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Tunesien

Ein Auto für die “Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matarà“

Seit 2005 sind die “Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matarà“ in Tunesien präsent. Bislang haben die Schwestern die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt, um dorthin zu gelangen, wo sie gebraucht werden. Jedoch wird die Lage im Land seit der Revolution von 2010 immer unsicherer. Gerade in den Bussen und Bahnen nehmen Diebstähle und Übergriffe zu. Besonders Frauen können sich nicht sicher fühlen und werden immer häufiger Opfer von Belästigungen. Die Schwestern haben Angst. Daher haben sie um Hilfe für den Kauf eines Fahrzeuges gebeten.

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Renovierung der Wallfahrtskirche St. Polykarp

„86 Jahre habe ich Christus gedient, und er hat mir nichts zuleide getan. Wie kann ich jetzt meinem König fluchen, der mich erlöst hat?“ Diese Worte sagte um das Jahr 155 der greise heilige Bischof Polykarp von Smyrna, als er seinen Glauben verleugnen sollte. Für seine Treue zu Christus zahlte er mit dem Leben. Nachdem er auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollte und der Legende nach... » weiterlesen

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

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KIRCHE IN NOT und das Wunder der Wende

Am 9. November jährt sich zum dreißigsten Mal der Fall der Berliner Mauer, ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum Zusammenbruch des Kommunismus in Europa. Nicht nur für viele Menschen im Osten Deutschlands ging damit ein Traum in Erfüllung. Auch engagierte Christen aller Konfessionen und zahlreiche Organisationen hatten in den Jahrzehnten zuvor unermüdlich auf...

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