was so etwas wie „glückliche Jugend“ bedeutet“) wird von KIRCHE IN NOT gefördert. Diese Evangelisierungsschule wurde allerdings unter provisorischen Bedingungen gestartet und auf Dauer werden geeignete Räumlichkeiten benötigt. KIRCHE IN NOT hat Hilfe versprochen, um den Bau zu unterstützen. » weiterlesen

Bau einer Dorfkapelle für eine wachsende Gemeinde

Die Pfarre der Heiligsten Dreifaltigkeit mit Sitz in Guilmaro liegt im Nordwesten Benins. Wie nahezu alle Pfarren Afrikas erstreckt sie sich über ein weitläufiges Gebiet mit zahlreichen Dörfern. Viele Menschen müssen weite Wege zurücklegen, um die Heilige Messe mitfeiern zu können. Das Dorf Damouti ist die größte Außenstation der Pfarre. Hier gibt es eine bescheidene Lehmkapelle – eher eine Hütte. Das kleine Lehmgebäude ist viel zu klein, um den Gläubigen Platz zu bieten. Während der Heiligen Messe steht mehr als die Hälfte der Mitfeiernden draußen. In der Trockenzeit sind sie dort der prallen Sonne und der Hitze ausgesetzt, in der Regenzeit sind sie nicht vor den starken Regenfällen geschützt. Und die Zahl der Gläubigen nimmt zu, daher wünschen sie sich eine größere Kapelle. Wir möchten den Bau des Gotteshauses unterstützen. 

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Erweiterung der Pfarrkirche von Kalalé

Die Pfarrei St. Pierre in Kalalé liegt im Nordosten Benins im Grenzgebiet zu Nigeria. Die Pfarrkirche wurde 1990 fertiggestellt. Damals war sie groß genug für die Gläubigen, aber inzwischen ist die Gemeinde stark angewachsen. Am Sonntag stehen oder sitzen viele Gläubige während der heiligen Messe draußen vor der Kirchentür. Das Gotteshaus dient auch als Raum für die Katechese. Die Gruppen der Taufbewerber sowie Kinder und Jugendliche werden hier im Glauben unterwiesen. Einige der Treffen müssen aber im Freien abgehalten werden, da die Kirche zu klein ist. Pfarrer Saturnino Pasero möchte daher das Gotteshaus erweitern, damit mehr Gläubige Platz finden. Er hat uns um Hilfe gebeten.

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Erweiterung der Pfarrkirche St. Michel in Natitingou

Bau einer Küche im Katechesezentrum St. Paul in Natitingou

Stipendium für einen Studenten des Päpstlichen Johannes-Paul-II Instituts in Cotonou

Hilfe zum Ausbau eines Bildungszentrums in der Diözese Kandi Fo

Hilfe zum Wiederaufbau von 2 Kapellen in der Diözese Djougou

Unterstützung für den Bau einer Pfarrkirche in Bassila

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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