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Tschad

Eine Kapelle für eine neue Pfarrei in N‘Djamena

In Boutlbagar, einem neuen Stadtviertel von N’Djamena, der Hauptstadt des Tschad, entsteht gerade eine neue Pfarrgemeinde. Sie ist der seligen (und bald heiligen) Mutter Teresa von Kalkutta geweiht. Die katholische Kirche im Tschad ist noch jung. Erst 1929 kam der erste Missionar dorthin. Pfarrer Jean Pierre Ningaina, der die Mutter-Teresa-Pfarrei in N’Djamena leitet, ist froh, dass seine Gläubigen freudig und in großer Zahl zur Heiligen Messe kommen. Sontags sind es oft mehr als 2300 Menschen! Fürs erste soll eine Kapelle entstehen, in der die heilige Messe an den Werktagen gefeiert wird. Diese Anbetungskapelle wäre das Herz der neuen Pfarre. Pfarrer Ningaina hat „Kirche in Not“ um Hilfe gebeten, und wir haben ihm versprochen zu helfen.

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Hilfe zum Bau eines Klosters in der Diözese Moundou

Ausstattungshilfe für ein Pfarrzentrum in der Erzdiözese N’Djamena

Hilfe zur Renovierung eines Klosters der Prämonstratenserinnen in der Erzdiözese Olomuoc (Olmütz)

Hilfe zur Renovierung des Jugendzentrums Archa in der Erzdiözese Olomouc (Olmütz)

Unterstützung für die Gemeinschaft Kana in der Diözese Moundou

Außenrenovierung der Kirche in Libesice u Zatce

Stipendium für einen Laientheologen aus der Erzdiözese N’Djamena

Unterstützung für das Kollegium der katholischen Ärzte in Brünn.

Kirchenbau in Hrusovany.

Kapellenrenovierung im Caritaszentrum in Hlucin

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

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„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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