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Uruguay

Unterstützung für einen Anbau für das Karmelitinnenkloster in der Diözese Florida

Etwas außerhalb der Stadt Florida im Süden Uruguays wurde vor rund zwanzig Jahren ein Karmelitinnenkloster gegründet. Zwölf Schwestern führen hier ein Leben des unablässigen Gebetes. Die lebendige Gemeinschaft zieht immer wieder junge Frauen an. Um noch weitere junge Frauen aufnehmen zu können, ist das Klostergebäude jedoch zu klein. Daher möchten die Schwestern noch einen zweigeschossigen Trakt mit jeweils fünf Klosterzellen anbauen. Jedoch fehlen ihnen die Mittel dazu. Daher haben sie sich vertrauensvoll an KIRCHE IN NOT gewandt. Wir möchten, dass keine der jungen Frauen, die ihr Leben ganz Gott schenken möchten, abgewiesen werden muss, und möchten daher helfen.

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Messstipendien für 20 Priester in Tacuarembo

Eigentlich gilt Lateinamerika als „Katholischer Kontinent“. Uruguay hingegen schaut bereits auf eine lange laizistische Geschichte zurück. Im 19. Jahrhundert wurde die Religion ins Privatleben verbannt, und die Regierung lancierte gezielte Provokationen gegen die Kirche. Ohne Hilfe kann die Kirche kaum überleben. Die staatlichen Auflagen zum Unterhalt kirchlicher Gebäude sind extrem hoch. Die meisten Priester leben am Existenzminimum. Für sie sind vor allem Messstipendien eine große Hilfe. Die Diözese Tacuarembo liegt im nördlichen Zentrum des Landes und erstreckt sich über ein Gebiet von 24.800 Quadratkilometern. Zwanzig Priester betreuen hier rund 100.000 Gläubige in 16 weitläufigen Pfarren mit insgesamt 85 Kapellen und verschiedenen karitativen Einrichtungen. KIRCHE IN NOT möchte die 20 Priester mit Messstipendien unterstützen.

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Messstipendien für 18 alte und kranke Priester in einem Priesteraltenheim in Montevideo

Die Kirche hat in Uruguay einen wesentlich geringeren Einfluss in der Gesellschaft als in anderen Ländern Lateinamerikas. Nur gut die Hälfte der Einwohner gibt an, katholisch zu sein, und die Religiosität wurde ins Privatleben verbannt. Das zweitkleinste Land Lateinamerikas schaut auf die längste laizistische Geschichte zurück. Viele der Priester in Uruguay leben am Existenzminimum, besonders dann, wenn sie alt und krank sind. Die 18 betagten Priester in dem Priesteraltenheim in Montevideo haben ihr Leben lang Gott und der Kirche treu gedient. Nun, da sie am Ende ihres Lebens angekommen sind, sollen sie Liebe und Dankbarkeit für ihren Dienst erfahren. Daher möchten wir ihnen mit Mess-Stipendien helfen. 

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Eine Kapelle für einen "Bauernhof der Hoffnung" für Drogenabhängige

Hilfe zur Begleitung der pastoralen Arbeit in der Diözese Mercedes

Libanesische Bischöfe über die Auswanderung von Christen besorgt

Parallel zu den anhaltenden PROTESTEN GEGEN DIE REGIERUNG verschärft sich im Libanon die Wirtschaftskrise. Die Banken haben Beschränkungen für den Zahlungsverkehr durchgesetzt, die Währung wurde abgewertet, und viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Verzweiflung über ihre finanzielle Lage hat mindestens drei Libanesen in den Selbstmord getrieben.

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Bethlehem-Mission: Eine Familie für Menschen, die selbst keine haben

In der Stadt São Paulo leben mehr als 25.000 Menschen auf der Straße. Sie sind die „Straßenbrüder“ – so nennen sie die Missionare der Bethlehem-Mission, die 2005 von Pater Gianpietro Carraro und Schwester Cacilda da Silva Leste gegründet wurde. Das Charisma der Gemeinschaft besteht darin, das zu leben, was am Heiligabend geschah: „Inmitten der...

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