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Syrien

Lebensmittelhilfen für 1500 geflüchtete Familien im Umland von Damaskus

Seit 6 Jahren wird Syrien von einem schrecklichen Krieg verwüstet. 6,3 Mio. Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht, 13,5 Mio. Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Dies entspricht drei Vierteln der derzeitigen Bevölkerung. Viele Kinder kennen nichts anderes als den Krieg oder die Flucht. Das melkitische griechisch-katholische Patriarchat in Damaskus hat uns gebeten, bei der Lebensmittelversorgung von 1.500 geflüchteten Familien zu helfen, die im ländlichen Umland von Damaskus Zuflucht gefunden haben. Pfarrer Masour schreibt uns: „Es ist so traurig, die Familien zu sehen, die unter erbärmlichen Bedingungen leben und ihrer Würde beraubt sind, voller Angst um das Heute und das Morgen." 

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Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Kathedrale von Homs

Die melkitische griech.-kath. Kathedrale von Homs teilte im Laufe des Kriegs in Syrien das traurige Schicksal von mehr als 200 christlichen Gotteshäusern: Sie wurde nahezu zerstört. Zwischen 2011 und 2014 diente sie bewaffneten Gruppierungen als Quartier. Der Haus des Erzbischofs wurde in ein Lazarett umfunktioniert, der Erzbischof zog in ein Mietshaus in der Umgebung. Am 8. Mai 2014 konnte er zum ersten Mal wieder in die ehemals belagerte Stadt gelangen und fand die Kathedrale und sein Haus verwüstet und geplündert vor. Das Gotteshaus war mit Granaten beschossen worden. In der Krypta waren die Gräber der Priester aufgebrochen und geschändet worden. Heute gibt es Hoffnung in Homs. „Kirche in Not“ möchte dabei helfen, die schlimmsten Schäden zu beheben.

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Versorgung mit elektrischem Strom für 600 christliche Familien in Aleppo

Allein im vergangenen Jahr wurden in Syrien 55.000 Menschen durch den Krieg getötet. Mehr als 13,5 Millionen Menschen auf syrischem Territorium brauchen humanitäre Hilfe. Der Franziskanerpater Ibrahim ist sehr beliebt, weil er den Gläubigen nahe ist. Wie so viele Priester in Syrien, kümmert er sich nicht nur um die Seelsorge, sondern er versucht, den Menschen, die durch den Krieg große Not leiden, auch dabei zu helfen, dass ihre Grundbedürfnisse gesichert sind. Ein großes Problem in Aleppo besteht darin, dass viele Menschen im Dunkeln sitzen, da Strom oft nur alle zwei Tage eine Stunde lang verfügbar ist. In einigen Stadtvierteln gab es zweieinhalb Monate lang überhaupt keinen Strom. Pater Ibrahim hat uns darum gebeten, 600 Familien ein Jahr lang die Stromversorgung zu sichern. 

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Schuhe und Winterkleidung für notleidende Menschen in Aleppo

Aleppo gehört zu den Städten, die am schlimmsten unter dem Bürgerkrieg zu leiden haben. Nun ist die Industrie zerstört, und ganze Stadtviertel liegen in Schutt und Asche. Die Schwestern der Kongregation von Jesus und Maria kümmern sich mit der Hilfe von „Kirche in Not“ um die notleidende Bevölkerung und versuchen, die schlimmste Not zu lindern. Die Schwestern möchten 3500 Kindern Schuhe und 4300 weiteren Personen warme Kleidung schenken. Denn der Winter ist auch in Syrien kalt, und Winterkleidung teuer.

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Hilfe für syrische und irakische Flüchtlingen vor Ort im Nahen Osten

Krieg, Zerstörung und Vertreibung traumatisieren Kinder und stürzen Familien in Elend und Not. Der Bürgerkrieg in Syrien und der IS im Irak zwingen Tausende Christen Ihre Heimat zu verlassen. Das Elend der Flüchtlinge muss jede Christenseele zutiefst berühren. Zehn Millionen Menschen mussten aufgrund des mörderischen Bürgerkriegs in Syrien ihre Heimat verlassen. Im Irak sind es rund 120.000 Christen. Das Christentum im Nahen Osten ist in Gefahr auszusterben! KIRCHE IN NOT hilft den notleidenden Christen vor Ort und in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens!

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Warme Anoraks für Flüchtlingskinder in Damaskus

„Die Leute sind schwer traumatisiert. Schon die Kinder mussten Menschen sehen, die durch die Bomben verbrannt sind. Sie haben Leichenteile in den Straßen liegen sehen. Wenn sie eine Explosion hören, laufen sie zu ihren Eltern und verstecken sich.“ Die Schwestern vom Orden der Barmherzigen Schwestern von Besançon kümmern sich in Damaskus um Menschen, die durch den Krieg als Flüchtlinge im eigenen Land leben. Nun steht der Winter vor der Tür, und die Schwestern haben um Hilfe gebeten, um 2000 Kindern und Jugendlichen warme Anoraks beschaffen zu können.

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Hilfe für syrische und irakische Flüchtlingen vor Ort im Nahen Osten

Krieg, Zerstörung und Vertreibung traumatisieren Kinder und stürzen Familien in Elend und Not. Der Bürgerkrieg in Syrien und der IS im Irak zwingen Tausende Christen Ihre Heimat zu verlassen. Das Elend der Flüchtlinge muss jede Christenseele zutiefst berühren. Zehn Millionen Menschen mussten aufgrund des mörderischen Bürgerkriegs in Syrien ihre Heimat verlassen. Im Irak sind es rund 120.000 Christen. Das Christentum im Nahen Osten ist in Gefahr auszusterben!  KIRCHE IN NOT hilft den notleidenden Christen vor Ort und in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens!

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Wiederherstellung von durch den Krieg zerstörten kirchlichen Gebäuden in Quseir

Während der Kämpfe um die Kontrolle über Quseir verließen nahezu alle 60.000 Einwohner – Christen und Muslime - die Stadt. Es gab hier 5000 griechisch-melkitische Gläubige. Vierzig von ihnen wurden getötet und acht werden noch immer vermisst. Die Stadt wurde bereits am 20. März 2013 befreit. Von 750 christlichen Familien, die dort gelebt haben, sind 340 zurückgekehrt. Der Bischof möchte einige Gebäude instandsetzen: die Kirche, das Pfarrhaus, das katechetische Zentrum, den Pfarrsaal und einige Klöster. Die Reparaturen sind notwendig, um eine weitere Zerstörung des kirchlichen Eigentums zu vermeiden und gleichzeitig die Menschen zu ermutigen, in ihre Häuser zurückzukehren und zu bleiben. 

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Hilfe für die katechetischen Zentren in Homs, Hama und Yabroud

Einige der katechetischen Zentren der Diözese wurden durch Bombardierungen zerstört, andere wurden geplündert und haben ihre gesamte Ausstattung verloren. Es gibt noch zehn Zentren, in denen der Betrieb weitergeht, und die Zahlen der Teilnehmer reichen von 480 in Yabroud bis 100 in Kara. Bischof Arbach bittet um Hilfe um die Gebäude instandzusetzen, sie wieder mit Unterrichtsmaterial auszustatten und den Unterricht stattfinden lassen zu können.

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Ein Brunnen für das Altersheim der Vinzentinerinnen

1860 wurde die Gesellschaft des Heiligen Vinzenz de Paul im Libanon sesshaft. Seit 1898 sind die Vinzentinerinnen auch im syrischen Aleppo aktiv. Aber noch niemals in ihrer Geschichte ging es ihnen hier so schlecht, waren die Umstände so katastrophal wie zur Zeit. „Unsere Existenz steht auf dem Spiel“. Und damit das Schicksal von 31 Bewohnern des Altenheims und von zehn Angestellten. Am schwierigsten ist die Wassersituation. 

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Heizöl für irakische Flüchtlinge in Aleppo

Bald ist Weihnachten. Jesus wurde in einem armseligen Stall geboren und in eine Krippe gelegt. Und schon kurz nach seiner Geburt mussten seine Eltern mit dem kleinen Kind nach Ägypten fliehen, um ihr nacktes Leben zu retten. Die Heilige Familie hat damit ein Schicksal geteilt, dass Millionen von Menschen auch heute noch am eigenen Leib erfahren. » weiterlesen

Fertigstellung des Gemeindesaales in Rdayme Charquye und Restaurierung der Kirche und des angrenzenden Saales

Anbauten an das maronitische Erzbischofshaus in Damaskus

Hilfe zum Wiederaufbau einer Klosterkapelle in der Erzdiözese Homs

Hilfe zum Bau eines Pfarrhauses im Erzbistum Bosra

Existenzhilfe für Ordensfrauen in der Erzdiözese Hassaké

Hilfe zum Abriss und Wiederaufbau der Klosterkirche Mar Elyan (St. Julian) in Al Karyatin

Förderung von pastoralen Aktivitäten in der Erzdiözese Lattaquieh

Vergrößerung eines Mehrzweckzentrums in Zouétiné

Hilfe für die katechetische Arbeit der Schwestern vom Guten Hirten in Homs.

Chile: Gläubige versammeln sich zum Gebet in entweihter und geplünderter Kirche

Nach dem schweren Anschlag auf die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Santiago de Chile am Freitag, den 8. November traf sich der Pfarrer Pedro Narbona mit seinen Gemeindemitgliedern, um zu beten und um die Kirche zu reinigen. Einige von ihnen konnten die Tränen nicht zurückhalten. Pfarrer Pedro Narbona versuchte, die Gläubigen zu trösten: „Eine Kirche wird nicht so sehr...

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Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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