Jetzt spenden!

Burkina Faso

Existenzhilfe für kontemplative Ordensfrauen

Die Kongregation der Schwestern von „Maria Morgenstern“ ist noch jung. Dennoch erfreut sie sich eines beträchtlichen Wachstums und zählt bereits rund 300 Schwestern. Auch in Ouagadougou, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes Burkina Faso, gibt es ein Kloster mit sieben Schwestern der Kongregation. Die Schwestern sind bei ihren Nachbarn beliebt. Besonders die Kinder kommen gern zu den Schwestern, um mit ihnen zu beten. Viele junge Frauen nehmen gern das Angebot an, sich fortzubilden und durch  gemeinsame Lektüre den Glauben zu vertiefen. Eine besondere Herausforderung für die Ordensfrauen ist es, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Denn Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Wir möchten den sieben Schwestern mit einer Existenzhilfe für ein Jahr unter die Arme greifen. Wer hilft mit. » weiterlesen

Unterstützung für das kath. Zentrum für Schwangere und junge Mütter in Dedougou

Ihr Freund hatte ihr die Tür vor der Nase zugeknallt, als Antoinette ihm sagte, dass sie schwanger sei. Auf einmal kannte er sie nicht mehr. Auch ihr Onkel, in dessen Familie sie lebte, warf sie kurzerhand aus dem Haus, als er von ihrem Zustand erfuhr. Die 16jährige stand nun mutterseelenallein da. Aber ihre Geschichte ging gut aus: Eine Nachbarin erzählte ihr von dem Zentrum für schwangere Mädchen und junge Mütter, das die katholische Kirche in Dedougou betreibt. Hier fand das junge Mädchen Zuflucht und kann nun unter liebevoller Betreuung ihr Baby austragen.

» weiterlesen

Unterstützung eines Zentrums für junge Mädchen, die ein Kind erwarten

Elodie ist eine der jungen Mütter, deren Geschichte gut ausgegangen ist. Mit siebzehn wurde sie von ihrer streng muslimischen Familie an einen wesentlich älteren Mann verheiratet, den sie nicht kannte und der bereits mehrere Frauen hatte. Sie hatte keine andere Wahl, sonst wäre sie von ihrer Familie verstoßen worden. Die zwei Monate nach der Hochzeit waren die Hölle für sie. Sie beschloss, zu fliehen. Sie schaffte es, in die 150 Kilometer weit entfernte Hauptstadt zu gelangen. Dort kannte sie aber niemanden. Spontan kam es ihr in den Sinn, bei katholischen Ordensfrauen Zuflucht zu suchen, die sie auch in der Tat liebevoll aufnahmen. Die Schwestern merkten schnell, dass Elodie schwanger war, und brachten sie in Kontakt mit dem Zentrum „Carmen Kisito“ in Dedougou.

» weiterlesen

Ausbildungshilfe für die 14 Novizinnen der Soeurs de l'Annonciation de Bobo-Dioulasso

Eine Kapelle für das Dorf Kombengo

30tägige Exerzitien in dem Geistlichen Zentrum „Paam Yôodo“ in Ouagadougou für Teilnehmer aus mehreren afrikanischen Ländern

Renovierung eines Ausbildungszentrums für Katecheten

Geräte zur Herstellung von Hostien

Hilfe für die Ausbildung von Laienkatecheten in der Diözese Kaya

Beitrag zur Finanzierung eines Zentrums zur Fortbildung von Ordensleuten

Hilfe zum Bau einer Kapelle in der Diözese Manga

Chile: Gläubige versammeln sich zum Gebet in entweihter und geplünderter Kirche

Nach dem schweren Anschlag auf die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Santiago de Chile am Freitag, den 8. November traf sich der Pfarrer Pedro Narbona mit seinen Gemeindemitgliedern, um zu beten und um die Kirche zu reinigen. Einige von ihnen konnten die Tränen nicht zurückhalten. Pfarrer Pedro Narbona versuchte, die Gläubigen zu trösten: „Eine Kirche wird nicht so sehr...

» weiterlesen

Syrien: Katholischer Priester erschossen - Mutmaßlich gezielter Überfall durch Kämpfer des IS

Bei einem bewaffneten und vermutlich gezielten Überfall auf ein Auto eines Priesters sind am vergangenen Montag in Syrien der Geistliche und dessen mitgereister Vater getötet worden. Ein weiterer Mitfahrer wurde verletzt, einem vierten Insassen gelang die Flucht. Wie der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, gegenüber dem internationalen Hilfswerk...

» weiterlesen