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Tunesien

Ein Auto für die “Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matarà“

Seit 2005 sind die “Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matarà“ in Tunesien präsent. Bislang haben die Schwestern die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt, um dorthin zu gelangen, wo sie gebraucht werden. Jedoch wird die Lage im Land seit der Revolution von 2010 immer unsicherer. Gerade in den Bussen und Bahnen nehmen Diebstähle und Übergriffe zu. Besonders Frauen können sich nicht sicher fühlen und werden immer häufiger Opfer von Belästigungen. Die Schwestern haben Angst. Daher haben sie um Hilfe für den Kauf eines Fahrzeuges gebeten.

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Renovierung der Wallfahrtskirche St. Polykarp

„86 Jahre habe ich Christus gedient, und er hat mir nichts zuleide getan. Wie kann ich jetzt meinem König fluchen, der mich erlöst hat?“ Diese Worte sagte um das Jahr 155 der greise heilige Bischof Polykarp von Smyrna, als er seinen Glauben verleugnen sollte. Für seine Treue zu Christus zahlte er mit dem Leben. Nachdem er auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollte und der Legende nach... » weiterlesen

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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