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Sudan

Ein Zentrum zur Weiterbildung, Erholung und Pflege von Priestern der Erzdiözese Khartum

Die Priester im Sudan wissen, was Leid ist. Sie haben es auf dem blutigen Kreuzweg der Kirche im Sudan am eigenen Leib erlebt. Eine ganze Generation hat kaum etwas anderes als Gewalt, Vertreibung und Elend kennen gelernt. Die Priester stehen der leidenden Bevölkerung in jeder Hinsicht zur Seite: Seelsorge, materielle Hilfe, Erziehung – alles das müssen sie leisten. Die Priester aus der Erzdiözese Khartum sind im Durchschnitt erst 40 Jahre alt. Aufgrund der vielen Herausforderungen hatten sie nach ihrer Ausbildung am Seminar kaum die Möglichkeit, sich pastoral und geistlich weiterzubilden oder zur Ruhe zu kommen. Daher hat die Erzdiözese ein Haus eingerichtet, das den Priestern offensteht, wenn sie den Erfahrungsaustausch mit ihren Mitbrüdern oder Rat und Hilfe suchen, zur Ruhe kommen oder sich weiterbilden möchten. Es soll auch ein Ort für kranke Priester sein, wo sie genesen können. Dieses Haus soll mit unserer Hilfe noch ausgebaut werden.

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Weiterbildung für Priester aus der Erzdiözese Khartum und aus der Diözese El Obeid

Die sudanesischen Priester wissen, was Leid ist. Sie haben es nicht in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen gesehen, sondern sie erleben es am eigenen Leib auf dem blutigen Kreuzweg der Kirche im Sudan. Die jüngeren Priester haben ihr Land fast ihr ganzes Leben lang nicht anders als im Krieg erlebt und wurden unter schwierigsten Bedingungen ausgebildet. Eine ganze Generation hat nur Gewalt,... » weiterlesen

Unterstützung der Orientierungskurse am Priesterseminar von Khartum

Die sudanesischen Priester wissen, was Leid ist. Sie haben es nicht in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen gesehen, sondern sie erleben es am eigenen Leib auf dem blutigen Kreuzweg der Kirche im Sudan. Die jüngeren Priester haben ihr Land nie anders als im Krieg erlebt und wurden unter schwierigsten Bedingungen ausgebildet. Eine ganze Generation hat nur Gewalt, Vertreibung und Elend kennen... » weiterlesen

Unterstützung für das Kleinseminar der Diözese Rumbek

Unterstützung einer Studienwoche für den Klerus der Diözese Khartum

Unterstützung einer Studienwoche für den Klerus der Diözese Khartum Mehr als 20 Jahre lang mussten die Menschen im Sudan unter einem blutigen Bürgerkrieg leiden, dessen Wunden auch vier Jahre nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens noch längst nicht verheilt sind. 2,5 Millionen Tote, fünf Millionen Menschen, die in die angrenzenden Länder geflohen sind, vier Millionen innerhalb des... » weiterlesen

Orientierungskurs für junge Männer, die sich für das Priestertum interessieren

Fahrzeug für die Comboni Schwestern in der Stadt Leer

Unterstützung für die Ausbildung von Katecheten in der Diözese Malakal

Hilfe zum Erwerb eines Fahrzeugs für ältere Priester der Erzdiözese Juba

Förderung der Ausbildung von Lehrern für katholische Religion

Hilfe zur Renovierung der Pfarrkirche in Nzara

Hoffnung trotzt der Gewalt

Ausstattungshilfe für das Mütterhaus der Comboni Missionsschwestern in Khartum

Renovierung, Erweiterung und Möblierung eines Hauses für die Apostel Jesu Priester in El Obeid.

Messstipendien für Priester der Diözese El Obeid.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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