Jetzt spenden!

Weissrussland

DANKE: Hilfe für das von den Bischöfen ausgerufene „Jahr der Familie“

Weißrussland ist ein Land mit zahlreichen Problemen. Bis heute sind die kommunistischen Strukturen aus Sowjetzeiten noch präsent. Die Menschen sehen keine Perspektive. Viele Jugendliche versuchen, ihren Frust mit Drogen zu betäuben, und die Selbstmordrate ist hoch. Die Kommission für Ehe und Familie der katholischen Bischofskonferenz hatte das Jahr 2019 zum „Jahr der Familie“ erklärt, um die Familien zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben. Das ganze Jahr über finden und fanden zu diesem Ziel verschiedene Aktivitäten statt. Unsere Wohltäter haben gespendet, um diese wertvollen Initiativen zu unterstützen. Im Namen aller Familien, die davon profitieren, herzlichen Dank! » weiterlesen

DANKE: Ein Auto für einen Pfarrer in Grodno

Erst 2017 wurde am Stadtrand von Grodno in Belarus eine neue katholische Pfarre gegründet. Sie ist dem heiligen Papst Joannes Paul II. gewidmet, und ihr gehören viele junge Familien mit Kindern an. Fast alles ist noch im Aufbau begriffen: Da es noch keine Pfarrkirche gibt und kein Pfarrhaus gibt, werden Katechesen in den Wohnungen und Häusern der Gläubigen abgehalten. Die Heilige Messe wird im Freien auf dem Grundstück gefeiert, auf dem die Kirche entstehen soll. Pfarrer Henryk Jablonski wohnt noch in einer Einzimmerwohnung in einem Wohnblock, der zehn Kilometer von der Baustelle entfernt ist. Er ist immer unterwegs. Er benötigte für seine Arbeit dringend ein Auto.Unsere Wohltäter haben jetzt 10.000 Euro gespendet, damit sich Pfarrer Jablonski ein Auto für seine Arbeit kaufen kann. Er ist froh und dankbar, freut sich auf das neue Auto und dankt allen, die geholfen haben! » weiterlesen

Ausbau eines Exerzitienzentrums in Ros

Das Dorf Ros in der Diözese Grodno in Weißrussland ist seit langem ein besonderer Ort: Eine als Gnadenbild verehrte 400 Jahre alte Darstellung Christi als Schmerzensmann zieht seit jeher viele Gläubige an, die eine Gnade von Gott erbitten und sie in vielen Fällen auch erhalten. In der jüngeren Vergangenheit hat sich Ros zu einer Pilgerstätte für Gläubige aus dem ganzen Land entwickelt. Dies ist vor allem auch der Tatsache zu verdanken, dass Pfarrer Czeslaw Pawlukiewicz ein charismatischer Priester ist, dessen Exerzitien mittlerweile jährlich Tausende Menschen anziehen. Es geschehen viele Bekehrungen, Menschen suchen und erfahren Hilfe in Lebenskrisen, es gelingt ihnen, sich von Abhängigkeiten durch Alkohol, Drogen oder Okkultismus zu lösen und eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu entwickeln. Nun gibt es in dem Ort jedoch noch keine Unterkünfte für die Pilger und die Menschen, die an den Exerzitien teilnehmen. Bislang übernachten sie in den Häusern der Dorfbewohner. Pfarrer Pawlukiewicz hat daher damit begonnen, ein Gebäude, das ehemals als Schule und später als Bibliothek diente, zu einem Exerzitienzentrum umzubauen. „Kirche in Not“ hat bereits geholfen und hat nun noch eine weitere Hilfe für die Fertigstellung der umfangreichen Umbauarbeiten versprochen. 

» weiterlesen

Ausbildungshilfe für 26 Seminaristen am Priesterseminar von Grodno

Die Diözese Grodno durfte im vergangenen Jahr ihr 25jähriges Bestehen feiern. Das Priesterseminar wurde bereits ein Jahr früher eingerichtet, als die Sowjetunion noch bestand. KIRCHE IN NOT unterstützt die Ausbildung der angehenden Priester in Grodno von Anfang an jedes Jahr. Bei der Ausbildung der zukünftigen Priester setzt das Seminar besonders darauf, dass die Studenten für die Nöte der Menschen sensibilisiert werden. Jeden Monat besuchen die jungen Männer Altenheime, Waisenhäuser und ein Heim für behinderte Kinder.  „Dank Ihnen können wir vielseitige Projekte realisieren, die das Ziel haben, unsere Studenten besser auf das Priestertum vorzubereiten“, schreibt der Rektor.  Wir helfen auch in diesem Jahr wieder, damit die derzeit 26 Seminaristen ihre Ausbildung fortsetzen können. 

» weiterlesen

Ausbildungshilfe für 33 Seminaristen in Grodno

Im vergangenen Jahr konnte das Priesterseminar von Grodno sein 25jähriges Bestehen feiern. „Kirche in Not“ hat das Seminar von Anfang an unterstützt, und so schrieb uns der Rektor des Seminars, Dr. Roman Raczko, anlässlich der Jubiläumsfeier: „Es wäre sicherlich schwer, sich unsere Existenz und das, was wir in dieser Zeit erreicht haben, ohne Ihre Hilfe vorzustellen“. „Kirche in Not“ unterstützt regelmäßig die Ausbildung der angehenden katholischen Priester. In diesem akademischen Jahr sind es 33 junge Männer, die sich darauf vorbereiten, eines Tages als Priester im Weinberg des Herrn zu arbeiten. Wir unterstützen ihre Ausbildung.

» weiterlesen

Ein Auto für die Franziskanerinnen in Hlubokoye

Bau einer kleinen Kirche für die Pater-Pio- Pfarrei von Liozno

Bau einer Kirche in Fanipol

Bau einer Kirche für die St. Antonius Pfarrei in Mohilev

Ausbildung der kleinen Schwester Emma-Théodorine Bissa zur Novizenmeisterin

Bau einer Kirche in Fanipol

Personenwagen für die Ursulinen vom Herzen Jesu in Minsk

Umbau eines Gebäudes zu einem Pfarrzentrum in der Diözese Witebsk

Weißrussland ist mit dem autokratischen Regime des derzeitigen Präsidenten Aleksandr Lukashenka das reformresistenteste Land der ehemaligen Sowjetunion – mit allen nachteiligen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft: Neben materieller Armut bedeutet dies vor allem auch einen gewissen Stillstand im geistigen Leben der Nation. Allerdings gibt es heutzutage für die Kirche wieder die... » weiterlesen

Unterstützung für die Ausbildung von Seminaristen in Grodno

Hilfe zum Bau der Kirche St. Peter und Paul in Beshenkovichi

Hilfe zur Renovierung der Kirche des Heiligen Kasimir in Lepel

„Kirche in Not“ veröffentlicht neuen Bericht zur Christenverfolgung

Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Verfolgt und vergessen?“ von „Kirche in Not“. Er wurde vom britischen Nationalbüro des weltweiten päpstlichen Hilfswerks erstellt und liegt nun...

» weiterlesen

KIRCHE IN NOT und das Wunder der Wende

Am 9. November jährt sich zum dreißigsten Mal der Fall der Berliner Mauer, ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zum Zusammenbruch des Kommunismus in Europa. Nicht nur für viele Menschen im Osten Deutschlands ging damit ein Traum in Erfüllung. Auch engagierte Christen aller Konfessionen und zahlreiche Organisationen hatten in den Jahrzehnten zuvor unermüdlich auf...

» weiterlesen