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Tschechien

Ausbildungshilfe für 24 Seminaristen des Priesterseminars und 11 Studenten des Propädeutikum in Olomouc

Das Erzbischöfliche Priesterseminar in Olomouc in Tschechien schaut bereits auf eine fast 230jährige Geschichte zurück. Diese wurde allerdings durch die Zeit der kommunistischen Kirchenverfolgung rund vierzig Jahre lang unterbrochen. Erst 1990, nach der politischen Wende, wurde das Seminar wiedereröffnet – auch mit der Hilfe von KIRCHE IN NOT. Heute bereiten sich 24 junge Männer am Erzbischöflichen Priesterseminar in Olomouc auf die Priesterweihe vor. Weitere elf Studenten besuchen zur Zeit das Propädeutikum, den Vorbereitungskurs, der sie auf den Eintritt in das Priesterseminar vorbereitet. KIRCHE IN NOT unterstützt die Ausbildung der 24 Seminaristen und der 11 Studenten des Vorbereitungskurses auch in diesem Jahr.

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Ausbildungshilfe für 19 Seminaristen am Erzbischöflichen Priesterseminar in Prag

Die neunzehn jungen Seminaristen, die sich heute am Erzbischöflichen Priesterseminar in Prag auf das Priestertum vorbereiten, haben die Zeiten der Verfolgung selbst nicht mehr erlebt. Sie stehen heute vor anderen Herausforderungen: Die Kirche in der Tschechischen Republik ist zwar frei, aber die Mehrheit der Bevölkerung ist atheistisch aufgewachsen und steht dem Glauben fern. Allerdings gibt es zugleich auch mehr und mehr junge Familien, die den Glauben entdecken, und immer wieder lassen sich junge Erwachsene taufen. Es werden gute Priester benötigt, die den Menschen dabei helfen können, ihren Weg zu Gott zu finden, der unter dem Kommunismus mehreren Generationen aus dem Herzen gerissen oder vorenthalten wurde. Für die Ausbildung der angehenden Priester haben wir Hilfe versprochen. 

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Existenzhilfe für die Karmelitinnen in Prag

1950 waren die Karmelitinnen von den Kommunisten gewaltsam aus ihrem Kloster in Prag vertrieben und zur Zwangsarbeit in der Fabrik verurteilt worden. Die politische Wende 1989 erlebten nur fünf hochbetagte Schwestern, die inzwischen ebenfalls verstorben sind. Doch durch die Gnade Gottes und sicherlich auch aufgrund ihres mutiges Lebens- und Glaubenszeugnisses schlossen sich ihnen junge Frauen an. Die sechs Schwestern, die heute im St. Josefs-Kloster leben, widmen sich ganz dem Gebet und bringen Gott auch die Anliegen derjenigen Menschen dar, die vielleicht selbst nicht wissen, wie man betet. Die Schwestern stellen religiöse Kunstgegenstände her, die sie in einem kleinen Laden verkaufen. Ansonsten haben sie aber nur wenige Möglichkeiten, zu ihrem Einkommen beizutragen. Daher hilft „KIRCHE IN NOT“ ihnen auch in diesem Jahr.

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Ausbildungshilfe für 23 Seminaristen am Priesterseminar in Prag

1990, nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft, wurde das Erzbischöfliche Seminar von Prag wieder in Betrieb genommen. Heute werden dort wieder die zukünftigen Priester des noch immer stark atheistisch geprägten Landes ausgebildet. Es ist eines von zwei Priesterseminaren im Land. Zur Zeit bereiten sich dort 23 junge Männer aus fünf verschiedenen Diözesen auf die Priesterweihe vor. Sie erwartet eine schwere Aufgabe, denn mit 34 Prozent Konfessionslosen sowie weiteren 44 Prozent, die keine Angaben zu ihrer Religionszugehörigkeit machen, ist die Tschechische Republik das am stärksten atheistisch geprägte Land Europas. Allerdings entstehen dort, wo die Menschen zum Glauben finden, lebendige Gemeinden mit jungen Familien. Daher werden Priester dringend gebraucht.

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Renovierung des Daches der Unbeschuhten Karmelitinnen

Tschechien stellt das Land Europas dar, in dem der Atheismus am meisten verbreitet ist. Dennoch ist nach der politischen Wende das Ordensleben wieder aufgelebt. Ein Beispiel sind die Unbeschuhten Karmelitinnen in Prag, deren Kloster auf eine lange Geschichte zurückschauen darf, die durch den Kommunismus brutal unterbrochen wurde. Bis 1950 beteten und arbeiteten hier die Schwestern — bis sie gewaltsam vertrieben und zur Zwangsarbeit in der Fabrik verurteilt wurden. Aber auch noch 25 Jahre nach der Wende stehen die Klöster in Tschechien vor zahlreichen Herausforderungen. Die Karmelitinnen haben uns um Hilfe für die Renovierung des Daches von ihrem Klosters und ihrer Kirche gebeten. 

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Ausbildungsbeihilfe für die 33 Seminaristen am Erzbischöflichen Priesterseminar in Prag

Tschechien ist das am stärksten atheistisch geprägte Land Europas. Nirgendwo sonst gehören so wenige Menschen einer Religionsgemeinschaft an. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2011 bezeichnet sich 34 Prozent der 10 Millionen Einwohner als konfessionslos. Dennoch finden sich junge Männer, die sich von Gott berufen fühlen, in der tschechischen Kirche zu arbeiten. Zur Zeit bereiten sich am Priesterseminar in Prag 33 junge Männer aus fünf Diözesen darauf vor, eines Tages zum Priester geweiht zu werden. Der Rektor, der aus Polen stammende Monsignore Artur Matuszek, hat uns um Hilfe für die Ausbildung der zukünftigen Priester gebeten.

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Ein Auto für die Betreuung von 7 Pfarreien

Renovierung und Umbau der Pfarrkirche St. Vaclav in Prag-Vrsovice

Pfarrhausrenovierung in Rychnov

Renovierung des Pfarrhauses und Pastoralzentrums in Brno Zábrdovice

Christen werden Dorf für Dorf im nördlichen Burkina Faso angegriffen, vertrieben und getötet

Laut KIRCHE IN NOT-nahen Quellen wird die christliche Bevölkerung im Norden Burkina Fasos von muslimischen Extremisten ausgerottet und aus ihrer Heimat vertrieben. Hitté und Rounga waren die letzten Dörfer, die verlassen wurden, nachdem Terroristen ein Ultimatum gesetzt hatten: Die Bewohner mussten entweder konvertieren oder ihre Häuser aufgeben.

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Papst unterstützt erneut Syrienkampagne von „Kirche in Not“

Am 15. September, der in der katholischen Kirche als „Gedenktag der Sieben Schmerzen Mariens“ begangen wird, wurde in Rom wie in zahlreichen christlichen Kirchen Syriens der im Syrienkrieg getöteten Christen gedacht und ein Zeichen des Trostes für die Hinterbliebenen gesetzt. Im Vatikan segnete Papst Franziskus eine Ikone ...

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