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Tansania

DANKE: Ein Auto für die Pfarre von Mlevela

Die Pfarre von Mlevela ist noch jung : Sie wurde erst 2017 gegründet. Sie liegt in Tansania und hat elf Außenstationen. Die Dörfer liegen bis zu 30 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt. Ohne ein Auto ist die Arbeit nahezu unmöglich. Denn auch die Gläubigen in den Dörfern sehnen sich nach der Heiligen Messe. Außerdem gibt es auf de Gebiet der Pfarre zwei weiterführende Schulen und sieben Grundschulen, in denen die Priester und die Katecheten Religionsunterricht erteilen. 

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Ein Stromgenerator für „Radio Huruma“

Seit 10 Jahren ist „Radio Huruma“ aus dem Leben der Diözese Tanga in Tansanias nicht mehr wegzudenken. Dank des Radios kommt die Kirche zu denen, die nicht zur Kirche kommen können. Viele können sonntags nicht in die Kirche gehen, da die Wege zu weit sind und es kaum öffentliche Verkehrsmittel gibt. Durch das Radio können sie jedoch die Heilige Messe mitfeiern, die jeweils live aus der Kathedrale oder aus einer der Pfarren übertragen wird. Jedoch sind nach zehn Jahren etliche Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten fällig. Vor allem wird ein leistungsfähiger Generator benötigt, da es immer wieder zu Stromausfällen kommt und der Radiosender dann nicht arbeiten kann. Wir haben Hilfe versprochen, damit die Übertragungen nicht durch Stromausfälle unterbrochen werden.

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DANKE: Ein Fahrzeug für die Pfarrei von Namswea

Die Pfarre von Namswea liegt ganz im Süden Tansanias in der Diözese Mbinga. Es ist eine große Pfarrgemeinde mit mehr als 11.300 Gläubigen und dreizehn Außenstationen, die bis zu 50 Kilometer vom Sitz der Pfarre entfernt gelegen sind. Die Priester, die hier tätig sind, konnten lange Zeit die Außenstationen nicht besuchen, das sie kein Fahrzeug hatten. Unsere Wohltäter haben für ein solides, geländetaugliches Fahrzeug gespendet, das den schlechten Straßenverhältnissen gewachsen ist. Pfarrer Odin Kapinga ist sprachlos vor Freude und Dankbarkeit: „Ich kann nichts anderes sagen, als dass ich für Sie bete“. Nun warten die Menschen in den abgelegenen Dörfern nicht mehr vergeblich auf den Priester. Allen Wohltätern von Herzen Dank!

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DANKE: 22 Fahrräder für die Pfarre St. Michael

Die Pfarre St. Michael hat 11 Außenstationen, die bis zu 24 Kilometer entfernt sind, und 37 kleine Gemeinden. Die Gläubigen leben also über ein weites Gebiet verstreut. Eine besondere Herausforderung bestand in der Vergangenheit darin, dass die Katecheten nicht mobil waren und nur mühsam von einem Ort in den anderen gelangen konnten. Daher hat Pfarrer Abdon J. Mkope um Hilfe für den Erwerb von 22 Fahrrädern gebeten. Der Pfarrer schreibt an alle Wohltäter, die geholfen haben: „Danke für Ihre Hilfe! Nun sind wir sicher, dass die Katechese effektiver erteilt werden kann und dass diejenigen, die sich auf die Taufe, auf die Erste Heilige Kommunion und auf die Firmung vorbereiten, auch in den Außenstationen gut betreut werden können, da wir zu ihnen gelangen können und unsere pastorale Arbeit wirksamer wird. Wir wünschen Ihnen alles Beste und möge Gott sie immer segnen!“ 

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Ausbildungshilfe für Seminaristen

In der Erzdiözese Tabora warten 35 Seminaristen auf Ihre Unterstützung ohne die sie nicht weiterstudieren und eines Tages zum Priester geweiht werden können. Tabora ist eine von fünf Erzdiözesen in Tansania, gegründet im Jahr 1953 von Weißen Vätern, die sich seit 1878 in diesem Gebiet aufhielten. Die Erzdiözese hat 23 Gemeinden und 51 Priester, zu wenige findet Pater Kibobera Makona, der Zuständige für die Berufungspastoral.

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Messstipendien für achtzehn Priester

Der Bischof von Sansibar möchte seine Priester unterstützen. Alles, was ihnen von den Gläubigen für ihren Dienst gegeben wird, teilen die Priester brüderlich untereinander, aber sie können kaum davon leben. Daher hat Bischof Shao um Messstipendien für seine achtzehn Priester gebeten, die unter einer stetig wachsenden Bedrohung ihren Dienst ausüben.

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Ein Moped und zehn Fahrräder für die Pfarrei von Ebuyu

Die Pfarrei von Ebuyu liegt in der Diözese Mahenge im Süden Tansanias. Außer ihrer Pfarrkirche hat die Gemeinde drei Außenstationen, wo ebenfalls Gottesdienste gefeiert werden. Diese Außenstationen sind jeweils 8 bis 10 km voneinander entfernt. Zudem gehören der Pfarrei 35 kleine Dörfer an. Aufgrund der großen Entfernungen spielen die Katecheten eine wichtige Rolle, ...

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Ein Pfarrhaus für die von Claretinerpatres geleitete Pfarrei in Kimara

Der Claretinerorden wurde im Jahr 1849 durch den heiligen Antonius Maria Claret gegründet. Heute gehören dem Orden 19 Bischöfe, über 2000 Priester und 3000 Brüder in 63 Ländern der Erde an. Seit 2003 sind die Claretiner auch in der Erzdiözese Dar es Salaam in Tansania tätig. Mittlerweile sind sie dort an acht Orten vertreten. Sie setzen sich in Schulen für die Bildung und Erziehung der Kinder ein; kümmern sich um medizinische Grundversorgung, setzen sich für Benachteiligte ein, besonders für die Angehörige ethnischer Minderheiten; sie unterstützen alleinerziehende Mütter und rufen Selbsthilfegruppen ins Leben. Sie sehen „die welt durch die Augen der Armen“ und bemühen sich, die Nöte des Leibes und der Seele zu lindern.

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Existenzhilfe für 17 alte und kranke Ordensschwestern

Ein Fahrzeug für das Priesterseminar St. Anthony in Ntungamo

Ein Auto für die Pfarrei von der Göttlichen Barmherzigkeit, Bulungwa

Bischof Ludovic Minde stammt aus der Region des Kilimandscharo. Dort sind die Menschen energisch und wollen das Leben verändern, erzählt er uns. Diese Eigenschaft benötigt er in seiner Diözese Kahama im Nordwesten Tansanias dringend. Denn hier ist noch alles ganz am Anfang. 75 Prozent der Menschen haben keine Schule besucht, viele müssen zweistündige Fußmärsche zurücklegen, um Trinkwasser... » weiterlesen

Ausbildungshilfe für die 17 Seminaristen der Unbeschuhten Karmeliten im Vikariat Tansania

Existenzhilfe für alte, kranke und behinderte Ordensfrauen aus dem Orden der "Sisters of the Immaculate Heart of Africa"

Existenzhilfe für 32 Ordensschwestern in der Diözese Sarh

„Die Schwestern und Mütter Afrikas tragen unseren Kontinent auf ihrem Rücken und in ihrem Herzen“, das sagte Schwester Elisa Kidané aus Eritrea im Oktober vor der Sonder-Bischofssynode für Afrika in Rom. Die „Schwestern und Mütter Afrikas“ – das sind auch die Ordensfrauen, die überall auf dem Schwarzen Kontinent körperliche und seelische Wunden verbinden, Kranke pflegen, für... » weiterlesen

Ausbildungshilfe für Novizinnen in der Diözese Moshi

Unterstützung für die Weiterbildung von Ordensfrauen in der Erzdiözese Dar Es Salaam

Unterstützung für die Fertigstellung einer Kapelle in der Diözese Mbulu

Hilfe zur Durchführung von Kursen zur Natürlichen Familienplanung

Ausbildungshilfe für Novizinnen der Bene-Maria Schwestern in der Diözese Kigoma

22. August: UN-Gedenktag für Opfer religiöser Verfolgung - Ein wichtiger Schritt, dem Taten folgen müssen

„Der neue Gedenktag für die Opfer religiöser Verfolgung ist ein wichtiger Schritt, um verfolgten Christen künftig mehr Gehör zu verschaffen“, resümiert Dr. Thomas Heine-Geldern. Der Geschäftsführende Präsident des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ zeigt sich zufrieden, dass in diesem Jahr der 22. August erstmals als „Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer...

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Papst segnet 6000 Rosenkränze für Kriegsopfer in Syrien

Auftakt zu geistlicher Initiative von KIRCHE IN NOT. Am 15. August, dem Festtag Mariä Himmelfahrt, hat Papst Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz 6000 Rosenkränze für Syrien gesegnet. Sie werden nun Menschen überreicht, deren Angehörige im Syrienkrieg entführt oder getötet wurden. Das ist Teil einer ökumenischen Initiative des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche...

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