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Venezuela

Ein Zentrum für die Jugendpastoral der Diözese La Guaira

Venezuela gerät immer tiefer in eine schwere Krise. Die Menschen sind verzweifelt und verbittert, die Gewalt nimmt zu, viele suchen Zuflucht und Trost in den Drogen. Die Kirche steht an der Seite der leidenden Bevölkerung und versucht, Hoffnung zu schenken. Bischof Raùl Biord Castillo von La Guaira liegt besonders die Jugend am Herz. In einigen Pfarren gibt es bereits Jugendgruppen, und einige geistliche Bewegungen begleiten die Jugendpastoral. Ziel ist es, die Sorgen der Jugendlichen aufzugreifen und sie auf ihrem Glaubensweg zu begleiten. In manchen Pfarrgemeinden gibt es aber keine Räumlichkeiten für die Jugendaktivitäten, und oft fehlt es auch an Personen, die sich diesem Apostolat widmen können. Der Bischof möchte daher eine „Schule für Gruppenleiter“ gründen. Sie soll in einem ehemaligen Schwesternkloster entstehen, das umgebaut werden müsste. Auf diese Weise könnte man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Es könnten hier Gruppenleiter ausgebildet werden, und zugleich könnten Jugendgruppen aus den unterschiedlichen Pfarren, die selbst keine geeigneten Räumlichkeiten haben, das Gebäude auch für Einkehrtage und verschiedenen pastorale Aktivitäten nutzen. Wir möchten helfen, damit dieses Zentrum entstehen kann.

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Ein Kloster für die kontemplative Kongregation der “Eremitinnen vom Herzen Jesu”

Die “Eremitinnen vom Herzen Jesu” sind eine neue Frauenkongregation, die in Venezuela entstanden ist. Sie wurde 2011 gegründet und ist vom Kartäuserorden inspiriert. Die Schwestern sind zu einem Leben in strenger Klausur berufen. Das streng beschauliche Leben der Schwestern besteht in intensivem Gebet und in Handarbeit. Sie haben die Armut gewählt und leben ein sehr bescheidenes Leben. Sie brauchen aber Hilfe, um ein Kloster zu errichten, damit sie neue Berufungen aufnehmen können.

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Kinderbibeln und Rosenkranzbüchlein für Kinder in Carúpano

Bischof Villarroel legt in seiner Diözese ganz besonders viel Wert auf die Glaubenserziehung der Kinder und freut sich darüber, dass diese in seiner Diözese einen besonders starken Geist entwickelt hat. In Carúpano wurde bereits mit Publikationen von „Kirche in Not“ gearbeitet. Sie bereichern die Katechesen, denn sie vermitteln auf kindgerechte Art und Weise das Leben Jesus und Marias, Grundgebete und Grundsätze christlichen Glaubens. Der Bischof bittet daher um Nachschub für seine kinderreiche Diözese.

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Unterstützung für die Aktion "Eine Million Kinder beten den Rosenkranz"

Existenzhilfe für 25 Karmelitinnen, die zur Zeit in einem Schweinestall wohnen müssen

Hilfe für die unbeschuhten Karmelitinnen

Neuer Präsident bei KIRCHE IN NOT - Österreich

Der Unternehmer und Jurist Dr. Michael Spallart wird neuer Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not-Österreich“. Seit 1. Dezember 2019 hat Dr. Michael Spallart die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden (Präsident) von „Kirche in Not – Österreich“ übernommen. Er folgt damit Dr. Thomas Heine-Geldern nach, der sich als...

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Burkina Faso: „Blutiger Beginn der Adventszeit“ - „Kirche in Not“ zeigt sich bestürzt über anhaltende Gewalt gegen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist entsetzt über einen erneuten Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso. Wieder wurden Christen an einem zeitlich neuralgischen Punkt, nämlich zu Beginn des Kirchenjahres, getroffen. Was schon bei den schrecklichen Osteranschlägen im April 2019 auf Sri Lanka passiert ist, setzt sich fort: Terroristen...

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