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Südsudan

Ausbildungshilfe für 21 Seminaristen in Tombura-Yambio

Die Diözese Tombura-Yambio ist mit über 81.000 km2 Fläche fast so groß wie Österreich. Der Priestermangel ist dramatisch: Manche der Pfarren haben gar keinen Priester. Aber auch dort, wo es einen Priester, gibt muss er ein riesiges Gebiet mit zahlreichen weit entfernt gelegenen Dörfern betreuen, so dass die Gläubigen in den einzelnen Orten nur sehr selten die Sakramente empfangen können. Das wichtigste und größte Anliegen der Diözese liegt daher darin, die angehenden Priester gut ausbilden zu können. Denn die jungen Berufungen sind die Hoffnung für die Zukunft.. Es ist erfreulich, dass sich zur Zeit 21 junge Männer im Priesterseminar auf die Priesterweihe vorbereiten, jedoch weiß der Bischof nicht, wie er ihre Ausbildung finanzieren soll. Daher bittet er uns um Hilfe.

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Ein Pfarrhaus für die neue Pfarre in Barsherki

In Barsherki (Südsudan) haben die Menschen jahrelang darauf gewartet, regelmäßig seelsorglich betreut zu werden. Die Gläubigen erwarten von den Priestern alles: Trost, Hoffnung, aber auch materielle Hilfe. Viele haben alles durch den Krieg verloren. Heute sind Missionare da, sie haben aber kein Pfarrhaus, sondern leben in einem angemieteten Häuschen, wo sie ständig in Gefahr sind. Sie werden immer wieder angegriffen und bedroht. Das Haus ist so unsicher, dass jederzeit jemand ungehindert eindringen und die Patres überfallen kann. KIRCHE IN NOT möchte den Bau eines Pfarrhauses unterstützen, in dem die Priester in Sicherheit sind.

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Den Kindern das Wort Gottes verständlich machen

In der Diözese Rumbek entsteht ein groß angelegtes Projekt, das die Betreuung und Förderung von Kindern zum Ziel hat. "Mit fast 75 Prozent bilden Kinder und Jugendliche die Mehrheit in unseren Gemeinden. Wir haben uns gefragt wie wir sie am besten betreuen und für die Teilnahme am Sonntagsgottesdienst motivieren können.“ Um die Kinder gut anzuleiten, braucht es entsprechendes Material.

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BATNAYA: Das letzte Dorf in der Ninive-Ebene erhebt sich aus der Asche der islamistischen Zerstörung.

Die Stadt Batnaya befindet sich im Nordirak, etwa 24 km von Mosul entfernt. Vor der Ankunft des ISIS lebten dort 950 Familien, die allesamt chaldäisch-katholisch waren. Durch das Dorf verlief die Frontlinie zwischen ISIS und Peschmerga. Es war zweifellos einer der Orte, der am stärksten von den Kämpfen, von der Invasion islamischer Terroristen und den Bombenangriffen der Truppen der...

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Mosambik: Es droht eine Hungersnot

Die Angriffe im Norden Mosambiks haben bereits mehr als 500 Tote und Tausende von Vertriebenen verursacht, so Bischof Luiz Fernando Lisboa von Pemba in einem Exklusivinterview mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Die Welle der Gewalt, die seit Oktober 2017 den Norden Mosambiks erschüttert, wird offensichtlich nicht so bald enden. 

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