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Bulgarien

DANKE: Dank Ihrer Hilfe ist in Bulgarien ein Fatima-Heiligtum entstanden

Das Fatima-Heiligtum von Pleven in Bulgarien ist die Frucht einer Gebetserhörung: Als Bischof Petko Christov von Nicopoli 1996 zusammen mit den anderen katholischen bulgarischen Bischöfen in den portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima pilgerte, um die Katholische Kirche des Landes dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, betete er auch in einem besonderen Anliegen. „Wenn es mir gelingt, die Baugenehmigung für eine neue Kirche in Pleven zu erlangen, weihe ich diese Kirche Dir." Die Muttergottes half in der Tat: Kaum war Bischof Christov nach Hause zurückgekehrt, fand sich ein Grundstück, und die Behörden erteilten die Baugenehmigung. Heute ist die Pfarre Unserer Lieben Frau von Fatima in Pleven ein diözesanes Marienheiligtum, in dem die Muttergottes von zahllosen bulgarischen Gläubigen verehrt wird. Bald soll die Wallfahrtsstätte zu einem Nationalheiligtum ernannt werden. KIRCHE IN NOT hat den Bau der Kirche unterstützt. P. Jaroslaw  dankt KIRCHE IN NOT für die Hilfe: „An diesem besonderen Ort hier empfehlen wir Unserer Lieben Frau regelmäßig alle Wohltäter von KIRCHE IN NOT an und bitten sie darum, ihnen besondere Gnaden zu erweisen."

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Existenzhilfe für fünf Franziskanerinnen

In den Orten Zitnitza und Rakovski sind fünf katholische Ordensfrauen von der Kongregation der „Franziskanerinnen vom Heiligsten Herzen“ tätig. Die fünf Ordensfrauen besuchen alte, arme und einsame Menschen sowie Kranke und helfen ihnen, ihr Leben zu bewältigen und die Einsamkeit zu überwinden. Sie helfen auch Familien, die kaum etwas zu essen haben. Jede Woche verköstigen sie vierzig Personen, die sich sonst kein warmes Mittagessen leisten könnten. Außerdem erteilen sie in Schulen Religionsunterricht und erteilen Katechese. Sie bereiten die Kinder auf die Erste Heilige Kommunion und die Jugendlichen auf die Firmung vor. Ohne die Hilfe von „Kirche in Not“ wäre es schwer für die Schwestern, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Deshalb unterstützen wir sie jedes Jahr, damit sie auch weiterhin bei den Menschen sein können, die ihre Hilfe brauchen.

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Existenzhilfe für Ordensschwestern

In den Orten Zitnitza und Rakovski in der Diözese Plowdiw im Süden Bulgariens sind fünf Schwestern der Franziskanermissionarinnen vom Heiligsten Herzen tätig. Die Schwestern verkünden das Evangelium durch ihren Dienst an den Armen. In Zitnitza und Rakovski helfen die Ordensfrauen älteren und kranken Menschen und machen Hausbesuche, wenn der Priester nicht kommen kann. Sie erteilen. Katechese und sind im Religionsunterricht in den Schulen tätig. „Kirche in Not“ hilft den Schwestern jedes Jahr, damit sie über die Runden kommen. Auch in diesem Jahr haben die Ordensfrauen wieder um Hilfe gebeten

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Hilfe für den Ausbau der Klosterkirche und der dazugehörenden Räumlichkeiten der Karmelitinnen in Sofia

Obwohl Bulgarien ein Mitgliedsstaat der EU ist, herrscht in dem südosteuropäischen Land große Armut. So arm wie der Großteil der Bevölkerung ist auch die katholische Kirche. Die meisten Priester und Ordensschwestern können sich kaum über Wasser halten. Dennoch ist der Einsatz der Gläubigen, die nur eine Minderheit von nicht einmal 2 Prozent an der Gesamtbevölkerung ausmachen,... » weiterlesen

Renovierung des Ordenshauses der Franziskaner in Rakovski

Kirchenrenovierung in Varna

Fertigstellungsarbeiten im Inneren der Kirche in Pleven

Generalsanierung des Pfarrhauses der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Burgas

Hilfe zur Fertigstellung der Kathedralkirche Hl. Josef in Sofia

Hilfe zur Fertigstellung der Kathedrale des Heiligen Josef in Sofia

Hilfe zum Bau einer Garage und eines Kinderspielplatzes für die Vinzentinerinnen in Komatievo

Wege aus der Isolation für alleinstehende Mütter

SÜDSUDAN: „Ich war bereit für die neue Mission“

Die katholische Kirche begeht den außerordentlichen Monat der Weltmission. Oft geschieht das missionarische Wirken der Kirche unter erschwerten Bedingungen: In Verfolgung, Armut und Krieg. So auch im Südsudan. Hunderttausende Todesopfer, Millionen Geflüchtete – der Bürgerkrieg, der im Jahr 2013 im damals erst zwei Jahre alten afrikanischen Staat Südsudan ausbrach...

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Der Chefkoch von Venezuela

Tony Pereira ist  ein angesehener Chefkoch. Er lebt in Venezuela. Der 51-jährige Absolvent mehrerer renommierter Gastronomie-Akademien hat in seiner Heimat in mehreren Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet. Er muss um sieben Uhr bei der Arbeit sein, doch Tony steht jeden Tag bereits um vier Uhr morgens auf. Während die Stadt noch schläft, fährt er mit seinem alten Motorrad in...

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