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Uganda

Ausbildungshilfe für 46 Seminaristen aus der Diözese Nebbi

Die Diözese Nebbi im Nordwesten Ugandas hat 17 Pfarren mit 570 Außenstationen, das heißt, die Pfarren erstrecken sich über sehr große Gebiete. Die Gläubigen werden von 57 Priestern betreut, aber es werden viel mehr Priester gebraucht. Da die Diözese kein eigenes Priesterseminar hat, werden sie zum Studium auf die anderen Priesterseminare des Landes verteilt.  Für die Kosten der Ausbildung kommt die Diözese auf. „Kirche in Not“ hilft regelmäßig. Bischof Wanok Sanctus Lino von Nebbi schreibt uns: „Es wäre ohne Ihre Hilfe schwierig für uns, jedes Jahr Priesterweihen zu haben.“ 

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Messstipendien für die Priester, die am Priesterseminar von Ggaba unterrichten

Vor allem Priester die an Seminaren lehren, sind dankbar für Messstipendien, denn in vielen Ländern verdienen sie zu wenig, um ihren Lebensunterhalt davon bestreiten zu können. Die Priester, die für Ausbildung der zukünftigen Priester zuständig sind, tragen eine hohe Verantwortung. Ihre Arbeit erfordert große Sorgfalt und ein Engagement, das über die reine Wissensvermittlung hinausgeht. In Uganda steigt die Zahl der Berufungen. Die Seminare platzen nahezu aus allen Nähten. Am Nationalseminar St. Maria in Ggaba in der Erzdiözese Kampala werden die Seminaristen von 16 Priestern betreut und unterrichtet. Wir helfen ihnen in diesem Jahr mit Messstipendien.

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Unterstützung des katholischen Aids-Präventionsprogrammes für Jugendliche „Youth Alive“

1982 diagnostizierte die Ärztin und Franziskanerin Miriam Duggan in Uganda zum ersten Mal AIDS. Als sie immer mehr Patienten erlebte, die an dem Virus starben, und sie zu Waisen gewordene Kinder sah, deren Großmütter kaum für sich selbst sorgen konnten, beschloss sie, umgehend etwas dagegen zu unternehmen. Die Schwester warnte ganze Schulklassen vor der Epidemie und gründete schließlich 1993 eine Organisation namens „Youth Alive“.

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Renovierungshilfe für das Priesterseminar in Alokolum

Neue Studios für einen katholischen Radiosender

Wiederaufbau des abgebrannten Hauses der Missionsschwestern in Jinja

Weiterbildung für Priester, Lehrer und Katecheten für die Kinderkatechese

Ausbildungshilfe für die 41 Seminaristen aus der Diözese Lugazi

1130 junge Männer bereiten sich an den vier nationalen Seminaren Ugandas und dem Spätberufenenseminar auf die Priesterweihe vor. Die Seminare des Landes sind überfüllt, oft müssen sich bis zu sieben Seminaristen ein Zimmer teilen. Und die Zahl der Berufungen steigt von Jahr zu Jahr. Trotz der auf den ersten Blick hohen Zahl an Berufungen gibt es in Uganda noch immer viel zu wenige Priester.... » weiterlesen

Unterstützung des katholischen Senders "Radio Wa" in der Diözese Lira in Norduganda

„Wir lieben dich, Robert, komm zurück nach Hause! Deine Eltern und Geschwister“ – so oder ähnlich lauten Botschaften, die im Kinderprogramm des katholischen Senders „Radio Wa“ in der Diözese Lira im Norden Ugandas gesendet werden. Sie richten sich an Kinder, die von den Rebellen der Lord’s Resistance Army (LRA) entführt und als Kindersoldaten missbraucht worden sind. Viele der... » weiterlesen

Unterstützung der Katechetenausbildung in der Diözese Lira

Weiterbildung von Ordensmännern und –frauen in Namugongo

Errichtung eines Gebäudes für die Benediktinerinnen von Tororo

Hilfe zur Überdachung einer Kirche in der Diözese Hoima

Hilfe zur Fertigstellung von Schlafräumen im Priesterseminar St. Paul in Kinyamasika

Liturgische Gerätschaften für die Kleinen Schwestern der Unbefleckten Maria von Gulu in der Diözese Arua

Kurs zur spirituellen Erneuerung von Ordensleuten

Spirituelle Lehrmaterialien für ein Priesterseminar im Exil.

BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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